Rezensionen

Rome – Flowers from Exile (Review und Kritik)

Rome und der schale Beigeschmack der Enttäuschung. Das war für mich bisher nicht kombinierbar, und obwohl „Flowers from Exile“ ein gutes Album der Neofolk-Heroen ist – In der nach oben offenen Rome-Qualitätsrichterskala ist „Flowers from Exile“ bisher am weitesten unten anzusiedeln. Das ist verdammt schade, und stände nicht Rome auf dem Cover, wäre ich vollends begeistert von „Flowers from Exile“. Warum ich es nicht bin, wenn es doch ein Knaller ist? Hm. Schwierige Frage: Mir kommt …

Read More »

Arts of Erebus – Dawn of the Dead (Review und Kritik)

Arts of Erebus – Dawn of the Dead (Review und Kritik) Mit der 9 Tracks langen EP „Dawn Of The Dead“ meldet sich die deutschfranzösische Gothic-Rock-Formation Arts of Erebus zurück. Die 2001 in Frankreich gegründete Kombo arbeitet derzeit an Songs für ihr drittes Fulltime-Album. Anlass zur Veröffentlichung der EP war der gleichnamige Song “Dawn of the Dead” der in der auf dem Album „Icon In Eyes“ erschienen Fassung mit seinen über sechs Minuten vielen DJs zu …

Read More »

Traumtänzer – Stigmata EP (Review und Kritik)

Für einen frischen Wind sorgt die Band Traumtänzer aus Witten, hier wird noch Musik aus Leidenschaft gemacht ohne irgendwelche Klischees erfüllen zu müssen oder sich so zu verbiegen, so das man im Wasser des Mainstreams treibt. Und so sorgt die Formation nicht nur für einen tanzbaren Beat, sondern vermittelt auch eine raue Härte, gepaart mit eingängigen Melodien die nach dem schwarzen Herz des Szene-Hörers greifen, wie eine rabenschwarze Krähe, die sich ihren Weg durch das graue …

Read More »

Glorior Belli – Meet Us At The Southern Sign (Review und Kritik)

Frankreich wird Black Metal Land. Zumindest fällt mir keine Metal Richtung ein, die im Land der Feinschmecker so stark und vor allem exzellent vertreten ist, wie das allerheiligste Schwarzmetall. Nach Deathspell Omega im orthodoxen Sektor, Nocturnal Depression im Suicide/Depressive Black Metal und Blut aus Nord im Bereich des heidnisch angehauchten (zumindest mit dem letzten Album wieder) Metals, legen nun Glorior Belli ein Album vor, welches schwedischen Bands wie Watain und den göttlichen Funeral Mist nicht nur …

Read More »

Fäulnis – Gehirn zwischen Wahn und Sinn (Review und Kritik)

Mit „Cholerik: Eine Aufarbeitung“ (Review von Schwarze-News.de)startete das erste Lebenszeichen der geplanten Trilogie „Verfall eines Individuums“. Seit dem 29. Mai 2009 ist unter neuem Label (Karge Welten) und mit Verstärkung an den Instrumenten Teil 2 bereit und zeigt sich von einer weitaus persönlicheren und ausgereifteren Seite. Wir sind gespannt.

Read More »

The Orange Man Theory – Satan Told Me I’m Right (Review und Kritik)

So ziemlich alles, was die Bezeichung -core besitzt, ist für mich eher ein Grund weg als hin zu hören. The Orange Man Theory aus dem sonnigen Italien knallen mir eben genau diesen um die Ohren in den Ausrichtungen Grind- und Hard-, verknüpfen diese Melange mit so mancher rockigen Passage, könnten durchaus auch in den Screamo Topf geschmissen werden, wozu dann doch der emotionale Aspekt abhanden kommt und Party verquickt mit Systemkritik  im Vordergrund steht. Also an …

Read More »

Scary Bitches – The Island of the Damned (Review und Kritik)

Die Scary Bitches (warum ist eigentlich niemand vor ihnen auf den Namen gekommen?) sind 3 nicht mehr ganz junge Damen, die allerdings erst 2004 die Goth- und Deathrock-Welt mit ihrem formidablen ersten Langdreher „Lesbian Vampyres from outer Space“ zu begeistern wussten. Ich kannte die Damen bis zu ihrem Auftritt auf dem WGT vor den Specimen jedenfalls nicht, aber sie haben mich damals mit ihrem elektronisch angereicherten Death- und Gothrock und ihrem sehr sehr britischen – nachtschwarzen …

Read More »

Killswitch Engage – Killswitch Engage (Review und Kritik)

Killswitch Engage steht für eine erfolgreiche Verbindung von Hardcore und Melodic Death Metal sowie für eine mustergültige Bandkarriere. So nahm die Killswitch Engage, deren Mitglieder aus verschiedenen anderen Bands stammten (u.a. Overcast), schon im Gründungsjahr ihre erste Demo auf und spielte als Vorgruppe von In Flames. Ein Plattevertrag bei Ferret Records folgte 2000 und nach nur einem Album wurde bei Roadrunner Records unterschrieben. Vier Studioalben (darunter auch „The End of Heartache“, welches in den USA mit …

Read More »

Down Below – Wildes Herz (Review und Kritik)

Eine Band bahnt sich den Weg, und über Nacht veränderte sich plötzlich der Stellenwert dieser kreativen Musiker aus Dessau-Rosslau (Sachsen-Anhalt) und der Erfolg nahm seinen Lauf. Als Schlüsselerlebnis diente wohl der Bundesvision Song Contest 2008 bei dem Down Below mit dem deutschsprachigen Song „Sand in meiner Hand“ den dritten Platz belegten.

Read More »