Elektro Rezensionen

Eisschock – Play the game (Review und Kritik)

Eisschock ist ein Soloprojekt einer jungen Frau, die hier beweist, dass man keine ganze Band braucht, um ein Album auf die Beine zu stellen. In jedem ihrer Songs charakterisiert sie Eigenschaften oder Situationen, die jeder von uns schon einmal erlebt hat. Neu herausgebracht hat sie nun ihre neue EP ‚Play the game‚, die auf den Meisten bekannten Downloadseiten angeboten wird.

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Noblesse Oblige – In Exile (Review und Kritik)

Das französisch/englische Duo Noblesse Oblige irritiert mit seinem zweiten Album, In Exile. Das 2004 von dem deutschen Songwriter und Producer Sebastian Lee Philipp sowie der französischen Performerin, Songwriterin und Sängerin Valerie Renay gegründete Duo stellt mit In Exile ihr nunmehr zweites Album vor. Das Debüt-Album Privilege Entails Responsibility (die englische Übersetzung des Bandnamens) erschien bereits 2006.

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Angie Damage – Nicotine Tongue EP (Review und Kritik)

Angie Damage – Nicotine Tongue EP (Review und Kritik) Die 80er lassen grüßen Angie Damage, eine Amerikanerin, veröffentlicht ihre Debüt-EP Nicotine Tongue mit nur vier Tracks bei einem russischen Label. Das macht schon neugierig und wirft Fragen auf. Zumindest eine davon beantwortet sie in ihrem wohl bislang einzigen Interview (mit Sideline): Intuition Records, zu dem Zeitpunkt selbst noch in den Anfängen, entdeckten sie auf MySpace und boten ihr einen Vertrag an, den sie gerne annahm, da …

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eXplizit einsam – Reflexion:Unendlich (Review und Kritik)

eXplizit einsam – Reflektion:Unendlich eXplizit Einsam – Reflexion:Unendlich eXplizit einsam tummeln sich seit nunmehr sechzehn Jahren durch den deutschen Musikuntergrund und können bereits auf zahlreiche Stand-Alone Veröffentlichungen und Samplerbeiträge zurückblicken. Mit dem jüngst erschienenen Release, welches auf den klangvollen Namen Reflexion:Unendlich getauft wurde, setzt man da an, wo mit dem Vorgängerwerk „Auf Ewig“ abgeschlossen wurde

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Aesthetic Perfection – A Violent Emotion (Review und Kritik)

Mit „A Violent Emotion“ erschien am 26.09.2008 das zweite Album nach „Close to Human“ (2005) des Einmann-Projekts Aesthetic Perfection von Daniel Graves. Hinter diesem unscheinbaren Namen verbirgt sich die Garantie für überaus tanzbare, elektronische Musik, welche hauptsächlich von Hard-Trance und Industrial-Einflüssen geprägt ist. Einprägsame Melodien, interessante Lyriks und 100%ige Tanzbarkeit – aber genauso auch Mainstream-Tauglichkeit und Elektro-Pop erwarten bei diesem Album den neugierigen Hörer.

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Black Heaven – Negativ (Review und Kritik)

Etwas mehr als ein Jahr sind vergangen, nachdem Black Heaven das letzte Album Kunstwerk veröffentlicht haben. Nun ist mit Negativ die bereits 6te Scheibe der Band erschienen. Neben Black Heaven ist Mastermind Martin Schindler noch durch seine stilistisch völlig anderen Bands Mantus und Sepia in der Szene bekannt geworden.

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::OT:: Oberer Totpunkt – 10 GRAD VOR OT (Review und Kritik)

::OT:: Oberer Totpunkt – 10 GRAD VOR OT „Ich habe die Unschuld kotzen sehen“- Geschichten, wie sie das Leben schreibt, Geschichten, über „die man nicht redet“- Gedanken, die keiner hören will. „Die ganz normale Realität zwischen Alltagswahnsinn und Neurose“, wie sie selbst sagen. Die Band „Oberer Totpunkt“ schafft es mit ihrem Debütalbum „10 Grad vor OT“ die Brücke zwischen der Musik und diesen Gedanken zu schlagen.

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The Beauty of Gemina – A Stranger To Tears (Review und Kritik)

The Beauty of Gemina – A Stranger to tears (Review und Kritik) Kaum 2 Jahre nach dem Release des Debüt-Albums „Diary of a lost“ bringen The Beauty of Gemina nun Ihren nächsten Longplayer „A Stranger To Tears“ ins Spiel. Auch dieses mal bleibt man bei dem selben Erfolgs-Rezept wie einst beim Vorgänger. Ein Prise Elektro gepaart mit Wave, dazu ein bisschen Industrial, etwas Rock und zu guter letzt die charismatische Stimme des Sängers Michael Sele. Ob …

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