Rezensionen

Perfidious Words – Feel like me (Review und Kritik)

Kaum eine andere Synthpop-Band füllt in diesem Monat die Internet-Schlagzeilen so sehr wie Perfidious Words, deren drittes Album „Feel like me“ nunmehr am 28.August 2009 und nebst DVD erscheint. Für mich Grund genug, einmal genauer in dieses Album zu hören und es euch vorzustellen. Und nein, ich werde nicht in den „Einheitstenor“ (bzw. „Einheitssopran“) der bisher veröffentlichten Kritiken zu diesem Album einstimmen und mir stattdessen meine eigene Meinung bilden.

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Samsas Traum – Tineoidea (Review und Kritik)

Alexander Kaschte, seines Zeichens Begründer, Texter und nach dem Rauswurf des Klarinettenspielers Daniel Schröder nun auch einziges dauerhaftes Mitglied von „Samsas Traum“, hat in der Geschichte des genannten Musikprojektes bereits mehrfach bewiesen, dass er ein recht begnadeter Geschichtenerzähler ist: Bei mehreren seiner Alben handelte es sich Konzeptalben, deren einzelnen Lieder eine zusammenhängende, komplexe Geschichte ergeben. Dieser Albenaufbau war bereits bei dem Debüt „Die Liebe Gottes“ präsent und auch das Album „a.Ura und das Schnecken.Haus“, mit dem …

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Illdisposed – To Those Who Walk Behind Us (Review und Kritik)

Viele Vertreter härterer Gangarten des Metal fühlen sich verpflichtet diese Härte auch konsequent in ihren Auftritten und ihrer Musik umzusetzen. Oftmals sind auch Einflüsse aus anderen Stilarten nicht gern gesehen. Illdisposed gehören bekanntlich nicht zu einer solchen Gruppierung und zeigen dies auch erneut mit ihrem neuem Output „To Those Who Walk Behind Us“.

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HIM Special – Diskografie (Review und Kritik)

HIM Special – Diskografie (Review und Kritik) Eine Dekade ist es mittlerweile bereits her, seit eine bis dato nur minder bekannte finnische Band mit einem Song namens „Join Me“ die Charts stürmte. Mit einem Schlag explodierte ihre Popularität, der Frontmann mit dem wohl klingenden Namen, Ville Valo, wurde zum Sexsymbol erklärt und eroberte mit androgynem Aussehen und geheimnisvollem Auftreten gepaart mit finnischem Charme die Herzen unzähliger weiblicher Fans. Anfangs ein mehr verschüchterter als charismatischer Frontmann, mauserte …

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Necrophobic – Death to All (Review und Kritik)

„Blackened Death Metal“ ist ein äußerst schillernder Begriff. Das Genre vereint die Thematik des Black Metals mit dem Tempo und den ausgefeilten Gitarrenklängen des Todesmetalls und baut somit eine Brücke zwischen diesen beiden Abteilungen der extremen Musik. Und genau dort passt die schwedische Band „Necrophobic“ insofern hervorragend hinein, dass sie ihre lyrische Seite auf dem Black Metal und ihre musikalische Seite auf dem Death Metal aufbauen. Wir wissen ja inzwischen, dass sich die 5 Schweden gerne …

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Krypteria – My Fatal Kiss (Review & Kritik)

Eine Beurteilung wird hier sehr schwer, den die Flut der Symphonic Metal Bands hat in den letzten Jahren so sehr zugenommen, das man schon von einer Überschwemmung reden könnte. Sich als Band in diesem Genre zu etablieren, ist schon eine große Herausforderung, möchte man doch nicht klingen wie …, sondern strebt man einen individuellen Sound an mit Reflexionen, man möchte  sich von anderen Bands unterscheiden, dabei wird all zu oft der Finger ausgestreckt und die Aussage …

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Behemoth – Evangelion (Review und Kritik)

Na, was grunzt sich denn da an die Spitze der Albumcharts verschienster Länder? Es ist der Nergal und seine Gefolgschaft von polens wohl bekanntester Todesmetallband "Behemoth", die mit dem, schon lange im Vorfeld angekündigten, "Evangelion" einen überraschend schnellen und offensichtlich bei den Fans sehr gut ankommenden Nachfolger zu "The Apostasy" eingeknüppelt haben. Nach Berichten über ihre Studioreportagen sowie dem mitlerweile von Youtube verbannten Video zu "Ov Fire and the Void" war es mehr als Zeit für Schwarze-News sich das Album einmal etwas genauer an zu sehen.

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