Amphi Festvial 2009 (Flyer)

Amphi Festival 2009 – Festivalbericht

Amphi Festvial 2009 (Flyer)

Zum fünften Mal nun fand das Amphi Festival statt. Einmal im Gelsenkirchener Amphitheater, und jetzt zum vierten Mal am Tanzbrunnen in Köln. Die Redaktion von Schwarze News, die sogar fast vollständig angetreten war, hat euch  gemeinschaftlich diesen Bericht zum Amphi Festival verfasst, bei dem hoffentlich kein Geschmack zu kurz kommt. Ich wünsche euch viel Spaß beim Zurückerinnern, Ärgern, dass man nicht da war, und natürlich auch beim Freuen auf das nächste Jahr, wo wir natürlich für euch wieder mit von der Partie sein werden!

18.7. vor der Mainstage

Mit der Mission, euch einen tollen Bericht zu liefern, trafen wir uns erst einmal alle an der Mainstage. Und haben uns natürlich gleich die erste Band angesehen:

Sechs Herren mit Gehrock und Zylinder, die auf den Namen Coppelius hören, boten einen ungewöhnlichen, aber eindrucksvollen Einstieg in den ersten Festivaltag. Was sie aus ihren eher klassischen Instrumenten (Klarinette, Cello, Schlagzeug und Kontrabass) herauszuholen wussten, war alles andere als „verstaubt“. Mit Tönen, die entfernt an Apocalyptica, Metallica und Iron Maiden erinnern, rockten die sechs, was das Zeug hielt, wobei „Butler“ Bastille sich um die Animation des Publikums kümmerte und mit der ein oder anderen kabarettistischen Einlage aufwartete. Die Zuhörer waren begeistert und man darf sagen, der Lieblingsspruch der Band passt: „Coppelius hilft!“ – auch beim Anheizen eines Festivals. Wer noch mehr zu diesem Auftritt wissen möchte, findet hier einen ausführlicheren Bericht. (von midnight-ivy)

Enttäuschend war hingegen der folgende Auftritt der Kölner Band Mantus. Sie hat eine lange Geschichte hinter sich, wurde bereits 1997 gegründet, löste sich 2005 auf, um sich 2008 wieder zu vereinen, brachte 2009 ein neues Album, Requiem, heraus und stand nun erstmals live auf der Bühne. Im Wesentlichen besteht sie nur aus zwei Personen, dem Geschwisterpaar Martin und Tina (genannt Thalia) Schindler. Ihr Stil geht in Richtung Dark Metal, weckt aber auch gelegentlich Erinnerungen an Pagan Folk. Die Stücke klangen alle recht einförmig, Thalia schwebte entweder mit ausgebreiteten Armen durch den Bühnennebel oder wand sich am Mikro, als hätte sie Bauchschmerzen. Gesamteindruck: langweilig. (von midnight-ivy)

Solar Fake sind ein weiteres Projekt von Zeraphine– und Dreadful-Shadows-Sänger Sven Friedrich. Mit Electro-Minimalbesetzung (Sequencer und Gesang) trat er ein und bot sein Future-Pop-lastiges Programm musikalisch und performancemäßig solide dar. Dass Friedrich aber doch eher von der Gitarrenmusik kommt, zeigte sich deutlich: Viele Songs wirkten einfach zahnlos und teilweise unnatürlich. Ausnahmen waren das Radiohead-Cover Creep, eines der wenigen gelungenen Cover dieses Songs, und der Clubhit The Shield. (von Fenriz)

