Rezensionen

Korn – III – Remember who you are (Review und Kritik)

Korn - III: Remember who you are

Die Nu-Metal Veteranen Korn erinnern sich. An die Neunziger, die Anfänge als Tourband im ländlichen Bakersfield und ihre ersten Erfolge mit ihrem gleichnamigen Album. Wie es bei Urgesteinen eines Genres nämlich nun einmal so ist wird der Unmut über neu eingeschlagene Wege wohl mit jedem weiteren Album größer und die Anhängerschaft kleiner. Grade in einer Zeit in der der verhasste Nu-Metal „tot“ ist und Metalcore die Kids in seinem Bann hält. Ob „III – Remember who you are“ auch einen alten Fan zurück zur Musik der neurotischen Kalifornier bringen kann, könnte ihr in der folgenden Rezension nachlesen.

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Filmvorstellung: Until the Light takes us

Brandstiftung, Mord und eine gewaltsame Auflehnung gegen die Authorität. Was sich nach einem Teenie-Anarcho-Film anhört, war bittere Realität. In den späten 80er und frühen 90er Jahren brach eine zweite Welle der in der hintersten Ecke des Metals angesiedelten Musik los: Eine zweite Welle des Black Metals. Von Bands wie Mayhem, Darkthrone und Burzum ausgelöst und dominiert, wurde diese Epoche zu einer verbrechensreichen, schockierenden Zeit. Nun haben sich eifrige Regisseure aufgemacht, diese Ereignisse überschaubar und transparent im …

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Kraaker – Musikk Fra Vettenes Dom (Review und Kritik)

Wenn sich zwei Herren mit den Namen Gregorius Grim Knockelkatt und Skrangelfant zusammen setzen um Musik zu machen, erwartet man schon allein aufgrund der Künstlernamen ein besonderes Werk. Vielleicht ahnen es einige schon anhand des Covers oder gar des Künstlernamens des Sängers, hier wird Black Metal gespielt. Doch was macht eine Band aus Norwegen die Black Metal spielt besonders? Wir werden es herausfinden..

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Fir Bolg – Paganism (Review und Kritik)

Die Firbolg sind Gestalten der irischen Mythologie, die einst von den Griechen versklavt wurden. Nach sieben Generationen in Gefangenschaft flohen sie und zogen nach Irland um dort ihr Glück zu finden. Dagoth, einziger Mann bei Fir Bolg, hat sich diese Sagengestalten wohl zur Inspiration genommen und bietet uns stark angeschwärzten Pagan Metal, verpackt in vier Songs. Schauen wir mal, wieviel der Kreativität nach der Namensfindung noch übrig blieb..

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Lantlôs – .neon (Review und Kritik)

Lantlôs - .neon

Mit „.neon“ veröffentlicht die ursprünglich deutsche, mit dem Beitritt des mehr oder minder bekannten, aber nichtsdestotrotz doch recht genialen französischen Musikers „Neige“ nunmehr aber internationale Kombo „Lantlôs“ ihr mittlerweile zweites Album. Musikalisch kann man es dem Post Black Metal zuordnen, und thematisch handelt es sich – wie bei vielen Werken dieses jungen Genres – um eine reichlich düstere Erkundung negativer Gefühle wie Melancholie, Trauer, Einsamkeit und Verzweiflung vor der Kulisse der modernen Welt, für die das …

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Front Line Assembly – Improvised Electronic Device (Review und Kritik)

Front Line Assembly veröffentlichen ein neues Kapitel in ihrer langen, wegweisenden Biographie und machen genau das, was sie am besten können: Das Aufbrechen und Neuerfinden von Elektronik und Industrial Musik ohne Kompromisse bei Songwriting und Melodie. “Das neue Kapitel heißt Improvised Electronic Device und es verbreitert den stilistischen Ansatz der Band einerseits, und besinnt sich andererseits auf die Stärken der Band in Sachen Songwriting und Sounddesign“ sagt Bandgründer Bill Leeb und ergänzt „Wir finden wieder neue …

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Tauthr – Life – Losing (Review und Kritik)

Tauthr ist ein alt-germanisches Wort für – wie könnte es auch anders sein – Tod. Aus der Kombination von Band- und Albumnamen lässt sich wunderbar ableiten in welchen musikalischen Gefilden wir uns hier bewegen: Im Black/Death Bereich natürlich. Zwei Jahre nach der Aufnahme des Debutalbums wird dieses nun demnächst endlich über Van Records veröffentlicht. Ob sich die exorbitant lange Wartezeit, auch in hinblick zum letzten Lebenszeichen der Band, gelohnt hat, erfahrt ihr hier!

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