Die ersten Sonnenstrahlen kündigen bereits den Frühling an, doch uns droht bereits ein erneuter Klimawandel! Die Münchener Band Eisbrecher kündigt uns eine neue „Eiszeit“ an. „Wir leben in einer ständig kälter werdenden Welt, und das trotz Erderwärmung und Polkappenschwund“, sagt Frontmann Alexx. „Die Menschen werden kälter. Unser Herz ist ein Gefrierschrank und unser Dasein ein kalter Hauch. Zeit, den Eisbrecher vom Stapel zu lassen.“
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Bifröst – Heidenmetal (Review und Kritik)
Das Wort "Bifröst" stammt aus der altnordischen Mythologie und bezeichnet dort die Regenbogenbrücke zwischen den beiden Reichen Midgard und Asgard, die von den Göttern auf dem Weg zu ihrem täglichen Treffen am Brunnen Urd genutzt wird. Ein recht plakativer Name für eine junge Pagan Metal Gruppe also, der darauf schließen lässt, dass man sich mit den Sagen und Mythen der Ahnen nicht nur sporadisch auseinandergesetzt hat. Ob die Musik ihres zweiten Werkes mit dem etwas plumpen Titel "Heidenmetal" allerdings halten kann, was der bedeutungsschwere Bandname verspricht, lest bitte im folgenden:
Read More »[:SITD:] – Rot (Review und Kritik)
Nach dem Tourjahr 2008 meldeten sich die Ruhrpott-Elektroniker um Carsten Jacek mit dem Ende Oktober 2009 erschienenen Album „Rot“ zurück. In den 12 Jahren seit der Gründung im Jahre 1996 ist dies nun das 11. Release des Trios.
Read More »Thrudvangar – Durch Blut und Eis (Review und Kritik)
Im Bereich des Metals haben Wikinger und Heiden heutzutage wirklich Hochkonjunktur. Wohin man in diesem Genre auch schaut, allenthalben sind die Gesänge behaarter Musiker mit gehörnten Helmen zu vernehmen, die über die Schlachten und Heldentaten der Nordmänner berichten. Unter ihnen sind viele, wie beispielsweise Amon Amarth oder Ensiferum, deren Fanheere mittlerweile so gewaltige Ausmaße annahmen, dass vermutlich selbst Odin mit seinen Einherjern vor Neid erblassen würde. Woher die Faszination für die grobschlächtigen Krieger und vorsintflutlichen Schlachten …
Read More »Bacio di Tosca – Hälfte des Lebens (Review und Kritik)
Bacio di Tosca, ein Musikprojekt, das elektronische Elemente des Dark Wave mit klassischer Musik verbindet und zudem Elemente des deutschen Kunstliedes aufweist. Dörthe Flemming, Mezzosopranistin, ist die Stimme dieses Klangprodukts und veröffentlicht nun nach „Der Tod und das Mädchen“ und „und wenn das Herz auch bricht“ das dritte Album, welches sich „Hälfte des Lebens“ nennt. Natürlich verdient eine solche Neuerscheinung eine gewisse Aufmerksamkeit und wird daher genauer betrachtet.
Read More »Orphaned Land – The Never Ending Way Of ORWarriOR (Review und Kritik)
Die Band Orphaned Land und das Konzept dahinter sind nicht leicht zu beschreiben – sie selbst nennen ihren Stil zuweilen „Jewish Muslim Metal“. Ja, ihr habt richtig gelesen: das Judentum und der Islam werden in einem Atemzug und friedlicher Weise genannt. Und genau darum geht es der Metal-Band aus Israel.
Read More »Assemblage 23 – Compass (Review und Kritik)
Nach nunmehr zwei Jahren gibt es wieder Neues von Assemblage 23 zu hören. Nachdem die letzten beiden Alben nur alte, überveröffentlichte Songs boten, meldet sich der Kanadier Tom Shear mit Compass nun endlich zurück.
Read More »Taake – …Bjoergvin… Re-Release (Review und Kritik)
Wir schreiben das Jahr 2009, viele namenhafte Black Metal Größen haben neue Wege eingeschlagen und folgen rockigeren Attitüden. Neben den Urgesteinen Darkthrone als bestem Beispiel, sind auch die Landsleute Taake mit ihrem letzten selbstbetitelten Album dem Trend zu punkigen Riffs und einem noch rotzigeren Sound gefolgt. Und genau wie bei der erwähnten anderen zwei-Mann-Kapelle werden nun die alten Meilensteine der Norweger neu aufgelegt. Mit "Over Bjoergvin Graater Himmerik", dem zweiten Album der Recken um Frontkreischhals und Taake-Aushängeschild Høst, hat man dabei ganz Tief in der Kiste der Klassiker des "True Norwegian Black Metal" gekramt, um zu zeigen, dass auch heute noch der Himmel über der Stadt Bergen weint.
Read More »Bring me the Horizon – Count Your Blessings (Review und Kritik)
Im Jahre 2004 trafen sich fünf Jungs aus Großbritannien, die zuvor bereits in anderen Bands tätig waren, um gemeinsam Musik zu machen. Im Oktober 2006 erschien dann das erste richtige Studioalbum der Band um Oliver Sykes. Mit einer Mischung aus Elementen des Death Metal und Metalcore prägten sie den Deathcore entscheidend mit. Ob es den jungen Herren gelingt, mit den alten Hasen mitzuhalten und zu bestehen, haben wir für euch unter die Lupe genommen.
Read More »Heavenly – Carpe Diem (Review und Kritik)
Wer glaubt, dass die Zeit von Shoutern und Heldentenören in Höhenlagen von Michael Kiske & Co. vorbei ist, der hat seine Rechnung ohne Heavenly gemacht. Die Franzosen starten bald mit ihrem neuen Werk „Carpe Diem“ wieder voll durch und beweisen, dass man Power Metal durchaus mit Sounds und Choralparts a la Queen mischen kann, welches z.B. der Song „Farewell“ eindrucksvoll beweist.
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