Tag Archives: Kritik

Porn – A Decade In Glitter And Danger (Review und Kritik)

A Decade in Glitter and Danger, diese Best-Of ist ein Rückblick auf genau das: eine Dekade voller Freude und Leid. Mit Einflüssen von Placebo bis Nine Inch Nails kombinieren Porn aus Frankreich Rock mit Electro. Nach einer Dekade Bandgeschichte, drei Alben und einer EP wurde es für die vier Franzonen nun Zeit ihr bisheriges Schaffen nun Revue passieren lassen. Man darf gespannt sein.

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Lacrimosa – Schattenspiel (Review und Kritik)

Da bekommt man die Chance das neue Album der Lieblingsband aus Grufti-Anfangszeiten, mit diversen, bisher unveröffentlichten Tracks zu rezensieren, freut sich, entpackt, wundert sich ein wenig, dass sich im Ordner schon eine Fast-Rezension befindet, schmeisst die Songs in die Playlist… und dann wundert man sich richtig. Hmmm. Alles zwischen 2 und 3 Minuten? Hat da jemand einen Fehler gemacht? Man fragt nach und erfährt, dass das alles so seine Richtigkeit hat. Man ärgert sich. Dann hört …

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The Girl and the Robot – The Beauty of Decay (Review und Kritik)

Die Odyssee geht weiter: Nachdem sich The Girl & the Robot Anfang des Jahres mit der Doppelsingle „Whole/Flowers“ erstmals auf die Suche nach der Liebe in unserer gefühllosen Gesellschaft gemacht haben, weiten sie diese Mission nun aus. Wie der Blechmann, der im zauberhaften Oz verzweifelt auf der Suche nach seinem verlorenen Herzen ist, so steht auch „The Beauty Of Decay“, das Debüt des faszinierenden Electro-Duos aus Plastique und dem schwedischen Blechmann Deadbeat, ganz im Zeichen eines …

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Laudanum – Drei Nägel und zwei Balken (Review und Kritik)

Laudanum - Drei Nägel und zwei Balken

Es gibt Bands, da fragt man sich ob sie das was sie so von sich geben tatsächlich ernst meinen oder ob das Schmunzeln das einem unweigerlich bei Titeln wie "Drei Nägel und zwei Balken" kommt, kalkulierte Absicht und pure Provokation ist. Laudanum zumindest sehen auf Fotos eher weniger danach aus als würden sie spaßen und auch ihr Debütalbum mit diesem einprägsamen Namen klingt stellenweise wie vom Gehörnten selbst eingeprügelt. Was bleibt einem da anderes als die armlangen Nietenarmbänder umzuschnallen, die Lederhose raus zu kramen und mit Streitaxt und Morgenstern mit in die Schlacht für "Meister Luzifer" zu ziehen?

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Weidenbaum – Raue Winde und blasse Schwingen (Review und Kritik)

Weidenbaum - Raue Winde und blasse Schwingen

"Raue Winde und blasse Erinnerungen" - besser hätten die Baden Württembergischen Schwarzmetaller von Weidenbaum ihr zweites Werk nicht betiteln können. Irgendwo zwischen Wut, Ohnmacht, Melancholie und einer wirren Verträumtheit, wie man sie sonst nur von den österreichern Dornenreich gewohnt ist, liefern die beiden Mannen ein düsteres Meisterwerk ab, dass seinesgleichen sucht und den Hörer in einen verstörenden Strudel aus Emotionen wirft der einen nicht so schnell wieder frei zu geben vermag.

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Hroptatyr – Auf zu neuen Ufern (Review und Kritik)

Auf zu neuen Ufern propagiert das Cover der Franken von Hroptatyr. Versucht man den Titel als Hinweis zum Album zu sehen, bleiben im groben zwei mögliche Interpretationen: Zum Einen könnte man annehmen, dass dies ein Pagan typisches Album wird, und der Titel eine Anspielung auf Wikinger ist, und zum Anderen das genaue Gegenteil, nämlich das man neuen Schwung in die Szene bringen will. Ob eine der beiden Aussagen stimmt und alles weitere findet ihr hier folgend!

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Tyrael – Der Wald ist mein Zuhause (Review und Kritik)

Tyrael - Der Wald ist mein Zuhause

Wenn es irgendwas im Black und auch Pagan Metal zuhauf gibt, dann sind das Liebesbekenntnisse an Natur, Wald und Umwelt - nicht selten gepaart mit einer gehörigen Portion Misanthropie und der obligatorischen Kampfansage an die Menschheit. Dieses Schema ist man genau so gewohnt wie die Tatsache das der andere Vetreter des extremen Metals textlich lieber Menschen auseinander nimmt und wesentlich kompromissloser vorgeht. Aber auch ein Death/ Black Metal Hybrid der die Naturfetischisten genau so bedient wie die brutale Knüppelfraktion, scheint kein Unding zu sein, wie die Westphalen Tyrael mit ihrem ersten Album in zehn langen Jahren Bandgeschichte unter Beweis stellen wollen. "Der Wald ist mein Zuhause" knüppelt, grunzt und schickt sich an zwei vollkommen unterschiedliche musikalische Welten miteinander zu vereinen.

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Alcest – Écailles de Lune (Review und Kritik)

Eigentlich stehe ich schon seit langem mit der französischen Sprache auf dem Kriegsfuß. Mehrere Jahre des gymnasialen Französischunterrichts mit stets eher weniger guten Endjahresnoten haben in mir eine starke Abneigung gegen die Sprache herangezüchtet, gerade gegen ihren viel geschätzten melodischen Klang. Dementsprechend war ich doch sehr überrascht, als ich vor einiger Zeit das selbstbetitelte erste Album der französischen Band Amesoeurs in die Finger bekam und feststellen durfte, dass französischsprachige Musik von meinem Widerwillen offenbar ganz und …

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Svartthron – Kraujo Estetika (Review und Kritik)

Svartthron - Kraujo Estetika (Review und Kritik)

Das Land Litauen zählt sicher nicht zur Hochburg des Black Metal. Ich denke das brauche in niemanden zu erzählen, denn auch nach längerem Überlegen will einem nicht einmal eine Handvoll Gruppen einfallen die unter diesem Banner musizieren oder überhaupt über den Rand ihres Landes musikalisch erfolgreich sind. Das Quartett Svartthron um Frontfigur Tomhet jedoch kann nun schon auf eine beachtliche Diskographie von vier vorangegangenen Alben zurück greifen, was zum erscheinen ihres neusten Werkes "Kraujo Estetika", mit seinem ungewöhnlichen Cover, nur förderlich sein kann.

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