Deaf Aid – CD Release Konzert “ Shreds of Insanity“

Deaf Aid stellten ihr neues Album Shreads of Insanity im Crash/Freiburg am 07.02.2015 vor und hatten sich dazu Painis, Assorted Nails und Pessimist eingeladen. Painis wurde kurzfristig durch Convictors ersetzt.

 

Was ich sehr mag: Wenn man am Eingang gleich sehr freundlich vom „Kontaktmann“ begrüßt wird. In diesem Falle vom Drummer von Deaf Aid., dem Hauptact des Abends.

Assorted Nails
Convictors hatte ich verpasst, aber ich kam gerade richtig zum Soundcheck der Assorted Nails. Es war sehr viel Platz. Für die Bands schlecht, für die Fotografen gut.

Es lag vermutlich daran, dass ich mich erst in die doch etwas härtere Musik reinhören musste, dass mir Assorted Nails nicht so richtig zusagte. Aber das Licht im Keller war deutlich besser als beim letzten Konzert in der Mensa-Bar und ich bekam richtig Lust auf Fotos.
Die Parallele ergab sich auch beim “Mach dich frei!”, das angeblich eine Idee von dieser Band war und sie machten sich auch ziemlich über die Anzahl der Bandmitglieder von Finsterforst und deren Instrumente lustig. Dafür brüllte das Publikum “Anziehen!” als sich der Sänger obenrum auszog.

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Pessimist
Bei Pessimist fiel mir sofort der Satz ein: “Das muss die schnellste Band der Welt sein!”. Unglaublich, wie die abgingen. Schneller gehts glaube ich nimmer. Und das Publikum war voll dabei. Auch mit Singen. Auch mit Pogo. Etwas schwieriger für mich, von links nach rechts zu kommen. Aber mit Umwegen gings. Gefiel mir schon deutlich besser, diese Band.

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Deaf Aid
Dann kam der Hauptact: Deaf Aid. Souverän, erfahren und sehr sympathisch: Richtig alte Kerle. Seltsamerweise war es wieder etwas weniger Publikum geworden. Die Spielfreude kam 1:1 rüber, man wurde mitgerissen. Die druckvolle Stimme des Sängers blies einem den Wind ins Gesicht. Und das Beste war, dass der sehr fotogene Typ eifrig mit mir “spielte”. So macht das Fotografieren richtig Spass.

Ich habe mich schon ewig nimmer über eine Zugabe so gefreut. Und so einen Spass bei einem Konzert hatte ich auch schon länger nimmer. Eines meiner Allerbesten. Insgesamt zählt halt nicht nur die Musik sondern auch das Drumherum.

Bericht + Bilder: Thomas Rossi

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