Amorphis – Artwork und DVD-Tracklist enthüllt

Am 25. Juni 2010 veröffentlichen die beliebten finnischen Dark Metaller, ein ordentlich geschnürtes Bundle für die Fans. Unter dem Titel „Forging The Land Of Thousand Lakes“ erscheint eine Doppel-DVD, die zusätzlich auch noch zwei Audio-CD´s beinhalten wird. Nun wurde das Artwork sowie die Trackliste, zu diesem „Must-have“ bekannt gegeben.

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Valborg – Crown of Sorrow (Review und Kritik)

Irgendwie ist Valborgs neues Album „Crown of Sorrow“ schwer verdaulich. Hatte der Vorgänger schon eine zähe, aber dementsprechend düstere und unwirkliche Atmosphäre, beginnt das neue, wiederum vollkommen live eingespielte, Album mit einer brutalen und musikalisch wirren Zertrümmerungsorgie, die zunächst gar nicht so einfach zu durchschauen ist. Dass man mehrere Durchläufe braucht um das bereits im Dezember 2008 eingespielte Werk völlig genießen zu können, ist bei Bands aus dem Zeitgeister-Umfeld mittlerweile die Regel, für mich war das …

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Fortid – Völuspá III: Fall of the Ages (Review und Kritik)

Das wohl meist vertonte Gedicht der Edda ist die Völuspá, die Weissagung der Seherin. In diesem Epos des nordischen Mittelalters berichtet eine anonyme Seherin über die Geschichte der Welt, von Entstehung bis Untergang und damit auch dem Neuanfang. Im Original bauen sich alle Verse zwischen drei großen Säulen auf: Schöpfung, Baldrs Tod und dem Ragnarök, und Einar Thorberg schien sich mit seiner Albentrilogie daran zu orientieren. So liegt uns hier das dritte Werk vor und berichtet …

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Burzum – Meinungen der Redaktion zu „Belus“

Nichts spaltet die Fans norwegischen Black Metals so sehr, als die Frage nach der Bewertung des Schaffens Varg Vikernes‘ sowohl in musikalischer, als auch in ideologischer Hinsicht. Denn man kann es drehen und wenden wie man möchte, das eine muss mit dem anderen betrachtet werden, auch wenn man sich noch so dagegen sperrt. Vikernes Taten sind nach norwegischen Landesrecht verurteilt und seine Strafe, ob gerecht oder nicht, hat er mittlerweile abgesessen. Als freie Person gilt er …

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BlackShore – Railway to blackshore (Review und Kritik)

Ich kann mich noch gut daran erinnern, als BlackShore 2008 ihr fertiges Album, welches wirklich mehr als anständige Kritiken bei diversen Online-Mags bekam, bewarben und doch niemanden fanden, der das gute Stück Musik veröffentlichen wollte. Dabei ist den Lübeckern mit „Railway to blackshore“ ja wirklich ein ziemlich fetter Bastard aus thrashig rockendem und atmosphärischem Black Metal gelungen. Zum Glück fand sich mit den fränkischen Düsterwald Produktionen doch noch ein Label, denn es wäre wirklich schade um …

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Slash – Slash (Review und Kritik)

Etliche Jahre (eigentlich Jahrzehnte) Bandgeschichte musste Slash hinter sich bringen, bis dieser nun endlich sein erstes „richtiges“ Solo-Album veröffentlicht. Der Weg von Guns N’Roses zu Slash’s Snakepit über Velvet Revolver führte den begnadeten Gitarristen nun zu einem einfachen Namen: Slash. Der Name des Albums: Slash – das ist wirklich pure & simple.

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Black Troll Festival – Vorbericht

Es ist immer wieder schön zu sehen, wie sich neue Festivals etablieren und somit das Jahr um ein weiteres gutes Event bereichern. Erst letztes Jahr startete die Kooperation der beiden Labels Trollzorn und Black Bards, um das Black Troll Festival ins Leben zu rufen. Nicht nur die Kulisse war und ist großartig, nein, auch viele bekannte und gute Künstler traten auf. Auch dieses Jahr sind wieder zahlreiche Bands der Black/Folk und Pagan Metal Szene anwesend. Welche …

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Scorpions – Sting in the tail (Review und Kritik)

Die Scorpions sind für mich in etwa so wie Helmut Kohl oder Papst Johannes Paul II., irgendwie schon immer da gewesen und aus meinem Leben ganz schwer wegzudenken. Während mittlerweile andere Köpfe in den Machtpositionen von Kirche und Staat mehr oder weniger schlecht als recht agieren, gibt es die Scorpions als Randerscheinung der Rock und Metal-Szene immer noch, bzw. gab es, denn nun ist mit „Sting in the tail“ das letzte Album einer Band erschienen, die …

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Slartibartfass – Funkenfeuer (Review und Kritik)

Das Leben eines Musikers kann schwer sein und man muss wohl einiges an Charakterstärke mitbringen, wenn man im Geschäft voran kommen will. Dies gilt auch für die Meute von Slartibartfass. Wenn diese fünf eines haben, dann ist es Durchhaltevermögen. Sowohl ihr Debütalbum Nordwind, als auch ihre zweite Scheibe Nebelheim begeisterten die Massen wohl nicht so, wie es sich die Band erhoffte. Mit ihrem dritten Album Funkenfeuer will die Band wohl alles besser machen, ob es ihnen …

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