Amphi 2009 - 22

Die Kanadier von Birthday Massacre stürmten dann sehr aufgestylt die Bühne, um mit ihrem 80er-lastigen Nu-Metal (Geil! – Anm. v. Fenriz) das Publikum zu überzeugen. Das schafften sie von Beginn an mit Red Stars vollkommen. Weniger überzeugend war das Styling des Gitarristen, der ein wenig an den verunglückten kleinen Bruder von Marylin Manson erinnerte. Ein ganz anderes Kaliber war dagegen Sängerin Chibi, in deren geschätzt 1,20 großem Körper die Stimmbänder eines Bären versteckt waren. Die Frau kann gröhlen, nur um im nächsten Augenblick engelsgleiche Töne anzuschlagen. Und das Publikum verliebte sich in das kleine Sangeswunder und feierte die Band gut ab. Chibi bedankte sich, indem sie immer wieder kleine Herzzeichen mit den Zeigefingern formte und Küsschen ins Publikum warf. Doch mit Blue war dann alles vorbei und die Band verschwand so plötzlich, wie sie gekommen war. (von Marc)

Aber kein Grund zur Trauer, denn schon bald ging es mit Eisbrecher weiter. Was mit den harmlosen Tönen einer Spieluhr begann, entwickelte sich zu einem grandiosen, wenn auch kurzen, Rockkonzert erster Güte. Sänger Alexx stürmte mit seinen Eispickeln auf die Bühne und eroberte vom ersten Moment an die Herzen der Zuhörer! Das war Musik zum Mitmachen und kaum einer schaffte es, bis zum Schluss die Beine still zu halten. Jeder, aber auch wirklich jeder Song wurde mit tosendem Applaus belohnt, bis nach 50 Minuten leider Schluss war. Wem das als Bericht zu kurz war, dem sei empfohlen, die ausführliche Variante zu lesen. (von midnight-ivy)

Dass Leaether Strip eine große Fangemeinde anziehen würde, war zu erwarten. Das Songmaterial stimmte schließlich zu jeder Phase des Projekts. Dass der Auftritt auf dem Amphi Festival der erste nach einer langen Pause war, machte es zusätzlich reizvoll. Claus Larsen, Matermind des Projektes, zweifelte in diversen Interviews lange, ob er fähig sei, diesen Auftritt tatsächlich durchzuhalten. Aber er zeigte keine Spur von Alter – Das Comeback war absolut gelungen, die Fans tanzten. (von Fenriz)

Covenant sind live eine sichere Bank, schon seit jeher. Stilvoll in weiße Anzüge gekleidet ging der Dreier auf die Bühne und bot neben dem beinahe üblichen Best-Of-Programm auch 2 neue Songs vom demnächst erscheinenden Album Modern Ruin. Eskil brillierte stimmlich, die Energie stimmte und fesselte. Ein großer Auftritt, der die Vorfreude auf das neue Album noch ein wenig steigert. (von Fenriz)

Der absolute Headliner und Highlight des Tages waren jedoch die legendären Fields of the Nephilim. Die Goth-Rock-Legenden begannen, souverän angekündigt von einem überglücklichen Fan, der von Ansager Honey (Welle: Erdball) auf die Bühne geholt wurde, mit 2 Songs vom aktuellen Album Mourning Sun, bevor sie die Best-Of-Keule herausholten: Preacher Man, Moonchild… Kaum einer der Hits wurde vermisst. Ein würdiger Headliner waren die Fields, der mich glücklich nach Hause fahren ließ. Ihre Bedeutung ist und bleibt schließlich ungebrochen. (von Fenriz)

Rheinparkhallen

Zu Scandy, einem von zwei Projekten von Combichrist Andy LaPlegua, platzte ich nur zufällig rein, da ich mich mit der Zeit für Absolute Body Control vertan hatte. Die Info sagte irgendwas von Techno/House-Kram, den ich auch so fand, wie House und Techno generell: Beschissen. Darum will ich auch gar keine weiteren Worte verlieren. (von Fenriz)

Denn die will ich auslassen zu etwas Positivem, und zwar der jüngst reformierten, belgischen Electrolegende Absolute Body Control, kurz ABC. Dirk Ivens (Gesang), auch bekannt von Sonar oder The Klinik, die nicht minder einflussreich sind als ABC, und Eric van Wonterghem an den Synthies heizten in typischer Electro-Minimalbesetzung dem Publikum (das im Vergleich zu Scandy deutlich weniger war), ein. Dirk Ivens, der bereits als „alter Sack“ zu zählen ist, merkte man sein Alter absolut nicht an, er sprang herum, tanzte und sang wie ein junger Gott. Da wurde sicher so mancher Mittvierziger neidisch, nicht wahr, Andrew Eldritch? (von Fenriz)

