
Marilyn Manson ist offenbar dünnhäutiger, als man dachte. Da er und seine Band mittlerweile mehr Zielscheibe denn musikalische Referenz sind, droht Brian Warner, so Marilyn Mansons bürgerlicher Name, nun öffentlich Journalisten:
„Wenn noch mal ein ‚Journalist‘ einen anmaßenden Kommentar über mich oder meine Band veröffentlicht, werde ich persönlich oder gemeinsam mit meinen Fans bei ihm zu Hause vorbeischauen und mal sehen, wie ernst er es mit seiner Pressefreiheit nimmt“, so schreibt er auf seinem Myspace-Blog. Nun. Ich freue mich jedenfalls sehr auf meinen prominenten Besuch (Seine HaustiereFans müssen jedoch draußen bleiben, ich mag keine stinkenden Viecher in meiner Wohnung) und werde, wie es dem alten Herrn angemessen ist, KokainKaffee und Kuchen servieren. Wünsche guten Appetit.
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Recht hat er. Soll mal wieder etwas Aggression zeigen.
Hehe, guter Punkt Skeksis. Irgendwie war ich mal der Meinung der Kerl wäre recht vernünftig, in diversen Interviews (‚bombing for peace is like fucking for virginity‘) und „Bowling for Columbine“ hat er einige rechte gute Meinungen vertreten. Aber Meldungen wie diese lassen mich ziemlich dran zweifeln. Ist eigentlich absurd, dass DER Provokateur sich von der Presse provoziert fühlt…
Es klingelt. Moment…