Tag Archives: Review

Gothminister – Utopia (Preview und Kritik)

Die skandinavischen Länder sind für ihre skurrilen Beiträge beim Eurovision Song Contest ja schon langsam bekannt. Diesmal haben es die die Norweger Gothminister beinahe bis nach Malmö geschafft. Mit dem Song Utopia legte die Formation um Rechtsanwalt Bjørn Alexander Brem eine horrorlastige Performance an den Tag, die stark an Lords Auftritt 2006 erinnerte. Genau wie der präsentierte Titel beim ESC-Vorentscheid in Norwegen heißt auch das kommende Album von Gothminister. Das am 17.Mai erscheinende Utopia ist ein …

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Terminal Prospect – Redefine Existence (Review und Kritik)

Sie bezeichnen sich selbst als „Superior Swedish Thrash“ und behaupten, klassischen Thrash metal mit Melodic Death Metal zu kombinieren und um Elemente von Heavy, Old School und Modern zu ergänzen. Gepaart mit gesellschaftskritischen Texten ist das doch eine recht vielversprechende Mischung für das neue Album von Terminal Porspect, das den Titel „Redefine Existence“ trägt und im Folgenden rezensiert werden soll.

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Denise Mina; Leonardo Manco: Stieg Larssons Verblendung Bd. 1 (Comicreview und -Kritik)

Die Millennium-Trilogie des schwedischen Autors Stieg Larsson ist so etwas Ähnliches wie der Pop-Star unter den Krimis. Düster, sexy und ungemein erfolgreich: Mit ihren rund 63 Millionen verkauften Exemplaren, einer schwedischen Filmadaption sowie einem US-Remake des Erstlingswerkes darf durchaus von einem Verkaufsschlager gesprochen werden. Ein Achtungserfolg, den der Schöpfer selbst jedoch nicht mehr miterleben durfte.  Er starb am 9. November 2004 in Stockholm in Folge eines ungesunden Lifestyles – Seine drei Bücher, die ursprünglich als Reihe …

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Dead Alone – Ad Infinitum – (Review & Kritik)

Dead Alone sind ein Herren-Quartett aus München, das 2004 ins Leben gerufen wurde und jetzt schon das dritte Album unter dem Titel Ad Infinitum herausbringt. Stilistisch lässt sich diese vielseitige Musik nicht so einfach einordnen, aber man hört doch deutlich Elemente aus melodischem Death, Dark und Doom Metal heraus. Das Ergebnis dieser interessanten Mischung soll im Folgenden rezensiert werden.

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Elixir – Unleash the Magic (Review & Kritik)

Die argentinischen Powermetaller ELIXIR schicken sich nach Auftritten im Vorprogramm von EPICA und SONATA ARCTICA nun an, ihr erstes Album loszulassen, im wahrsten Sinne des Wortes. Denn das Werk hört auf den Namen „Unleash the Magic„. Da der Name der Band etwas Verwirrung stiften könnte, eine kurze Erklärung. Es handelt sich hier nicht um die NWOBHM-Band aus den Achtzigern, sondern um eine Gruppe, de erst 2009 gegründet wurde. Merkwürdigerweise mussten sie schon damals ihren Namen wegen …

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Molybdän – Klangprobe (Review & Kritik)

„Progressive“ ist ein ziemlich polarisierender Begriff. Nicht Wenige werden der Meinung sein, dass man es entweder liebt oder hasst. Umso schwieriger ist hier eine objektive Beurteilung, weil man nie genau wissen kann, ob die Künstler es hier einfach nur nicht anders können oder wirklich nicht anders wollen. Bei Molybdän haben wir genau so einen Fall. Molybdän sind ein Trio aus Köln, bestehend aus der Kabarettistin Beate Rademacher (Gesang) und den beiden studierten Musikern Karsten Vorwerk (Keys) …

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Mark Brandis – Lautlose Bombe 1 + 2 (Review und Kritik)

Die Hörspielreihe Mark Brandis  begeisterte bereits mich mit ihren ersten vier Folgen, als der General mit einem Putsch die Macht an sich riss, und ein Krieg zwischen der Union und den Republiken bevorstand. Um näher auf diese Reihe einzugehen: Der Held, Commander Mark Brandis, ist ein extrem humanistischer Scifi-Held, der stets zwischen Pflicht und Moral steht. Die Zukunft ist noch sehr unvollkommen, in politischen wie auch in wirtschaftlichen Belangen.

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Nachtschatten – Demo 2011 (Review und Kritik)

Nachtschatten sind eine junge Band aus Karlsruhe, die seit 2008 besteht. Nach mehreren Wechseln sind inzwischen nur noch zwei Mitglieder der Urbesetzung übrig, die zusammen mit frischem Blut und komplett neuer Stilrichtung an ihrem Demo für den Sommer 2011 gefeilt haben. Wenn man bedenkt, dass die Songs in dieser Form nur anderthalb Jahre Vorlaufzeit hatten, möchte man seine Erwartungen an einen Newcomer schon etwas zurückschrauben.

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