Metal

Lifelover, Trist, Heretoir, Fäulnis & Hypothermia- 14.10.2011 – Essen

Billing: Lifelover (Exclusive Show) Lifelover auf MySpace Trist (First German Show) Trist auf MySpace Heretoir (First Gig ever) Heretoir auf MySpace Fäulnis (Non-Postrock Show) Fäulnis auf MySpace Hypothermia (Special Guest) Hypothermia auf MySpace Contact: Stage Secrets Management Pre-Sale: www.empyre-music.de / http://www.eventim.de Facebook: Event auf Facebook Last.fm: Event auf last.fm Doors: 06:00 pm Start: 06:30 pm

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Black Crucifixion – The Fallen One of Flames / Satanic Zeitgeist (Review und Kritik)

Geht man euch auch regelmäßig auf die Nerven was ihr doch für einen Krach hört? Black Metal sei nur Geschrammel und könne nicht als Musik bezeichnet werden? Ich glaube mit Black Crucifixion habe ich "endlich" mal eine Band gefunden auf die alle bösen Vorurteile wie die Faust auf´s Auge passen. Selbst ein bekennender Freund von rumpelnder Garagen-Musik wie ich kann dem Doppelalbum "The Fallen One of Flames / Satanic Zeitgeist" nicht länger als allerhöchstens zwei Songs lang ertragen. Wer trotzdem mutig genug ist Minuten seiner Lebenszeit an die Finnen zu verschwenden, kann im folgenden wohl die negativste Rezension lesen, die ich seit dem Start von Schwarze-News schreiben durfte.

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Kauan – Kuu (Review und Kritik)

Die russischen Dark Metal Doomer Kauan haben sich ja mittlerweile auch im westlicheren Europa einen Namen gemacht, zuletzt mit der wunderbaren Coverversion von Summonings Long lost to where no pathway goes, welches mit Abstand den stärksten Song auf der Tribute-Platte And in the darkness bind them darstellte. Dass man diese Qualität auch mit dem reinen eigenen Schaffen halten kann, beweisen die meist finnisch textenden Russen mit Kuu eindrucksvoll.

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Ivenberg – Wunden (Review und Kritik)

Erst nennen sie sich Black Metal. Dann schwenken sie doch lieber zum neologisierten "Modern Viking Metal", mit dem sie diese Viking-Attitüde in die Moderne transferierten: Langbärtige Wikinger-Mentalität trifft auf moderne Probleme im Full Length-Album "Leben heißt Sterben". (Wir berichteten!) Aber scheinbar sind diese Zeiten vorbei! Laut der Bandbiografie erreichen sie mit ihrem neuen Studiokind "Wunden" mal ganz, ganz frische Ufer: Reiner Melodic Death Metal, das soll ihr Gebiet werden. Die Frage und Aufgabe ist nun, ob sie das recht gute Vorgängeralbum übertreffen oder kläglich an den Erwartungen gescheitert sind. Für das Ergebnis: Weiterlesen!

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Endstille – Infektion 1813 (Review und Kritik)

Endstille - Infektion 1813

Wie es nach einem Sängerwechsel nun mal meistens so ist, wendet sich ein großer Teil der Fanschar ab. Bei Endstille wird dies nicht anders aussehen, war die markante Stimme Ibli´s doch ein wichtiges Markenzeichen der Kieler. Der Band scheint es egal zu sein, denn nachdem dieser offensichtlich "gegangen worden" ist, hatte man schnell mit Zingultus (Graupel, Graven, Ex-Nagelfar) den denkbar besten Ersatz gefunden. Der schon vorher befreundete Aachener soll das Kriegsschiff wieder in den sicheren Hafen bringen und angesichts seiner Erfolge mit den genannten Bands, ist es wohl nicht übertrieben zu hoffen, dass man nach "Infektion 1813" dass lang verbannte Endstille-Shirt wieder aus dem Schrank kramen darf.

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Alestorm – Back Through Time (Review und Kritik)

Wenn die sieben Weltmeere nicht mehr genug sind und nach den unzähligen Festivalbühnen des Festlandes der Sinn nach neuen Eroberungen steht, dann kann so mancher Freibeuter richtig kreativ werden. So wie die schottischen Piratenmetaller Alestorm, die statt in gewohnten Gefilden zu wildern auf ihrer neuen Scheibe "Back through time" mal eben eine Zeitreise unternehmen und sich neben feindlichen Seeräubern mit aggressiven Wikingern herumschlagen müssen. Den Soundtrack zu ihren skurrilen Seemannsmärchen liefert die vier Mann starke Crew selbstverständlich in Form ihres dritten Longplayers selbst. Herausgekommen ist eine Schatzkiste prall gefüllt mit Party- und Mitgröhlhymnen.

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Nargaroth – Spectral Visions of Mental Warfare (Review und Kritik)

Nargaroth - Spectral Visions Of Mental Warfare

"Spectral Visions of Mental Warfare" - endlich wieder mal ein Album dessen Titel durch einen "Black Metal Song-Genarator" entstanden ist und der auf dem ersten Blick keinen nachvollziehbaren Sinn macht. Der früher unter dem Pseudonym "Kanwulf" bekannte René Wagner von Nargaroth nennt sich heute Ash, aber trainiert keine Pokémon sondern nimmt neuerdings Burzum-Tribute Platten auf. Sollte man zumindest denken wenn man neueste Werk des Sachsen mit dem obskuren Titel zu hören bekommt. Wer also eigenständige Meisterwerke des deutschen Schwarzmetalls, wie sein letztes Album "Jahreszeiten" erwartet spart sich dass lesen der folgenden Rezension evtl. lieber und widmet sich wieder seinen alten Werken, die noch nicht (fast ausschließlich) auf Ambient-Klänge aufgebaut waren.

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Rituals of the Oak – Hour of judgement (Review und Kritik)

Zwei Jahre ist es nun her, dass Rituals of the Oak ihr endlos schweres Walzenwerk Hour of judgement auf die Doom-Gemeinde losgelassen haben, deshalb fällt es mir generell leichter das Werk im musikalischen Kontext der aktuellen Zeit zu bewerten. Denn trotz aller Simplizität und allem Minimalismus zum Trotz, breitet sich der ewige Lavateppich bis heute sehr gerne vor mir aus um sich tief in die Gehörgänge zu brennen.

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Shining – VII: Född Förlorare (Review und Kritik)

Shining - VII: Född Förlorare

Rasierklingen an´s Publikum verteilt, eine Deutschland Flagge verbrannt und sogar Urin getrunken. Niklas „Kvarforth“ Olson hat auf der Bühne schon viele Dinge gebracht die seinem persönlichen Ansehen nicht unbedingt förderlich sein dürften. Doch so viele den Mann auch für einen selbstüberzeugten Spinner halten, so sehr wächst auch die Beliebtheit seiner Band „Shining.“ Besonders nach dem enormen musikalischem Wandel den die Gruppe seit ihren letzten Werken erlebt hat, heben sich die Schweden bemerkenswert von all den Klonen ab, die im Laufe der Jahre das Licht der Welt erblickt haben. Wischen wir also Vorurteile bezüglich seiner exzentrisch übertriebenen Bühnenverhältnisse beiseite und widmen uns mit “VII: Född Förlorare“ einem weiteren ungewohnt experimentellen Drogentrip in die Abgründe der menschlichen Seele.

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