Rezensionen

Blutengel – Schwarzes Eis (Review und Kritik)

Iiiih, Pop der eingängigsten Sorte! Tanzbar und kommerziell auch noch, wie können sie nur, das ist Verrat an der Szene! Wer beim Namen Blutengel an sowas denkt, der braucht gar nicht mehr weiterzulesen, denn das jetzt folgende Review ist zu Pro-Pohl, als dass es noch szenekonform ist, ich Kommerzschwuchtel und Verräter. Denn die generelle Kritik an Blutengel, dass es viel zu glatt ist, habe ich nie verstanden. Eine Szene, die The Cure oder Depeche Mode, die …

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Triste – Audial Suicide (Review und Kritik)

Triste, ein noch recht unbekanntes Einmann Atmospheric Black Metal Projekt aus den USA, gegründet im Jahre 2005 von Hètre (Mitbegründer des Ambient Projekts Deep-Pression), veröffentlichte 2007 nach einigen Demos und der letzten EP „V“ sein aktuellstes auf 500 Stück limitiertes Tape und verleiht damit dem Gemüt gekonnt seine Stimme in endlos fallender Melancholie – Audial Suicide.

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[X]-Rx – Stage 2 (Review und Kritik)

Als zweites Album des 2006 vom Kölner Pascal Beniesch gegründete Industrial-Projekt [X]-Rx erschien am 27.02.2009 „Stage 2“. Der Plan der Industrial Raver war es, an den Erfolg des vorausgegangenen Albums „Unmöglich erregend“ (2007) anzuschließen. Jedoch kam bei dem musikalischen Schaffungsprozess eher „Rave“ als „Industrial“ als Ergebnis heraus.

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Katatonia – Discouraged Ones (Review und Kritik)

Katatonia – Discouraged Ones (Review und Kritik) 2 Jahre nach dem großartigen Brave Murder Day mussten Katatonia einen Schnitt machen. Jonas konnte stimmlich einfach nicht mehr die Kraft und Ausdauer mitbringen um an seine Leistung auf der Dance Of December Souls anzuknüpfen, zudem niemals die Intensität eines Åkerfeldt (Brave Murder Day) erreichen. Vielleicht war der Song Day auf der damals schon ein Anhaltspunkt, in welche Richtung sich der Katatonia Sound entwickeln würde. Auch wenn man sicherlich …

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My dying bride – For lies I sire (Review und Kritik)

Für My dying bride steht die Zeit der Jubileen an. Zum einen, dass man mit „For lies I sire“ das mittlerweile zehnte Studioalbum feiern darf, zum anderen, dass man im nächsten Jahr nun schon auf zwanzig Jahre My dying bride zurückblicken kann. Mittlerweilen sind nur noch zwei der Gründungsmitglieder dabei und so musste man auch vor „For lies I sire“ wieder Besetzungswechsel hinnehmen.

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Cataplexy – …Lunar eclipse, Chaos to the ruin… (Review und Kritik)

Metal aus Japan hat lange Tradition. Aber nur die wenigsten schwappen auch in westlichere Gefilde, wie beispielsweise Loudness, die kultigen Thrasher Sabbat oder die Avantgarde Band Sigh. Cataplexy scheint es schon seit 1991 zu geben, wenn man den Metal Archives Glauben schenkt und haben es dieser Tage geschafft ihr erstes Album nach etlichen Demos und einer EP zu veröffentlichen.

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V2A – Mechanized Infantry (Review und Kritik)

Hui, V2A hatte ich schon fast wieder vergessen. Als ich diese CD in den Händen hielt, kamen mir wieder Erinnerungen an das Debütalbum, das gute Harsh-Electro-Tanzkost bot und schon zum mitwippen anregte, als ich noch viel zu jung war, um einen Club überhaupt von aussen anzusehen. Damals war „EBM“ schon 4 Jahre lang draussen und die deutsch-englische Allianz, die aus 304, 316 und 654SMO besteht, schon eine relativ feste Größe, die mit großen Namen wie Suicide …

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