Darkhaus

Darkaus In Concert, Matrix Bochum

Im Rahmen der aktuellen Providence-Tour lud Darkhaus am Freitag, den 17 April 2015 in die Matrix Bochum ein. Für nur schlappe 15 Euro konnte man in der kuscheligen Atmosphäre, des Rockpalastes der Matrix, der Band sehr nahe sein.

Um 20 Uhr, eine Stunde nach dem Einlass eröffneten One I Cinema die Show. Die jung wirkenden Mitglieder der Band wirkten sehr auf ihre InstrumenteONE I CINEMA (5)

konzentriert und wenig routiniert, schafften es aber dennoch das Publikum mit ihrem rockigen Sound zu überzeugen und gut an zu heizen. Dass die Bandmitglieder zwar relativ jung, aber längst nicht mehr grün hinter den Ohren sind, zeigte sich in dem Song Stronger than before, indem gleich zwei Gitarren den Geist aufgaben.

Trotz krampfhafter Bemühungen Gitarre 1 und 2 wieder zum laufen zu bringen verpasste Sänger Marco Meyer nicht einmal seinen Einsatz, ehe das dritte Instrument ihn von seinen Qualen erlöste.

Nach 40 Minuten Spielzeit verabschiedete sich One I Cinema und das Publikum zollte der Band mit „Zugabe“-rufen ihren Respekt.

Um 21.00 Uhr wurde es nicht nur vor sondern auch auf der Bühne voll, die für die fünf Bandmitglieder von Darkhaus gerade eben groß genug war.DARKHAUS (5)

Getreu dem Tournamen gaben Darkhaus mit den ersten Klängen des Songs Providence Vollgas. Das Album erschien am 27.03.201,also genug Zeit für die Fans die Teste auswendig zu lernen. Lautstark und tanzend unterstützte das Publikum die Band während ihres einstündigen Auftrittes. Was man bei One I Cinema noch ein wenig vermisste wurde einem jetzt in Perfektion geboten. Alle Bandmitglieder suchten den Kontakt mit den Gästen und animierten sie mit ihnen zu feiern.

Die zunehmende Hitze im Rockpalast hinderte niemanden daran sich rhythmisch zu bewegen.DARKHAUS

Was früher die Feuerzeuge waren, sind heute Knicklichter. Zwar weniger atmosphärischer, aber dennoch hübsch an zu sehen, erhoben sich etliche davon beim Apostle, mit dem sich Darkhaus an diesem Abend verabschiedete.

 

 

About Björn Van Rode

Es war einmal vor sehr langer Zeit. Da schnappte ich mir eine Kamera und unter argwöhnischen Blicke machte ich meine ersten Gehversuche. Doch Blümchen waren mir zu langweilig. Ich brauchte Action! So kam ich zum Bereich der Festivalfotografie, denn dies lies sich gut mit meiner anderen Liebe der Musik vereinbaren ( Was gibt es auch besseres als Musik und hübsche Fotos?)

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