Rezensionen

Mr. Death – Descending Through Ashes (Review und Kritik)

Was erwartet man eigentlich, wenn man sich ein Thrash Metal Album anhört? Seit Metallica und Kreator sind die Ansprüche an dieses Genre ja ziemlich gestiegen aber dennoch steht die Bezeichnung „Thrash Metal“ – der Name ist Programm – für schnelles, hartes und kompromissloses Geknüppel, was aber, wie zahlreiche seiner Vertreter zeigen, viel Platz für Anspruch lässt. Mr. Death aus Schweden sind Newcomer in dieser Sparte und haben jetzt, neben einem Demo, einer Single und einer EP …

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Almah – Motion (Review und Kritik)

Almah? Du meinst bestimmt Kalmah, oder? Denkste wohl, die Finnen haben nicht einfach ihr K vergessen, bei der Truppe in der heutigen Rezension handelt sich um wärmere Gefilde. Die aus Brasilien stammenden Metaller haben sich unter der Führung von Edu Falschi schon 2007 zusammengefunden, beziehungsweise suchte sich Mastermind Edu Musiker. Motion ist bereits ihr drittes Album, das sie in stetiger Weiterentwicklung - sowohl produktionstechnisch als auch musikalisch nach vorn führt. Falschi ist kein Unbekannter im brasilianischen Metal, der inzwischen weit mehr als Sepultura beherbergt. Anstatt den Großen hinterher zu eifern haben Almah jedoch ihre ganz eigene Nische gefunden.

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Rêx Mündi – IHVH – Review und Kritik

Bei Rêx Mündi handelt es sich um Black Metal aus Frankreich unter dem Label von Debemur Morti, aber wer namentlich dahinter steckt, ist eine Geheimnis. Rêx Mündi haben keine wirkliche Internetpräsenz und auch keine eigene Homepage. Das Debütalbum IHVH, das sich inhaltlich mit Okkultismus und Kabbala beschäftigt, wurde schon vor drei Jahren aufgenommen, kommt aber erst jetzt heraus.

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Opeth – Heritage (Review und Kritik)

Alles hätte so schön sein können. Watershed, nur einen Schritt weiter, behutsam entwickelt, mit ordentlich Pfeffer im Arsch und echter Progressivität. Und was ist aus Heritage geworden? Eine Ansammlung von 70er Prog-Versatzstücken im Stile der altbekannten Bands, von King Crimson über Yes, die zwar immer noch nach Opeth klingen mag, nur ähnlich progressiv erscheint, wie das tausendste 21 Century Schizoid Man Cover.

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Legacy of emptiness – Legacy of emptiness (Review und Kritik)

Jetzt ist es endgültig raus! Stian Aarstad hat, nachdem er nach Enthroned darkness triumphant von Dimmu Borgir gefeuert wurde, seinen Zylinder gepackt, eine Zeitmaschine mit Hilfe der Herren um Arcturus (die können sowas nämlich!) gebaut und ist damit direkt nach Froland, Norwegen, geflogen, nur um den drei Mannen von Legacy of emptiness einzuflüstern wie ihre Keyboards 2011 zu klingen haben! Ein unglaublich verruchtes Vorhaben, aber es hat tatsächlich funktioniert!

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Van Canto – Break The Silence (Review und Kritik)

Holt die Luftgitarren raus, Van Canto sind wieder da! Seit fünf Jahren bestehet das Rakkatakka-Sextett nun schon, und dass sie in dieser kurzen Zeit so erfolgreich werden würden, hätten sie wohl selbst nicht geglaubt. Nun ist es aber passiert, und anscheinend Grund genug, um "Break the Silence" den endgültigen, befreienden Paukenschlag erklingen zu lassen. Der wird tatkräftig von Größen im Musikgeschäft unterstützt.

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Omnia – Musick and Poëtree (Review und Kritik)

Die Niederländer Bohème erfährt eine Neuauflage – Musick and Poëtree von Omnia soll als 2-Disc Konzeptalbum frischen Wind ins flache Land bringen. Zusätzlich wurde die Besetzung auch wieder verändert: Tom, Luka und Joe sind gegangen, dafür kam Maral, die nun die stimmliche Varianz nach erhöhen wird, und Daphyd übernahm Lukas Aufgaben am Slideridoo. Insgesamt 12 Titel bieten die 2 CDs, sehen wir uns diese einmal etwas genauer an und versuchen zu ergründen, warum die Musik nicht …

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Evoke Efrits – Conceptual Horizon (Review und Kritik)

Evoke Efrits - Conceptual Horizon

Über Hypnotic Dirge Records sind in letzter Zeit eine Menge mehr oder weniger starke Veröffentlichungen zu uns rüber gekommen. Im Gegensatz zu den Labelkollegen Ov Hollowness oder Funeral Fornication stammt der Mann hinter Evoke Efrits nicht aus dem beheimateten Kanada sondern aus dem Iran. Es mag am warmen Wetter liegen aber Black Metal Bands scheinen in Teheran mehr als rar gesäht zu sein. Gerade deshalb ist es merkwürdig, dass man von einem Projekt mit einem Backkatalog von acht Veröffentlichungen bisher so wenig Notiz genommen hat. Ob Count de Efrits neunter Output mit dem Titel "Conceptual Horizon" daran allerdings etwas ändert, lest bitte im Folgenden:

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