Rezensionen

Kraaker – Musikk Fra Vettenes Dom (Review und Kritik)

Wenn sich zwei Herren mit den Namen Gregorius Grim Knockelkatt und Skrangelfant zusammen setzen um Musik zu machen, erwartet man schon allein aufgrund der Künstlernamen ein besonderes Werk. Vielleicht ahnen es einige schon anhand des Covers oder gar des Künstlernamens des Sängers, hier wird Black Metal gespielt. Doch was macht eine Band aus Norwegen die Black Metal spielt besonders? Wir werden es herausfinden..

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Fir Bolg – Paganism (Review und Kritik)

Die Firbolg sind Gestalten der irischen Mythologie, die einst von den Griechen versklavt wurden. Nach sieben Generationen in Gefangenschaft flohen sie und zogen nach Irland um dort ihr Glück zu finden. Dagoth, einziger Mann bei Fir Bolg, hat sich diese Sagengestalten wohl zur Inspiration genommen und bietet uns stark angeschwärzten Pagan Metal, verpackt in vier Songs. Schauen wir mal, wieviel der Kreativität nach der Namensfindung noch übrig blieb..

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Lantlôs – .neon (Review und Kritik)

Lantlôs - .neon

Mit „.neon“ veröffentlicht die ursprünglich deutsche, mit dem Beitritt des mehr oder minder bekannten, aber nichtsdestotrotz doch recht genialen französischen Musikers „Neige“ nunmehr aber internationale Kombo „Lantlôs“ ihr mittlerweile zweites Album. Musikalisch kann man es dem Post Black Metal zuordnen, und thematisch handelt es sich – wie bei vielen Werken dieses jungen Genres – um eine reichlich düstere Erkundung negativer Gefühle wie Melancholie, Trauer, Einsamkeit und Verzweiflung vor der Kulisse der modernen Welt, für die das …

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Front Line Assembly – Improvised Electronic Device (Review und Kritik)

Front Line Assembly veröffentlichen ein neues Kapitel in ihrer langen, wegweisenden Biographie und machen genau das, was sie am besten können: Das Aufbrechen und Neuerfinden von Elektronik und Industrial Musik ohne Kompromisse bei Songwriting und Melodie. “Das neue Kapitel heißt Improvised Electronic Device und es verbreitert den stilistischen Ansatz der Band einerseits, und besinnt sich andererseits auf die Stärken der Band in Sachen Songwriting und Sounddesign“ sagt Bandgründer Bill Leeb und ergänzt „Wir finden wieder neue …

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Tauthr – Life – Losing (Review und Kritik)

Tauthr ist ein alt-germanisches Wort für – wie könnte es auch anders sein – Tod. Aus der Kombination von Band- und Albumnamen lässt sich wunderbar ableiten in welchen musikalischen Gefilden wir uns hier bewegen: Im Black/Death Bereich natürlich. Zwei Jahre nach der Aufnahme des Debutalbums wird dieses nun demnächst endlich über Van Records veröffentlicht. Ob sich die exorbitant lange Wartezeit, auch in hinblick zum letzten Lebenszeichen der Band, gelohnt hat, erfahrt ihr hier!

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Attention System – Wait 4 My Signal (Review und Kritik)

Rock und Synthie passen nicht zusammen? Doch, tun sie! Attention System aus Atlanta beschreiben sich selbstironisch als „Eine Rockband, die eine Electronica-Band ausgeraubt hat und sich durch eine gestohlene dreckige Hose auf der Suche nach einer neuen Synthie-Melodie wühlt“ und diese Beschreibung passt. Nachdem sie 2008 ihre selbstproduzierte EP in Eigenregie veröffentlicht haben und dadurch quasi Lokalmatadorstatus erlangten, steht nun das erste Album der fünf Amis in den Regalen. Man darf gespannt sein.

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Mabon – Stampede Of The Damned (Review und Kritik)

Als Einstieg wollen wir diesmal ein Zitat der Bandseite nutzen, was zugleich die Herkunft des Bandnamen erklärt: „Mabon ist eine Figur aus der keltischen Mythologie. Im Kreis der Legenden um König Artus steht Mabon symbolisch für das begabte Kind, dessen vielversprechende Kräfte erst freigesetzt werden müssen.“  Das uns hier vorliegende Debut der Schweizer ist erst das zweite gepresste Lebenszeichen der Band, inkludiert dies nun eine mangelnde Qualität, da die eigentlichen Kräfte erst noch freigesetzt werden müssen? …

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