Amphi 2009 - 15

19.07. vor der Mainstage

Mit Mono Inc. hatte man, wie schon am Vortag, eine noch relativ unbekannte Band als ersten Act des Tages gewählt, die aber, genau wie Coppelius, zu überraschen und begeistern wusste. An dieser Stelle enden die Ähnlichkeiten allerdings auch schon. Mono Inc. beschreiben ihre Musik, die eine Mischung aus Gothic, Rock und Electro ist, selbstbewusst als Mono-Rock. Und damit schafften sie es, die Zuhörer zu packen und bis zum Ende der kurzen halben Stunde nicht mehr loszulassen. Sänger Martin fegte über die Bühne und Katha Mia schwang die Drumsticks, als ob ihr Leben davon abhinge. Das Publikum dankte es ihnen, indem es sich mitreißen ließ, teilweise zu tanzen begann und reichlich Applaus spendete. Die lange Schlange am Autogrammstand zeigte später, dass Mono Inc. an diesem Tag wohl viele neue Freunde hinzugewonnen hatten. Noch mehr Infos zu diesem Auftritt gibt es hier. (von midnight-ivy)

Panzer AG sind das nächste Nebenprojekt, mit dem Combichrist Sänger Andy La Plague auf dem Amphi präsent war. Gekleidet in ein Holzfällerhemd und die Gitarre umgeschnallt, hätte man den Wahlamerikaner beinahe nicht erkannt. Aber nur beinahe! Denn zahlreiche Fans strömten vor die Bühne und feierten den etwas kruden Mix aus Hardrock, Trance und Electro ab. Naja, nicht mein Fall. Und die Keyboarderin singt „wie Joe Cocker auf Speed – immer neben dem Beat“ (Farin U.) . (von Base4ever)

Delain aus den Niederlanden boten hingegen keyboardunterstützten Gothic-Metal mit weiblichem Gesang, der niemandem wirklich weh tat. Erinnerte übrigens ein wenig an Within Temptation, deren Gitarist übrigens der Bruder des Delain-Keyboarders Martijn Westerholt ist. anscheinend etabliert sich melodischer Gothic-Metal mit Frauengesang zu einem weiteren Verkaufsschlager Made in Holland nach Tulpen, Käse und … ähh, Illegalen Substanzen. War nicht schlecht, aber eben auch nichts herausragendes! (von Base4ever)

Da ich gerade nichts besseres zu tun hatte, ging ich zu Diorama. Sänger Felix Marc ist mir sehr gut von den fast schon erfolgreicheren Future-Pop-Senkrechtstartern Frozen Plasma, und Kollegen boten guten und teilweise experimentellen Electropop, der mich ganz gut überzeugen konnte. Ich kannte absolut nichts von der Band, aber ich glaube, das wird sich demnächst ändern. Live sind sie auf jeden Fall sehenswert. (von Fenriz)

Saltatio Mortis sind zwar nicht die Könige der Spielleute, aber sie gehören inzwischen doch zu  den „großen“ Mittelalterbands. Wie bei vielen anderen in diesem Bereich, muss man allerdings auch hier mit diesem Begriff vorsichtig sein, denn wenngleich sie noch gelegentlich auf Märkten spielen, so haben sie doch schon lange ihren eigenen Metal-Rock-Mittelalter-Stil gefunden und bestechen durch intelligente, oft sozialkritische Texte, ohne dabei das Mittelalter-Flair völlig aus den Augen zu verlieren. Sie boten einen guten Auftritt mit vielen Songs von den letzten beiden Alben, Des Königs Henker und Aus der Asche. Unmittelbar vor der Bühne war die Stimmung auch durchgängig gut, doch in den Außenbereichen wurde gelegentlich gelästert. Offensichtlich hatte das diesjährige Amphi durch seine Electro-Lastigkeit nur wenige Mittelalter-Fans angelockt. Ganz zum Schluss allerdings sprang der Funke endlich über und es wurde sogar noch eine Zugabe vom Publikum eingefordert. Zu einem umfassenderen Bericht geht es hier entlang. (von midnight-ivy)

