Rezensionen

Voodoma – Evolution Zero (Review und Kritik)

„Evolution Zero“ ist die vierte Veröffentlichung der aus Düsseldorf Stammenden fünfköpfigen Formation Voodoma. Im Jahr 2004 veröffentlichte die westfälische Band ihr Debütalbum „Dimension V„, anfänglich war das musikalische Klangkonzept noch im Gothicrock Bereich anzusiedeln, wohingegen man bei „Reign Of Revolution“ (2006) auf eine härtere Soundkulisse geachtet hat. Mit „The Anti Dogma“ und der jetzt veröffentlichen EP „Evolution Zero“ bewegen sich die Jungs von Voodoma eher im Dark-Melodic Metal Sektor. Vor mir liegt nun der Silberling „Evolution …

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Natascha – Seelenficker (Review und Buchkritik)

„Man kann nie genug Pseudonyme haben“ – So oder so ähnlich steigt die äußerst junge Autorin – unter Verwendung ihres Decknamen Natascha –  in die finsteren Tiefen ihrer eigenen Lebensgeschichte ein: Zwischen zerrüttetem Elternhaus, sexualisierter Gewalt ausgehend vom Stiefvater, Autoaggression und den ersten Drogen im zarten Alter von zwölf Jahren, über das Beschaffungsdilemma in Form des Babystrichs, fehlgeschlagenen Schwangerhaften, hin zu einem cleanen und bürgerlichen Lebensstil lotet der autobiographisch Roman jeden dunklen Winkel im Leben der …

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Eisregen – Schlangensonne (Review und Kritik)

Eisregen - Schlangensonne

Wenn es etwas gibt, dass wirklich schwer zu rezensieren ist, dann neue Alben seiner Lieblings Truppen. Man neigt dazu mit hohen Punktzahlen um sich zu werfen, die dann mehr oder weniger berechtigt sind. Zum Glück sind die Thüringer "Eisregen" um Alliterationen- und Splatterfreund Michael "Blutkehle" Roth in unserer Redaktion so beliebt, dass ihr neues Werk "Schlangensonne" von uns gleich mehrfach kritisch beäugt werden konnte. Was dabei raus gekommen ist lest bitte im Folgenden:

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Sammath – Triumph in Hatred (Review und Kritik)

Sammath - Triumph in Hatred

Denke ich an Holland, denke ich an billiges Dosenbier und hier zu Lande nicht ganz so legale Pflanzen aber leider kaum an wirklich nennenswerte schwarzmetallende Bands. Neben Fluisterwoud, Urfaust und Funeral Winds kommt einem da leider kaum etwas in den Kopf, das es wirklich über die nahe Grenze zu uns herüber geschafft hätte und dabei annhäherd erfolgreiche Veröffentlichungen vorzuweisen hat. Sammath zum Beispiel knüppeln sich nun schon seit 1994 durch die Niederlande und sind sicher dennoch nicht jedem bisher zu Ohren gekommen. Ob sich dies durch ihr mitlerweile viertes Studioalbum "Triumph in Hatred" ändern kann, entnehmt bitte der folgenden Rezension:

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1349 – Demonoir (Review und Kritik)

1349 - Demonoir

Weit zurück scheinen die Tage, in denen 1349 für hochkarätigen, rohen Black Metal aus Norwegen standen, wie er zu klingen hat. War ihr letztes Album "Revelations of the Black Flame" mit seinem gewaltigen Ambientanteil ein herber Tritt in die Weichteile all jener Anhänger die sich auf die Rückkehr der Mannen um Satyricon Trommellegende Frost gefreut hatten, versucht man nun nach nur einem Jahr mit "Demonoir" zu alter Stärke zurück zu finden. Offensichtlich war man da vom letzten Werk selbst nicht so angetan wie in vielen Interviews behauptet wurde.

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Wurzlzwerg – Dwarf King Rievezåhl (Review und Kritik)

Wurzlzwerg - Dwarf King Rievezåhl

Ja mei! Woas issen des? Zwei österreichische Seppel die Folk und Black Metal Elemente mit Alpengejodel vermischen, sich selbst als “Alpine Folk Metal” betiteln und mit bester Bierzelt Atmosphäre mal eben in gar keines der gängigen standard Muster passen? Da bleibt auch dem gestandenen Metaller nur das Maßbier raus zu holen und zu Wurzlzwerg´s Dwarf King Rievezåhl eine Volksmusik der etwas anderen Art zu genießen.

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