Metal Rezensionen

Castle – In Witch Order (Review und Kritik)

Was braucht man, wenn man eine Festung bauen will? In der Regel eine Menge Steine, Verbundmaterial und Werkzeug, dazu noch einige Arbeiter. Wenn man da das Albumcover von Castle’s „In Witch Order“ sieht, könnte man denken, die Truppe spinnt – nichts als Schafe und ein paar Mauerzinnen! Und das soll dieses Heavy Castle sein, dass den modernen Metal mit donnernden Drums und Riffs von den Füßen fegt? Na mal sehn…

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Heretoir & Thränenkind – Wiedersehen… unsere Hoffnung (Review und Kritik)

Heretoir & Thränenkind - Wiedersehen - unsere Hoffnung

Heretoir und das Schaffen des Herrn Eklatanz begleiten mich dank des kürzlich erschienenen Debüt-Albums nun bereits einige Wochen. Die befreundeten Thränenkind, deren Kopf Nathanael mitlerweile auch zu dem Augsburger Projekt gestoßen ist habe ich allerdings nach ihrer (mir viel zu pathetischen) Demo erfolgreich ignoriert. Viel zu weinerlich und abseits von allem was Black Metal für mich bedeutet erschien mir das ganze drumherum um wirklich die Musik genießen zu können. Innerhalb meiner Rezensionen zu den beiden Heretoir Werken kam ich dann allerdings auch nicht drum zu mich etwas näher mit der gemeinsamen Split "Wiedersehen - unsere Hoffnung" zu befassen, die mich (zumindest was die musikalische Richtung Thränenkinds angeht) eines besseren belehren sollte.

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Kältetod – Leere (Review und Kritik)

Kältetod - Leere

Aus dem Hause Kältetod steht gerade eine regelrechte Veröffentlichungsflut an. Allein im vergangenen Jahr erschienen „Reue“, „Talpfade“ und eine Wiederveröffentlichung des ersten kompletten Albums mit dem Titel „Leere.“ Eben jenes Werk, mit dem ich die seit 2001 im Untergrund herumgeisternde Einmann-Band damals kennenlernen durfte. Leider aber auch genau das Album, das mich so wenig überzeugen konnte dass ich das Projekt schnell wieder aus den Augen verlor. Warum ihr als Einsteiger was die Musik von Herrn „R.“ …

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Mordaehoth – Eens Weer Prevaleert Het Heidens Hart (Review und Kritik)

Mordaehoth - Eens Weer Prevaleert Het Heidens Hart

Ein einzelner Mann der im Kettenhemd mit Schwert und Schild im Wald herum post? Steht ein neues Graveland Album an? Nein, denn hinter Mordaehoth verbirgt sich nicht Rob Darken, auch wenn der Holländer Sygwyrd durchaus optisch den Eindruck macht großer Anhänger des Polen zu sein. Sein nunmehr zweites Vollalbum mit dem Titel "Eens Weer Prevaleert Het Heidens Hart" schlägt allerdings auch musikalisch in eine ähnliche Kerbe und dürfte daher für Graveland Fans durchaus trotzdem nicht uninteressant sein.

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Heretoir – Heretoir (Review und Kritik)

Heretoir - Heretoir

Nachdem ich mich kürzlich der ".Existenz." EP Heretoirs von 2009 angenommen hatte, liegt mir nun das Album-Debüt des zum Duo herangewachsenen Projektes vor. Die Mini CD scheint nicht nur mich, sondern auch Northern Silence Productions nachhaltig beeindruckt zu haben. Das Label hat den anhaltenden Trend zu melancholischen Black Metal/ Shoegaze Hybriden erkannt und boten Eklatanz, dem kreativen Kopf hinter dem Ganzen, direkt einen Plattenvertrag über vorerst drei weitere Alben an. Davon dass das erste selbstbetitelte Werk den nun ziemlich hoch gesteckten Erwartungen entsprechen kann dürft ihr euch im Folgenden selbst überzeugen:

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Heretoir – .Existenz. (Review und Kritik)

Heretoir - .Exixtenz.

Der Name Heretoir dürfte jedem der sich ein wenig mit Post-Black Metal auseinandergesetzt hat zumindest bekannt vorkommen, geistert die Band doch schon seit 2006 durch den schwarzmetallenden Untergrund. Auch ich habe vom Projekt des Herrn Eklatanz oft in einem Atemzug mit Größen wie Alcest gehört und habe angesichts ihres kürzlich erschienenen Album-Debüts die Ehre eben jenes rezensieren zu könnnen. Da man aber nie vorschnell ein Urteil bilden sollte, ohne sich zumindest etwas mit den vorherigen Veröffentlichungen einer Band befasst zu haben, könnt ihr nun im folgenden ein Review zu der, bereits 2009 veröffentlichten, EP ".Existenz." lesen.

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Negura Bunget – Poarta de Dincolo (Review und Kritik)

Tiefsinnige Spiritualität im schwarzmetallischen Sektor sagt man den rumänischen Negura Bunget schon lange nach. „Eine spirituelle Reise zu den Möglichkeiten unserer inneren Existenz, reflektiert in den Welten über und jenseits, auf unseren geistigen und körperlichen Existenz […]“. So kündigen sie selbst ihre 4 neuen Tracks, auf der 28 minütigen EP „Poarta de Dincolo“, welche Ende April erscheinen wird, an. War das letzte Album „Vîrstele Pamîntului“ noch eine enge Kombination aus spirituellen Klangwelten, folklorischen Einflüssen gespickt mit …

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Lake Of Tears – Illwill (Review und Kritik)

Ziemlich übel gesinnt scheinen Lake Of Tears mit ihrem neuen Album „Illwill“ zu sein, das über AFM Records Ende April herauskommt. Eigentlich wäre zu dieser Zeit schönster Frühling, auf dem Albumcover finden wir dagegen einen düster-melancholisch in Szene gesetzten Baum, an dem – wie sollte es anders sein – sich jemand erhängt hat. Nun soll man ja von Bildern nicht auf Musik schließen, aber ich komme nicht umhin, hier einen eher gesetzten, dunkel bis schwarzromantisch angehauchten …

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Murkrat – Drudging The Mire (Review und Kritik)

Murkrat - Drudging The Mire

Na? Wie viele von den weiblichen Lesern haben Angst vor Ratten? Kleine haarige Biester, die einer Band wie Murkrat und der Dame Mandy VKS Cattleprod eine Exiszentzberechtigung in der großen und Lebensverneinenden Welt des Doom Metal einräumen. Wer die Band aus (ehemals) zwei Frauen mit dem ausgeprägten Faible für die Tierchen kennt, dürfte ungefähr wissen was ihn mit "Drudging The Mire" erwartet. Ansonsten dürfte die Scheibe so wie das folgende Review eigentlich nur für wirklich eingefleischte Doom Anhänger interessant sein.

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