Various artists – Vol.3: Farewell of night (Review und Kritik)

Various artists – Vol.3: Farewell of night (Review und Kritik) Vor kurzem war es wieder so weit und Skeksis86 neuer kostenloser Sampler wurde online gestellt. Bei der kurzen Zeit, die zwischen den Veröffentlichungen der Zusammenstellungen liegen, sollte man denken, dass sich die Qualität mit der Zeit eher abnutzt, doch genau das Gegenteil scheint der Fall zu sein.

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Common Grave – Il male di vivere (Review und Kritik)

Common Grave – Il male di vivere (Review und Kritik) Bei der großen Masse an langweiligen, uninspirierten und technisch schwachen Black Metal Veröffentlichungen, freut man sich umso mehr zwischendurch auch wieder eine richtig gute Scheibe hören zu dürfen, die alles besitzt, was an der Musik so einnehmend und mitreißend ist. Common Grave stammen aus Italien und klingen alles andere als südländisch sonnig, sondern wunderbar nordisch frostig mit eigener depressiver Note.

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Apoptygma Berzerk – Rocket Science (Review und Kritik)

Als ich noch die Vorabsingle „Apollo (Live on your TV)“ hörte, war ich begeistert – Selten hörte ich so guten Electropop mit Gitarren. Insgesamt erschien mir die Single als eine Mischung aus seligen „Harmonizer“-Tagen und dem letzten, sehr sehr umstrittenen Album „You and Me Against the World“, das sich für meinen Geschmack doch ein wenig zu sehr an die Radiosender anbiedert. Eine gute Mischung zwischen Electro und Rock, die sowohl Herz als auch Hirn befriedigt zurückließ. …

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Hävy RoxX – Garden of Delight (Review, Kritik und Interview)

Was braucht eine Heavy Metal Band heutzutage um erfolgreich zu werden? Auf jeden Fall eine gute Besetzung, einen klischeehaften Namen, den „Spirit of Rock ’n‘ Roll“ und sie sollte böse aber nicht unglaubwürdig sein. Die Schwaben von Hävy RoxX bringen das alles mit. Wir haben einmal das Preisträger Album des „Bester Newcomer 2008“ bei www.NewcomerRadio.com in der Kategorie Gothic-Metal unter die Lupe genommen.

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K17 Berlin: „Pflock sucht Herz“ – Singleparty (13.02.)

Als Auftakt zum Valentinstag, am 13. Februar, findet im Berliner K17 die Singleparty „Pflock sucht Herz“ statt – als Spezialausgabe zum Valentinstag. Allen partywütigen Singles wird hier nicht nur die beliebte Single-Versteigerung geboten, sondern ebenfalls der Abend mit vielen Valentins-Specials versüßt. Zu finden ist der Club in der Pettenkoferstr.17a in 10247 Berlin-Friedrichshain, Eintrittspreis beläuft sich auf 6€.

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The Haunted – Heute Abend live auf euren Monitoren

The Haunted sind zur Zeit als Co-Headliner mit All That Remains in Europa unterwegs, wo sie ihr neustes Werk „Versus“ den Fans präsentieren. Wer für die heutige ausverkaufte Show im Hamburger Knust keine Karte mehr ergattern konnte, kann es sich heute abend immerhin vorm Bildschirm gemütlich machen. Denn unter folgenden Links, http://www.ligx.de und http://www.metal-hammer.de, wird die Show komplett als Live-Stream zu sehen sein. Das alles zu diesen Uhrzeiten: 20.00-20:30 Deadlock 20:50-21:50 The Haunted 22:10-23:10 All That …

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Kreator – Hordes of Chaos (Review und Kritik)

Die Essener Metal Legende Kreator um Mille Petrozza gehören auch nach 26 langen Dienstjahren neben Sodom und Destruction noch immer zurecht zum stärksten, dass der deutsche Thrash zu bieten hat. War erst ihr 2005 erschienenes Erfolgsalbum „Enemy of God“ zum einem „Must-have“ in jeder gut sortierten Plattensammlung geworden wird nun mit „Hordes of Chaos“ ein weiteres Kapitel in der Bandgeschichte nachgelegt.

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Firewind geben weiter Vollgas

Nach einem überaus produktiven Jahr 2008, in dem Firewind tourten was das Zeug hält, ihr jüngstes Werk „The Premonition“ und gleich danach auch noch die Live-DVD „Live Premonition“ herausgebracht haben, zeigen sich die griechischen Powermetaller noch längst nicht müde. Diesmal sind es Stratovarius mit denen sich die Jungs demnächst auf UK-Tour begeben werden, gefolgt von diversen Festivalgigs.

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Lord Vicar – Fear no pain (Review und Kritik)

Lord Vicar – Fear no pain (Review und Kritik) Der Reverend ist tot, hoch lebe der Lord! Nachdem Reverend Bizarre sich letztes Jahr in die ewigen Jagdgründe verabschiedeten, kehrt Gitarrist Peter Vicar unter neuer Flagge zurück ins Geschäft und versucht mit „Fear no pain“ einen würdigen Nachfolger für die finnischen Doom-Götter zu schaffen.

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JudgeHydrogen – Cult of Blood (Review und Kritik)

Düsteren Ambient gibt es reichlich. Aber wirklich verstörende Klangkunst die in menschlichen Abgründen stochert und apathisch, wirr und unkonventionell aus den Boxen siecht darf man schon zu den Perlen des Genres zählen. Und so hämmern und sägen JudgeHydrogen (Wisconsin USA) mal mit Gitarrenunterstützung, mal ganz minimalistisch ihren Ambient/Gothic treibend voran.

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