Rezensionen

Mechanical Moth – Rebirth (Review und Kritik)

Irgendwie strange, so ein Industrial-Album mit Blues- und Soulgesang. Könnt ihr euch nicht vorstellen? Ne, bis gerade konnte ich das auch nicht. Dann stampfte „Dance Revolution“ vom neuen Mechanical Moth-Album „Rebirth“ durch den Raum, bei dem Neu-Sängerin Ivy vom Nebenprojekt Spirit of D. (Aha!) ihre eindrucksvolle Visitenkarte abliefert. Pauschal ließe sich das wunderbar als Dark Electro und Gothic on Verbindung mit Soul-Gesang beschreiben und das ganze mit den älteren, electrolastigeren L’Âme Immortelle oder einer Industrialesken Ausgabe …

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Funker Vogt – Warzone K17 DVD Live in Berlin (Review und Kritik)

Funker Vogt, seinerzeit nur als Nebenprojekt der Hamelner Band Ravenous, wuchs innerhalb kürzester Zeit zu einer der angesagtesten deutschen Elektronikbands, die mittlerweile auf eine fast 15jährige Karriere zurückblicken können. Wer hat sich in der langen Zeit nicht öfters eine DVD gewünscht, die alles wie ein Deja Vu vor den Augen des Fans ablaufen lässt? Ob Funker Vogt dies mit Warzone K17 gelungen ist, erfahrt ihr hier...

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Carved in Stone – Hear the voice (Review und Kritik)

So viel an Tiefe kann in einfacher und gut umgesetzter Folk-Musik stecken, so viel, dass man sich regelrecht in ein Album verlieben und verlieren kann. Carved in Stone ist das heidnische Folk-Projekt der Taunusheim-Keyboarderin Swawa. Und was mir bei den hessischen Pagan Metallern fehlt, finde ich bei Carved in Stone zu Hauf. Eingängigkeit, fantastische Melodien und vor allem wahre Emotionen.

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The Cold – Last Embrace (Review und Kritik)

Es ist irgendwie interessant zu sehen, wie alles Alte in modifizierter Form zurückkehrt. Oder eben auch ins neue Jahrhundert authentisch transportiert wird. Auch, wenn gerade in der Szene Industrial die Musik der Stunde ist, kämpft sich etwas zurück, das bis vor 3-4 Jahren noch fast vergessen war: Post Punk, Wave und Trad Goth. Dinge, die im neuen Jahrtausend nur ein paar unentwegte Fans hören wollten, kämpfen sich wieder an die Oberfläche und verspricht, Industrial abzulösen und …

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Life Cried – Banished Psalms (Review und Kritik)

Okay, das ist fies. Als ich bei Komor Kommando alle Krankheiten, die derzeit bei Clubmucke einzufangen sind, feststellen konnte, freute sich der Gothrock-Teil in mir bereits auf den Tod des in den Clubs totgespielten, aktuell angesagten Industrial, der, wie jede große Trendwelle, von billigen Trittbrettfahrern und minderbemittelten Posern wie [X]-Rx zerstört wurde und gerade seine Ehrenrunden dreht. Doch ein Album, das alle Klischees, die man so finden kann, so konsequent umgeht wie das Zweitwerk von Life …

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Graveworm – Diabolical Figures (Review und Kritik)

Zwei Jahre sind vergangen seit Erscheinen der letzten Platte des Sextetts und nun ertönen aus dem Hause Massacre Records frische Graveworm-Klänge. „Diabolical Figures“ heißt das neue Werk der italienischen Dark-Metal Band aus Südtirol und ist das siebte Machwerk in der Diskografie der Italiener. Doch nun soll ein genaueres Augenmerk auf jene neue Kreation geworfen werden.

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Placebo – Battle For The Sun (Review und Kritik)

Placebo-Battle For The Sun (Review und Kritik) Neuer Plattenvertrag, neuer Drummer, neues Album, neuer Sound. Es scheint als hätten Placebo eine Verjüngungskur durchlaufen. Der neue Drummer Steve Forrest trägt dazu einen maßgeblichen Teil durch seine Punkrock-Wurzeln bei, mit denen er Placebo wieder zu ihrer Anfangszeit zurück führt. Die neue Platte präsentiert sich deshalb mit einer Frische und Kraft, die nicht zu verachten ist.

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Brillig – The Red Coat (Review und Kritik)

Lewis-Carroll-Freaks aufgepasst: Brillig sind wieder da und haben mit ihrer neuen CD „The Red Coat“ ihre kleinen Visionen des Wunderlands vertont. Das weiße Kaninchen, die Grinsekatze und natürlich Alice sind gespannt: Ob es ihrer irgendwie seltsamen, geradezu schizophrenen Welt gerecht wird? Zumindest die Instrumentierung treibt einem schon mal schwer irritierte Ausdrücke ins Gesicht: Mit so exotischen Instrumenten wie Ukulele, Autoharp, Viola, Harmonica und Banjo, kombiniert mit der Band-Grundbesetzung Gitarre, Bass und Schlagzeug ist man nicht unbedingt …

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Eisregen – Bühnenblut/ Live in Leipzig (Review und Kritik)

Eins muss man der bösen Band aus Tambach-Dietharz lassen - sie hat gewaltig Stil. Wo staatliche Institutionen auch versuchen der Band mit dem Hang zu Alliterationen und blutigen Texten das Leben schwer zu machen scheitern sie ohne wirklich etwas dagegen tun zu können. Eine Dekade nach dem wohl legendärsten Album der Thüringer das nun schon einige Zeit durch indizierungen aus dem Verkehr gezogen ist, lassen es sich Eisregen nicht nehmen dieses Jubiläum mit einer ganz besonderen Show zu feiern und ihren Fans, mit "Bühnenblut", einen ihrer größten Wünsche zu erfüllen.

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