Metal Rezensionen

Riot V – Armor of light

Eigentlich existiert die Band bereits seit 40 Jahren. Gegründet unter dem Namen „Riot“ nahmen die US-Amerikaner Kurs auf ein damals völlig unbekanntes Subgenre. Sie kreierten den modernen Power-Metal, wie wir ihn heute kennen. Durch einige Line-Up Wechsel entschied man sich 2012 die römische V an den Bandnamen zu hängen. Nun steht mit „Armor of light“ ein Album bereit, das die Reise zurück zu den musikalischen Wurzeln beschreiten will. Man hat kaum die Play-Taste gedrückt, schon fühlt …

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Follow The Cipher – Follow The Cipher

Mal wieder Schweden. Genauer gesagt, Falun. Diese Stadt, die mit „Sabaton“ wohl eine der größten True-Metal Bands der Gegenwart hervorgebracht hat. Irgendwas Magisches scheint an diesem Ort zu geschehen, denn auch „Follow the Cipher“ stammen aus diesem idyllischen Ort in Schweden. Nun legen die Musiker ihr selbstbetiteltes Debüt vor. Während „Enter the Cipher“ eher etwas verhalten klingt, zeigt Sängerin Linda bei „Valkyria“ ihre gesamte Stimmgewalt und erschafft einen Song, der bereits jetzt einen festen Platz auf …

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Auri – Auri

Mit dem Projekt „Auri“ erschaffen Johanna Kurkela, Tuomas Holopainen und Troy Donockley eine Reise, die sich irgendwo zwischen Phantasie und Realität abspielt. Tuomas, seines Zeichen Mastermind der Symphonic-Metalband „Nightwish“ durfte sich bei diesem selbstbetitelten Debut voll ausleben. „Auri“ ist nicht am Reisbrett entstanden, sondern entstand aus einer Vision, die nun verwirklicht wurde. Der Zuhörer wird mit eindrucksvollen Percussions bei „The Space Between“ empfangen. Spätestens, wenn Johanna die Regie übernimmt, sollte man den grauen Alltag bereits vergessen …

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Nightwish – Decades

Es gibt wenige Bands, die über Jahrzehnte Erfolge in der Metal-Szene feiern. „Nightwish“ gehören definitiv dazu. Als Pioniere des Symphonic-Metals hat sich diese Band ihren Ausnahmestatus erspielt und steht zurecht auf dem Olymp der harten Klänge. Mit „Decades“ wird ein Blick auf die vergangenen 20 Jahre und die 8 Studioalben geworfen. Beim einer Best-of Zusammenstellung macht eine Track-by-Track Kritik nur wenig Sinn, daher habe ich die besonderen Höhepunkte dieser unglaublichen Karriere für euch zusammengesucht. Die Tracklist …

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Paradise Lost – Host

Welche Band prägte den Dark-Rock wie keine andere? Ganz klar, „Paradise Lost“. Benannt nach einem Gedicht machten sich die Briten auf, der Musikwelt eine völlig neue Klangwelt zu bescheren. Was aus diesem Experiment werden sollte, konnte damals wohl niemand ahnen. Nun erlebt die 1999er Veröffentlichung „Host“ seine Wiederauferstehung. „So much is lost“ ist auch heute noch ein wirklich eindrucksvolles Werk, das eigentlich als Weltkulturerbe eingetragen werden sollte. Diese besondere dunkle Stimmung bekommen nur „Paradise Lost“ in …

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Michael Schenker Fest – Resurrection

In den frühen 70er Jahren begann Michael Schenker seine Karriere. Erst in einer kleinen Newcomer-Band, schließlich wechselte der Gitarrengott zu den legendären „Scorpions“, ehe er sich auf sein Gitarrenspiel konzentrierte und spielte für verschiedene Rock-Größen. „Resurrection“ ist als Zwischenstand seiner bisherigen Karriere zu verstehen, ohne dabei ein Best-of zu werden. Der Eröffnungstrack „Heart And Soul“ kann nicht nur dank seiner Geschwindigkeit und unbändigen Power überzeugen, sondern auch durch einen besonderen Gastmusiker. Von „Metallica“ steuert Kirk Hammett …

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Ministry- AmeriKKKant

„Ministry“ standen immer für ihre Ideale und ihre Vorstellungen einer Gesellschaft ein. Insbesondere Frontmann Al Jourgensen ist ein Freund der offenen Worte und so wurde es einmal wieder Zeit die gesamte Wut über die Zustände in ihrem Heimatland herauszulassen. Dabei soll „AmeriKKKant“ nicht als Anti-Trump Album verstanden werden, sondern lediglich die Frage aufwerfen, ob man in dieser Art und Weise miteinander umgehen sollte. Ein apokalyptisches Intro, irgendwo zwischen Realität und „Game of Thrones“, verziert mit Zitaten …

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Visions of Atlantis – The deep & the dark

“Visions of Atlantis” gehören zu den Bands, die immer wieder unterschätzt werden. Einige Besetzungswechsel und andere Querelen haben allerdings ein Ende und man konzentriert sich seit längerer Zeit wieder auf die wichtigen Dinge des Lebens: Die Musik! Mit Sängerin Clémentine hat man die perfekte Unterstützung gefunden und lädt nun zu „The deep & the dark“ ein. Der Titeltrack „The Deep & The Dark” übernimmt dann auch sogleich den Auftakt dieser CD. Schnell und doch fast schwerelos …

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