Caputt – Maschinenkind EP (Review & Kurzkritik)

Maschinenkind EP

Brachial, rockig, furios – Caputt sind zurück an der musikalischen Front und präsentieren ihre neu EP Maschinenkind.


Auf dem Silberling befinden sich sechs Tracks: 3 Neuaufnahmen aus dem Repertoire und drei Remixe. Abgemischt wurde die CD schlussendlich durch Oliver Uckermann (Stillste Stund), der auch einen der Remixe beisteuerte. Ein zweiter Remix auf der EP stammt von monozelle, den viele von euch wahrscheinlich durch seine Artworks von ASP CDs bekannt ist. Das schlichte Artwork stammt, wie schon bereits das Artwork der Djindustrie, aus der Feder von Pit Hammann.

Neben den Neuaufnahmen und Remixe findet sich auch ein brandneuer Track auf dieser EP – „Codex“, ein Song der einen nachdenklich stimmt, einen animiert über die Szene nachzudenken, aber auch dieses Lied ist herrlich tanzbar. Mehr zu Codex erfahrt ihr demnächst in einem kleinen Kurzinterview von Caputt selbst, ließen Sie es sich doch nicht nehmen uns ein Interview zu geben.

Die Neueinspielungen von €KZ und Maschinenkind sind grandios, einfach nur großartig. Werden doch bei Maschinenkind Erinnerungen an E-Ville, dem ersten Caputt Album wach, das man seiner Zeit als Download erhalten konnte und leider nicht mehr verfügbar ist. Ist man schon von den beiden Neueinspielungen begeistert, so hauen einen die drei Remixe von den Socken.

 

9/10
( 9 / 10 )

Fazit: Caputt liefern eine musikalische „Visitenkarte“ ihrer Selbst mit Maschinenkind. Eine runde, stimmige EP die man sich auf jeden Fall anhören sollte, egal ob man Caputt bis jetzt noch nicht kennt oder sie schon länger kennt. 9 von 10 Punkten.






Tracklist:

  1. Maschinenkind
  2. €KZ
  3. Der Codex
  4. Maschinenkind (monozelle mix)
  5. €KZ (Swing-Mix by Caputt)
  6. Alakazam! (Bazar-Mix by Stillste Stund)

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