Hocico brachten neben gutem Harsh Electro vor allem eines auf die Bühne: Exotik. Durch eine sehr an diverse südamerikanische Hochkulturen erinnernde Show mit Tänzern, Ritualen und Räucherstäbchen, die den Auftritt verdammt interessant machten. Wie schon auf dem WGT letztes Jahr komme ich zu dem Fazit, dass Hocico sehenswert sind. Immer und immer wieder. Nicht zuletzt durch die Musik. Die ist ja, trotz geiler Bühnenshow, immer noch geiler. (von Fenriz)

Amphi 2009 - 25

Wer behauptet, Goths würden nicht schunkeln, hat noch keinen Auftritt von Unheilig erlebt. Auch diesmal zog der Graf wieder alle Register, von fetzig bis sentimental, jagte über die Bühne, von einer Ecke zur anderen, damit ihn auch jeder sehen konnte, rockte, begeisterte und rührte das Publikum, bis sich am Ende bei Mein Stern viele Paare in den Armen lagen und vor der Bühne einige Wunderkerzen entzündet wurden. Es ist immer wieder faszinierend zu erleben, was ein seriöser Herr im schwarzen Anzug bei Goths so alles auslösen kann! Wenn das nicht irgendwie unanständig wäre, müsste man sagen, dass der Graf so etwas wie der Pop-Star der Gothic-Szene ist. Sein Auftritt war jedenfalls mal wieder ganz großes Kino, oder, wie der Kölner sagt: „Dat wor jet för et Hätz!“ (midnight-ivy)

Front 242 waren wohl DIE Band des Festivals. Lange mit „Zwei-Vier-Zwei“-Chören herbeigerufen, kamen die EBM-Pioniere dann endlich auf die Bühne und heizten dem Publikum mit dem ein, was sie am besten können: Böllernde Beats, gradlinige Rhytmen und Shoutgesang dem Publikum fein zugeschnitten in Hits wie Headhunter, Masterhit usw. servieren. Dabei lebendig genug, um nicht als Mini-Playback-Show durchzugehen (nicht zuletzt wegen einem echten Drummer). (von Fenriz)

Theater

Rosa Crvx eröffneten den zweiten Tag im Theater. Der aufmerksame Mensch wird sich sicher fragen, wieso auf einmal im Theater? Nun. Feindflug, die am Vortag in der Rheinparkhalle spielten, der eigentlichen 2. Bühne, ließen den Putz so sehr von der Decke rieseln, dass die Stadt beschloss, die Halle nicht mehr bespielen zu lassen. So landeten Rosa Crvx im Theater, was der Atmosphäre enorm zuträglich war: Die beinahe schon rituellen Klänge der Band, die allerlei Instrumentarium auf die Bühne brachte (halbechte Drums, ein Glockenspiel, das seinem Namen wirklich Ehre machte und eine uralte Orgel, die wohl etwas modifiziert wurde), klangen im kleinen Theater noch eindrucksvoller und hinterließen noch mehr Eindruck. Meine Überraschung des Festivals. (von Fenriz)

The Other taten mir dagegen richtig leid. Die Horrorpunker sind ne exzellente Liveband, boten alles, was das Horrorpunkherz braucht, von kitschigen Bühnenaufbauten bis zu B-Movie-inspirierten Texten, bis natürlich geiler, Misfits-beeinflusster Musik und einem super Sänger in Form von Rod Usher, aber dem Publikum in der fast leeren Halle wars scheißegal. Kaum Bewegung, gelangweilte Gesichter und offenes Desinteresse sind für eine Band nicht sonderlich lustig. Ich jedenfalls fand es sehr geil – Aber da war ich wohl einer von wenigen. (von Fenriz)

