Musik

Ministry- AmeriKKKant

„Ministry“ standen immer für ihre Ideale und ihre Vorstellungen einer Gesellschaft ein. Insbesondere Frontmann Al Jourgensen ist ein Freund der offenen Worte und so wurde es einmal wieder Zeit die gesamte Wut über die Zustände in ihrem Heimatland herauszulassen. Dabei soll „AmeriKKKant“ nicht als Anti-Trump Album verstanden werden, sondern lediglich die Frage aufwerfen, ob man in dieser Art und Weise miteinander umgehen sollte. Ein apokalyptisches Intro, irgendwo zwischen Realität und „Game of Thrones“, verziert mit Zitaten …

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Visions of Atlantis – The deep & the dark

“Visions of Atlantis” gehören zu den Bands, die immer wieder unterschätzt werden. Einige Besetzungswechsel und andere Querelen haben allerdings ein Ende und man konzentriert sich seit längerer Zeit wieder auf die wichtigen Dinge des Lebens: Die Musik! Mit Sängerin Clémentine hat man die perfekte Unterstützung gefunden und lädt nun zu „The deep & the dark“ ein. Der Titeltrack „The Deep & The Dark” übernimmt dann auch sogleich den Auftakt dieser CD. Schnell und doch fast schwerelos …

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Megaherz – Komet

Die NDH- Band „Megaherz“ musste schwere Zeiten durchleben. Nun sind die Herren seit einigen Jahren wieder am Start und verbuchen eine wachsende Fanschar, die jedes Album sehnsüchtig erwarten. Mit „Komet“ soll es nun deutlich härter und kompromissloser zur Sache gehen. Der Opener „Vorhang auf“ eröffnet den bunten Reigen an harten Melodien. So richtig springt der Funke allerdings erst beim Titeltrack „Komet“ über. Eine packende NDH-Nummer, die sicher ihren festen Platz auf der Live-Setlist finden dürfte. Zeitlos …

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Machine Head – Catharsis

Wenn Robb Flynn und seine Mannen ein neues Album ankündigen, wachsen die Erwartungen der Fans schnell in schwindelerregende Höhen. Die Band, die Freiheit immer noch als wichtigste Antriebsfeder ihres Wirkens beschreiben, hauen mit „Catharsis“ ein Werk voller Energie und Power raus. Auf gut 75 Minuten verarbeitet die Band sämtliche Wut und Kritik gegen die Gesellschaft, in der wir leben. Mit „Volatile” bekommt der geneigte Zuhörer die gesammelte Power der letzten Jahre. Eine aggressive und brutale Nummer, …

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Therion – Beloved Antichrist

Im Metalbereich gibt es mittlerweile einige Projekte, die sich als Metal-Oper bezeichnen, allerdings übertreffen „Therion“ den Großteil dieser Musiker locker. „Beloved Antichrist“ hat sein literarisches Vorbild in Vladímir Soloviovs „Kurze Erzählung vom Antichrist“ gefunden. Sicher kein leichter Stoff, um ihn in ein metallisches Gewand zu kleiden, aber „Therion“ sind schließlich seit ihrer Bandgründung für anspruchsvolle Klänge bekannt. Bei einem solchen Projekt macht eine Track-by-Track Besprechung sicher wenig Sinn, da man nie das gesamte Kunstwerk bewerten kann. …

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Rezension: Darkness On Demand – City Of The Dreamers EP

Schon mit den ersten Klängen hört man: Hier sind Musiker am Werk, die ihr Handwerk verstehen. Darkness on Demand veröffentlichen ihre erste EP City Of The Dreamers und geben uns einen kleinen Einblick in das am 23.02.1018 erscheinende Debut-Album Post Stone Age Technology. Mehr, man möchte mehr von dem Sound, der schon nach dem ersten Anhören im Ohr bleibt.

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Rezension: Harpyie – Blindflug (Re-Release)

Die Mittelalter-Szene war lange Zeit in ihren Strukturen festgefahren. Neue Inspirationen kamen wenig oder gar nicht. In dieser Zeit machte sich eine Band auf, diesen Zustand zu ändern. Mit Folk-Metal Elementen, einem Schuss Fantasy und einer unglaublichen Spielfreude machten sich Harpyie auf den Weg, um einem Subgenre neues Leben einzuhauchen. Der Rest ist Geschichte. Als Vorband auf einigen Touren sammelte man Erfahrungen und brachte die limitierte CD „Blindflug“ heraus, die schließlich schnell ausverkauft wurde. Nun ist …

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Rezension: Rosa Nocturna – Za Hradbami Casu

Seit 2007 treibt sich die tschechische Band in der dortigen Gothic-Szene umher und begeistern ihre Fans mit einfallsreichen Songs und Lyrics. Ein kleiner Blick über die Grenze kann nicht schaden, daher bekommt ihr hier einen absoluten Geheimtipp geliefert. Die Band um Mastermind und Stammsängerin Viktorie Surmova beweisen, dass dunkle Musik auch in einer ungewohnten Sprache funktioniert. Der Opener „Vím, Co Jsi Za?“ bringt den nötigen Drive und Ausdruckskraft mit sich und geht dank dieser Qualitäten direkt …

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