
Sorgten Rammstein vor Kurzem noch für negative Publicity, so ziehen nun auch die Heavy Metal Ikonen von Iron Maiden nach. Die Britische Legende des NWOBHM beauftragt seit einigen Tagen die Iron Maiden Ldt. mit der Erfüllung ihrer rechtlichen Ansprüche, und so wurden zahlreiche Briefkästen der Fans mit Mahnschreiben der Firma gefüllt.
Gegenstand dieser Abmahnungen sind in den 90er Jahren illegal vertriebene Bootleg-CDs der Band. Die Abmahnung lauten auf die Unterlassung des Weiterverkaufs sowie das entrichten von 100,00 EUR Strafe.
Die Stellungnahme der Anwälte und Fans sind im gesamten Artikel bei Spiegel online zu lesen. Iron Maiden selbst hat offensichtlich zu den Tätigkeiten ihres Managements nichts zu berichten.
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Wenn man sich den Kommentar des guten Mannes anschaut (Er werde der Kanzlei „alle CDs und Videos schicken, die ich von ihrem Mandanten habe (ich will den Kram nicht mehr), die hundert Euro bezahlen und nie wieder Geld für Musik ausgeben“.) der bereits abgemahnt wurde, fragt man sich doch ob solches Vorgehen der Bands/Anwälte nicht eher kontraproduktiv ist. Und die Begründung „Iron Maiden stört es, wenn schlechte Qualität verkauft wird“ ist doch wohl echt fahdenscheinig!!!