Rezensionen

Gothminister – Happiness in Darkness (Review und Kritik)

Lange mussten die Fans von Gothminister nach deren letzten Alben „Empire of Dark Salvation“ und dem Debüt „Gothic Electronic Anthems“ aus dem Jahr 2003 warten, doch nun sind die Norweger mit ihrem neuen Album (erschienen am 14. November 2008) wieder zurück. Die Scheibe heißt „Happiness In Darkness“ und auf ihr befinden sich 10 neue Tracks, die von extrem gut bis abgrundtief schlecht jede Meinung mitnehmen. Das Album wird über das Label Drakkar vertrieben und hat eine …

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Forest of Shadows – Six waves of woe (Review und Kritik)

Forest of Shadows – Six waves of woe (Review und Kritik) Nach vier Jahren Funkstille seit dem letzten Album „Departure“ und dem mehr als gelungenen Coverbeitrag „Rainroom“ auf der Katatonia-Tribute CD „December songs“ hat Forest of shadows Mastermind Niclas Frohagen den von mir lange erwarteten Nachfolger „Six waves of woe“ über Firebox veröffentlicht. Und was soll man sagen? Die Wartezeit hat sich mehr als gelohnt.

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Hail Of Bullets – …of frost and war (Review und Kritik)

Mit Hail Of Bullets hat sich die Creme de la Creme der holländischen Death Metal Szene zusammen getan und mal eben DIE Death Metal Scheibe des Jahres veröffentlicht. Genau so muss moderner Death Metal klingen. Kein High-Speed Geballer. Keine 183 Riffs pro Song. Sondern einfach nur Death Metal, wie er schon seit 20 Jahren funktioniert: Einfach nur ein Schlag in die Fresse!!!!!

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Jack Slaughter – Tocher des Lichts 1&2 (Hörspiel-Review und Kritik)

Jack Slaughter – Tochter des Lichts (Folgen 1&2) Release: 31.10.2008 Grade horrorbasierte Hörspiele erfreuen sich größter Beliebtheit, Namen wie John Sinclair oder Gabriel Burns sind unter Hörspielfreunden schon längst hochgeschätzte Namen. Doch nun kommt Jack Slaughter, unter dem Banner einer Horror-Hörspiel-Sitcom-Serie bestreitet die Tochter des Lichts seinen Weg… seinen Weg?!

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Nocte Obducta – Sequenzen einer Wanderung (Review und Kritik)

Nocte Obducta – Sequenzen einer Wanderung (Release: 05.12.2008) Nach langem Warten erscheint nun am 05.12.2008 Nocte Obducta´s leider letztes Werk. Die Mainzer Ausnahmeband schaffte es stilistisch nie wirklich stehen zu bleiben und kreierte im Zeitraum von 1995 bis 2008 sieben grandiose Studioalben voller Emotionen, Ehrlichkeit und einem Schuss Wahnsinn.

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Taake – Taake (Review und Kritik)

Nach dem ganzen Rummel um diverse provokante Auftritte der Norweger kann man von Taake und vor allem von Bandchef Hoest ja denken wie man will. Nachdem einige Festivals der Band ja mitlerweile den Auftritt untersagt haben hatte die Band immerhin Zeit genug ihr neues Werk einzuspielen. Und eins muss man den Mannen um den etwas unsympathisch gewordenen Hoest ja lassen. Musik machen können sie.

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Remember Twilight – Der Tolle Mensch (Review und Kritik)

Remember Twilight wurden 2001 in Stuttgart gegründet und veröffentlichten seither zwei CDs, Zerrissen (2005) und Der tolle Mensch (2007). Das gibt irgendwie zu denken, denn entweder handelt es sich um eine Band, die absolut perfektionistisch ist … oder die Leute haben Probleme damit, eine CD zu produzieren. Neugierig machte mich persönlich jedoch die Bezeichnung des Musikstils: Kammermusik Core. Da ich bereits Coppelius mit ihrer Kammercore Musik (man achte auf den feinen Unterschied!) kenne, irritierte mich die …

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Mudvayne – The New Game (Review & Kritik)

Die US-Amerikaner Mudvayne haben ein neues Album auf den Markt gebracht. „The New Game“ heißt der Silberling, der auch wie schon seine Vorgänger dem eher umstrittenen Genre des Nu-Metals einzuordnen ist. Vor allem das Album „Lost and Found“ lag einem Fan der ersten Stunde in diesem Zusammenhang schwer im Magen. War das Album doch eher für die breite Masse konzipiert und hatte ein wenig an dem typischen Mudvayne Charme verloren. Stellt sich die Frage, welchen Weg …

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Alexander Veljanov – Porta Macedonia (Review und Kritik)

Nachdem uns Alexander Veljanov vor etwas mehr als vier Jahren sein letztes Album „White Lies“ präsentierte, war er in den letzten Jahren auf einer schöpferischen Wiederfindungsphase die in der „Porta Macedonia“. Die elf Tracks der CD sind rundum abgerundet sowie konzeptionell gut durchgearbeitet. An vielen Stellen laden die elektronischen und akustischen Melodien, die durch Veljanovs tiefe, teils melancholischer Stimme bereichert werden, zum Träumen ein und entführen den Hörer in seine ganz eigene Welt. Beachtenswert ist, das …

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