Mit Omnia auf der Bühne hatte man irgendwie das Gefühl, man ist mitten im Grünen und lauscht verträumten Klängen, die mit Harfen, dutzenden verschiedenen Flöten, Acusticgitarre und Percussions dargeboten wurden. Alles sehr ruhig, fast schon hypnotisch. Plötzlich wurde das Publikum dann wohl mit einer Ansage geweckt, in der sich Sänger Sic, kurz für Steve-Evans van der Harten über die auf dem Festival vorherrschenden Musikrichtungen auslies. Humorvoll parodierte er EBM, Gittarrenmusik und Gothic, um dann einen Song anzukündigen, der in einem Stil gehalten wäre, den sonst keine Band auf dem Festival spielen würde: Hip Hop! Und so präsentierten dem verblüfften Publikum MC Sic und seine Mitstreiter wohl den ersten Folk-Hip Hop-Song überhaupt – und begeisterten dabei!

Amphi 2009 - 7

Danach hieß es erst einmal warten! Qntal schafften es nämlich sich annähernd 50 Minuten zu verspäten. Angeblich wartete man noch auf zwei Musiker der Band, die erst noch aus Berlin anreisen mussten und so verzögerte sich alles. Aber von großen Festivals und dem Zeitpunkt an dem man spielt, erfährt man auch erst zwei Tage vor dem Festival und kann dementsprrechend nicht genügend Zeit für die Fahrt einplanen. (Ironie-Schild hoch haltend, damit es auch jeder sieht!) Dann legte man schließlich mit dem Palästinalied los und es gab nur eine kurze Ansage, da man wohl nur ein gekürztes Set spielen dürfte. Da half alles betteln nicht, nach 5 Songs musste man die Bühne für Henke räumen. (von Zendijian)

Über Oswald Henke muss ich nicht mehr viele Worte verlieren. Das Goethes Erben– und fetisch: MENSCH-Aushängeschild ist geradezu legendär, sowohl für seine Musik als auch für seine absolute Nonkonformität. Henke, seine Liveband, die alle Facetten seines Schaffens (ausgenommen f: M) live für Zuspätgeborene wie mich darbietet, trägt sicher noch etwas zum Legendenstatus bei. Klassiker von Goethes Erben, aber auch seltenst gehörtes von Artwork oder Erblast wurden sehr rockig und konzerttauglich interpretiert und machten richtig Laune. Die Band hätte stundenlang spielen können, es wäre nicht langweilig geworden. So blieb es leider nur ein sehr kurzes Vergnügen. (von Fenriz)

Nach dem eher bedächtigen Auftritt von Henke hieß es bei KMFDM nur Kein Mitleid für die Mehrheit und die Band um Sascha Kanietzko rockte das Theater. Und das Publikum dankte es ihnen, zappelte, hüpfte und pogte ab, was von der Bühne aus sicherlich an eine Badewanne voller Aale erinnert, in die jemand ein Starkstromkabel hält. Jeder Song wurde abgefeiert, egal ob ältere Stücke wie Son of a Gun oder neueres wie Hauruck. Bald purzelten auch die ersten Crowdsurfer in den Graben und die Security geriet ins Schwitzen. Doch auch der schönste Spaß endet, aber KMFDM haben bewiesen: Keiner macht für dich mehr!!! (von Marc)

Und wie viel mehr gäbe es von diesem großartigen, alljährlichen Event zu berichten! Wir hoffen, euch beim Lesen ein wenig in Erinnerung schwelgen zu lassen und denen, die nicht dabei waren, mit unseren Erlebnisberichten einen guten Eindruck gegeben zu haben. Gerne werden wir uns zurückerinnern und sehen nach vorn auf ein neues Jahr, in dem wir wieder in die Stand am Rhein kommen werden und auf dem Messegelände am Tanzbrunnen dieses Festival auf ein neues erleben werden, vielleicht sehen wir uns dort!

Eure Redaktion von Schwarze-News.de

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