Rezensionen

Semen Datura – Einsamkeit (Review und Kritik)

Wen interessiert denn überhaupt noch Skandinavien, denn die interessantesten Bands kommen im Moment aus dem europäischen Festland, allen voran Deutschland, Italien und Frankreich. Dass es gerade bei uns eine Explosion an Kreativität und Eigenständigkeit gibt, bei der Bands den Black Metal entweder ganz hinter sich lassen oder durch neue Möglichkeiten erweitern, dürfen wir wohl als großes Glück erachten. Semen Datura aus dem schönen Erzgebirge werden sich mit „Einsamkeit“ ihren Platz in der weitläufigen avantgardistisch angehauchten Black Metal …

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Sycronomica – Sycroscope (Review und Kritik)

Sycronomica haben mit ihren beiden bisherig erschienen Werken gezeigt, dass man auch in der heutigen Zeit schnellen, atmosphärischen Black Metal fabrizieren kann ohne all zu abgedroschen zu klingen. Mit Sycroscope erscheint nun am 23.10.2009 ihr drittes Studioalbum. Doch sind sie sich treu geblieben? Können sie auch 2009 noch überzeugen? Lest weiter!

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GRIMM – Konsumier Mich EP (Review und Kritik)

Die Hamburger Combo Grimm releaste am 22. September ihre EP „Konsumier mich“. Glücklicherweise konnte Schwarze-News.de noch die letzte PR-Scheibe ergattern – um exklusiv reinzuhören. Anders als die bekannten Märchenautoren schreiben Andreas Hellmanzik (Keys, Synths, Prgramming) und Jan Sörensen (Lyrics, Vocals) keine Märchen. Im Gegenteil: Die eingehende Mischung aus harten Beats, einer Hand voll Gitarrenriffs und Jans Stimme erscheint eher als Beschreibung der tatsächlichen Welt und wandert durch den Gehörgang direkt in den Kopf – Da, wo …

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Atreyu – Congregation Of The Damned (Review und Kritik)

„Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende sollte jedem bekannt sein. Genauso die Band Atreyu, die sich ihren Namen aus aus eben jener Geschichte ausgeliehen hat. Die Amerikaner sind schon relativ lange im Geschäft, wenn man bedenkt, dass bereits im Jahr 2001 ihre erste EP, „Fractures In Facade Of Your Porcelain Beauty“ erschien. Weltweit haben Atreyu sich als eine große Bekanntheit etabliert und so über eine Million Platten an den Mann gebracht. In wenigen Tagen erscheint das …

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Spectral – Evil Iron Kingdom (Review und Kritik)

Alleine die deutsche Herkunft, das Ziel, Viking Metal zu machen und noch die Absicht, dabei Englisch zu singen, garantiert noch lange nicht tiefgründige, richtige oder annehmbare Texte in den Songs. Wenn wir eins aus diesem Genre gelernt haben, dann das. Klischeebeladene, gröhlende Wikinger (am Besten noch mit Hörnerhelmen) schmücken heutzutage Cover und Inhalt vieler Platten des Wikingermetalls. Können sich Spectral von dieser Last befreien und ein individuelles Album zaubern? Weiterlesen!

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Secrets Of The Moon – Privilegivm (Review und Kritik)

Manche Dinge dauern eben etwas länger. Diese Weißheit kennt jeder, der sich nicht nur mit überzuckerten Kaubonbons vergnügt, sondern auch derjenige, der sich langfristig mit Musik auseinandersetzt. Und „Privilegivm“ braucht seine Zeit, für manchen eben zu viel, beim anderen zeigt die Platte kaum Wirkung, doch ein Kreis von Hörern, der mit der neuen Ausrichtung seit „Antithesis“ in höchsten Ebenen schwebte, wird mit Album Nummer Vier seine absolut schwarze Freude haben. Denn Secrets Of The Moon haben mit „Privilegivm“ wohl ihr bisheriges Opus …

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Nintendo DS: 200 klassische Bücher (Review & Kritik)

Wie steht es um Eure literarischen Kenntnisse? Nicht so gut? Fein! Dann könnt Ihr Euch jetzt ausgiebig bilden, vorausgesetzt ihr nennt einen Nintendo DS Euer Eigen. Denn bei Randomedia erschien jüngst die E-Book Sammlung „200 klassische Bücher“. Vor ein paar Monaten warf ich ja nun schon einen Blick auf Nintendos „100 Classic Book Collection“. Ob Randomedia mit seinem deutschen Pendant da gleichziehen kann, versuche ich in der folgenden Kritik zu klären.

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Paul Roland – A Cabinet of Curiosites / Happy Families (Review & Kritik)

Paul Roland, musikalisch tätig seit 1979, gehört zu den wohl wandlungsfähigsten Künstlern der Gegenwart. Der Autor und Musiker blickt auf eine Discographie von insgesamt 17 Alben zurück, viele davon erschienen in den 80ern und 90er Jahren. Nun gehört Paul Roland aber auch zu den Musikern bei dem sich der kommerzielle Erfolg, zumindest was seine Musik betrifft, nie eingestellt hat. Bekräftigt wurde dies durch die Zusammenarbeit mit Labels die es alle nicht mehr gibt. Somit waren viele …

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