Rezensionen

HOWL – Howl EP (Review & Kritik)

Nichtsahnend und mit grade mal einer Tasse Kaffee intus plattgewalzt zu werden, und das auch noch am frühen Morgen? Wilkommen in der Welt armer Rezensenten. Schuld daran sind die 4 aus Providence stammenden Amerikaner von HOWL die hier ihr erstes Lebenszeichen in Form einer 3-Track EP an die Moshende und Bangende Fraktion bringen wollen. Dürfen wir zum Mosh pitten?

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Nintendo DS: 100 Classic Book Collection (Review und Kritik)

Der so genannte „Casual-Boom“ der letzten Jahre, der vor allem auf den Konsolen von Nintendo stattgefunden hat, hat so einige Trends auf den Videospielmarkt gesetzt. Logik-Trainer, Sprachtrainer, Ernährungsberater, Fitnessspiele – mittlerweile ist alles denkbar. Wenn es eine positive Seite dieser Entwicklung gibt, dann hat sie sich in der Veröffentlichung von der „100 Classic Book Collection“ für den Nintendo DS manifestiert. Sony wirbt ja schon seit einiger Zeit mit ihren überteuerten E-Book Reader. Da dachte sich Nintendo: …

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Sonorous Din – Die Elfe (Review und Kritik)

Sonorous Din – klangvolles Getöse. Sie selbst wollen sich in keine Schublade schieben lassen, und es fällt zugegeben schwer. Das Album Die Elfe, dass die Band in Eigenproduktion herstellte, bietet irgendwas in Richtung Mittelalter, Gothic oder was auch immer. Power Metal ist auch zu hören und viele schöne Kombinationen.

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A Spell Inside – Loginside (Review und Kritik)

Die Neusser A Spell Inside um Sänger Michael Roeder und Synthiefreak Peter Kirchmeyer gründeten sich bereits 1989, waren mir bis zur Veröffentlichung dieses Albums, „Loginside“, aber kein Begriff. Die Beschreibung machte mich aber doch hungrig: Eine Mischung aus Mesh und VNV Nation wird die Band genannt, mit ein paar Wave-Einschüben, also Zeugs, mit dem man mich in Clubs immer ködern kann. Da hat der Pressetextschreiber den Nagel auf den Kopf getroffen. „Loginside“ bietet wunderbaren Synthiepop höherer …

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Dementi – Wer bettelt wird nicht gefüttert (Review und Kritik)

Dementi – Wer bettelt wird nicht gefüttert (Review und Kritik) Dementi ist eine im Jahr 1997 gegründete Band aus Erfurt, die sich musikalisch dem Genre der Neuen Deutschen Härte verschrieben hat, wobei intelligente Texte einen besonderen Schwerpunkt darstellen. Seit dem Jahr 2000 haben sie bereits vier Alben und zwei Singles veröffentlicht – eigentlich eine ziemlich stolze Zahl, wenn man bedenkt, dass ich bis jetzt in meinem ganzen Leben noch nie etwas von ihnen gehört habe. Besonders …

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Weltfremd – Monologues (Review und Kritik)

Hinter Weltfremd stecken niemand anderes als Dave Scrag und Robin Tale, zwei Veteranen der deutschen Gothic-Musik. Seit 1992 sind sie mit der Gothic-Rock Band Soul in Isolation musikalisch aktiv. Nach einigen Jahren Pause melden sie sich 2009 mit dem Sideproject Weltfremd zurück. Die Gitarren wurden für das neue Album in die Ecke verstaut und stattdessen gibt es ruhige, sphärische und tanzbare Synthpop-Melodien serviert. Ob der Genrewechsel geglückt ist, lest Ihr in der folgenden CD-Besprechung…

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::OT:: Oberer Totpunkt – Erde Ruft (Review und Kritik)

„Spoken Word“ – So beschreibt Wikipedia das Genre, welches durch das Hamburger Musikprojekt „Oberer Totpunkt“ verkörpert wird. Und das zurecht: Kein einziger Vers wird in ihrer Musik gesungen. Wie auch immer sie auf diese Idee gekommen sind, ob durch fehlendes Talent oder ob es eine bewusste Entscheidung war – Bettina Bormann und Michael Krüger schaffen es jedenfalls, durch die Mischung von Sprechgesang und Hörbuch mit verschiedenen dark-elektronischen Sounds einen einzigartigen Stil zu kreieren, welchem sie auch …

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MacBeth – Gotteskrieger (Review und Kritik)

Heavy Metal hatte es in der ehemaligen DDR nicht leicht. Die 1985 gegründeten Erfurter MacBeth mussten sich ob des Druckes der zuständigen Behörden auflösen und durften erst 1987 unter dem neuen Namen Caiman weiter machen. Doch kurze Zeit später vollzog der Sänger der Band Selbstmord und die Band lag bis 1993 auf Eis. Als MacBeth wieder reuniert, endete schließlich auch diese Zeit mit dem Tod des Drummers. Erst 2002 sollte MacBeth das Licht der Welt erneut erblicken und mit Gotteskrieger …

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Amberian Dawn – Clouds of Northland Thunder (Review und Kritik)

Wenn man von finnischem Meldodic Metal mit Frauengesang hört, fällt wie sooft natürlich zuerst der Gedanke auf Nighwtish. Und wenn der Komponist sich dann auch noch Tuomas nennt, scheint das ganz klar zu sein. Doch die Finnen ehemals um Tarja haben Konkurrenz bekommen. Amberian Dawn nennt sich die 2006 gegründete Band um die Sängerin Heidi Parviainen. Und die 6 Musiker erinnern wirklich stark an die Anfänge des Symphonic Metal Klassikers Nightwish. Das zweite AD-Album „The Clouds …

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