Metal

Agalloch – Marrow Of The Spirit (Review und Kritik)

Agalloch, waren das nicht diese Ökometallertruppe aus dem kanadischen Grenzgebiet? Zumindest könnten oberflächliche Zeitgenossen so argumentieren, schließlich singt Chefschreihals John Haughm am Liebsten über Natur und Zauber, und jedes Album erschien bis jetzt in einer limitierten Holzbox (mit Bezug auf den Bandnamen). Bei ihrem neuen Werk Marrow Of The Spirit ist aber allein die Zeichnung auf dem Cover schon ein guter Grund, sich die Scheibe mitzunehmen. Natürlich ist auch die Musik mal wieder Agalloch-typisch erstklassig. Profund …

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BlackShore – Chaos of the Nekrotyrant (Review und Kritik)

BlackShore - Chaos of the Nekrotyrant

Are you ready for some real german Ärger? ...Falls nicht, solltest ihr euch lieber bereit machen, denn das Lübecker Black Metal Trio BlackShore ist zurück. Und ihre neue EP "Chaos of the Nekrotyrant" macht wie erwartet keine Gefangenen. Rotziger Black´n Roll der Sonderklasse, einer noch recht jungen Truppe, der sich für seine offensichtlichen Versuche in die Fußstapfen früher Venom zu treten nicht verstecken muss.

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Live-DVD Set von Avantasia am Horizont

Im Februar 2011 (leider etwas zu spät für ein Weihnachtsgeschenk) wird endlich eine Live-DVD von Avantasia das Licht der Welt erblicken. Inhaltlich wird das Set, bestehend aus entweder zwei DVDs oder zwei CDs, die Tour von 2008 wiedergeben und zwar Footage der beiden Headliner Konzerte in Wacken und bei Monsters of Rock.

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Helrunar – Sól (Review und Kritik)

Wenn Helrunar von sich hören lassen, lauscht die deutsche Metal-Szene mit gespitzten Ohren. Das Münsteraner Trio zählt zu dem Besten, was sich das Pagan-/Black-Metal nennt. Und Gutes braucht seine Zeit, spricht nicht nur der Volksmund. Was die Band anfängt, das bringt sie sorgfältig und gewissenhaft zu Ende, wenn man Skald Draugir’s Aussagen in Interviews glauben kann. Nun liegt eigentlich nur ein Jahr zwischen der Veröffentlichung des letzten Silberlings, aber das Re-Release von Grátr und die Produktion …

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Nidingr – Wolf Father (Review und Kritik)

Nidingr - Wolf Father

Es gibt Alben, da greift man einfach blind zu. Weil einem Das Cover-Motiv, Artwork und Aufmachung der Scheibe einfach unglaublich gut gefallen. Dabei kann exakt das dabei rauskommen was man hören möchte - oder man fällt derbe auf die Schnauze. Letzteres passiert wohl wenn man in Hoffnung auf naturverbundenen, atmosphärischen Black Metal zur aktuellen Veröffentlichung der norweger Nidingr greift. Der krude Hybrid aus Death und Black Metal der einem mit "Wolf Father" geboten wird, dürfte die Gruppe die eigentlich mit einer recht hochkarätigen Besetzung daher kommt, nicht grade in aller Munde bringen.

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