Metal Rezensionen

Darkthrone – Nocturno Culto´s „The Misanthrope“ DVD (Review und Kritik)

Nocturno Culto´s „The Misanthrope“ (The Existence of Solitude and Chaos)   Darkthrone, die kultige Schwarzmetall-Kapelle um Ted „Nocturno Culto“ Skjellum (Gesang, E-Gitarre, E-Bass) und Gylve „Fenriz“ Nagell (Schlagzeug) gilt als absolutes Urgestein des norwegischen Black Metal die heute noch Horden von Nachwuchsbands inspirieren.   Aber wer sich schon immer mal gefragt hat wie Darkthrone so privat ist kann sich durch die anno 2007 erschienene DVD „The Misanthrope (The Existence of Solitude and Chaos)“ einen Einblick in …

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Volbeat – Guitar Gangsters & Cadillac Blood (Review)

Das verflixte dritte Album. Dieses stellt angeblich immer die Weichen für die Zukunft einer Band. Vor allen Dingen wenn jene Band eine ähnlich erfolgreiche Vergangenheit hat wie die dänischen Jungs von VOLBEAT. Mit ihren beiden Vorgängerplatten THE STRENGTH / THE SOUND / THE SONGS und ROCK THE REBEL / METAL THE DEVIL haben sich VOLBEAT eine feste Fanbase geschaffen und den Begriff „Elvis-Metal“ geprägt.

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Oomph! – Monster (Review und Kritik)

Monster, so heißt das neue Meisterwerk der NDH Rocker Oomph um den Sänger und Frontman Dero. Das neue Werk, welches in 2 Jahren Produktionszeit entstand, strotzt nur so vor Energie. Diesmal durften sich auch die Fans an der neuen EP beteiligen. Oomph rief ihre Fans auf Ihrer Website auf, ein Cover zum neuen Album Monster zu gestalten und auf der Myspace-Seite der Band hoch zu laden. Mehr als 600 Einsendungen bekamen Dero, Crap und Flux. Nach …

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Satyricon – My Skin is cold EP (Review und Kritik)

Satyricon – My Skin is cold EP (Review und Kritik) Satyricon gehören zu den wenigen Bands im Black Metal die es trotz bemerkenswerter kommerzieller Erfolge und dem Wechsel zu einem Major-Label geschafft haben niemals ihre Authentizität einzubüßen. Wiesen frühere Alben noch standard Black Metal auf, haben die Herren Satyr und Frost es spätestens seit den letzten beiden Longplayern geschafft ihren eigenen Weg zu finden. Auch die aktuelle EP „My Skin is Cold“ knüpft zwar kompromisslos an …

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Eluveitie – Slania (Album Review)

Eluveities aktuelles Machwerk „Slania“ wurde mir von vielen Anängern des Pagan Metals empfohlen und obwohl ich wenig in dieser Richtung höre und auch den immer schwächer werdenden Melodeath schon abgeschrieben hatte scheint dieser Band hier eine sehr gute Symbiose aus beiden Stilrichtungen gelungen zu sein. Dieses dritte Werk der Schweizer beginnt gleich sehr stark und episch mit dem Intro „Samon.“ Knisterndes Lagerfeuer und eine leise in gallisch sprechende Frauenstimme leiten das Album ein und schaffen mit dann einsetzender Musik einen sehr schönen Übergang zum eigentlichen Opener der Platte. „Primordial Breath“ startet mit einem kurzen Chorgesang und wechselt dann sehr schnell mit treibenden Riffs und gutteraler Stimme zu einem der Death Metal lastigeren Songs der Platte. Besonders im Refrain hebt sich dieses Stück hervor, da der Chorgesang als Hintergrundstimme beibehalten wird und dem Lied dadurch eine besonders gehobene Atmosphäre verschafft. Direkt im Anschluss folgt dann mein persönliches Highlight des Albums: „Inis Mona.“ Im Gegensatz zum vorangegangenen Stück wird das Lied direkt mit einem eher untypischen Instrument eingeleitet: Einer Flöte, deren Melodie das gesamte Stück über dominiert. Aber nicht nur Instrumental sondern auch gesanglich ist dieser Song kaum zu übertreffen. Ich habe selten jemanden so melodisch growlen gehört. Ein Lied das lange Zeit bei mir in Endlosschleife lief.

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