Metal Rezensionen

Heidevolk – Batavi (Review und Kritik)

Was macht eine Paganband aus? Tiefer Gesang, ein Haufen volkstümlicher Instrumente, dazu Texte, die sich mit (überwiegend) nordischen Sagen beschäftigen und fertig ist die Paganmetalkappelle? Nicht ganz. Die Niederländer von Heidevolk erfüllen zwar die genretypischen Kriterien, zeigen aber mit ihrem neuen Album "Batavi", dass Pagan Metal weitaus mehr sein kann.

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Visions of Atlantis – Maria Magdalena (Review und Kritik)

EP-Cover

Die Österreicher VISIONS OF ATLANTIS schieben mit „Maria Magdalena“ etwas mehr als ein halbes Jahr nach ihrem Album „Delta“ eine EP hinterher. Geboten wird bei den sechs Songs, 5 davon neu sowie eine Neuaufnahme, genau das, was man von der Band erwartet: Melodischer, symphonischer Metal mit männlich/weiblichem Wechselgesang. Kernstück ist dabei der Titeltrack „Maria Magdalena“. Kommt euch der Titel bekannt vor? Richtig, es handelt sich dabei um eine Coverversion des 80er-Jahre Hits von SANDRA, dem die Band eine ordentliche Ladung Gitarren verpasst hat, …

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Human Void – Era Zero (Review und Kritik)

Dass eine Band aus Italien kommt, ist ja keine Seltenheit. Dass Human Void aus Arco allerdings das Ziel verfolgen, Black Metal mit Industrial zu kombinieren, ist da schon merkwürdiger. Aber was wäre die Musik ohne solche Experimente, die die Grenzen des Möglichen ausloten. Sicherlich, seit ein paar Jahren wird es auch schon zum alten Hut, allerdings muss man hier berücksichtigen, dass die Band schon seit 2007 an ihrem Material werkelt. Nach zwei Demos wurde nun bei …

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Treibhaus – Alphatier (Review und Kritik)

Treibhaus - Alphatier

Nun ist es also endlich auf dem Markt, das 4. Studioalbum von Treibhaus mit dem schicken Titel „Alphatier„. Die Band aus der niedersächsischen Landeshauptstadt um Curt Doernberg lässt sich auch dieses Mal nicht lumpen und nimmt auch die Promotion selbst in die Hand. Was erwartet den geneigten Hörer? Erweisen sich Treibhaus als Leitwölfe oder nicht? Die Frage wird der Player beantworten müssen.

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Blind Guardian – Memories Of A Time To Come (Review und Kritik)

„Memories Of A Time To Come„, oder wie Blind Guardian es in ihrem Booklet ausdrücken: „You can consider the next 5 Blind Guardian albums as an accomplished achievement of the future, the past and the present.“ Songs, Fragen und Wortspiele rund um das Thema Zeit waren schon immer eine Spezialität der Krefelder, auch wenn diese zweifellos nicht spurlos an ihnen vorübergegangen ist. Doch sie haben sich gehalten, und zwar eisern: Nach 25 Jahren das erste Best …

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Satyros – Riven (Review und Kritik)

Die Band Satyros hat weder mit Satyricon noch mit Fauns Hit „Satyros“ irgendetwas zu tun, es handelt sich hierbei um eine Black-/Death-Metal-Band vom Bodensee, die bereits seit 2005 in gefestigtem Lineup besteht. Sie haben eine Wandlung vom kalten Old School Black Metal der 90er hin zum melodischen Death Metal vollzogen, die sie auf ihrem kostenlos veröffentlichten Album „Riven“ zeigen.

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Die Vorboten – Sturm & Drang (Review und Kritik)

Die Vorboten, eine junge Band aus Wismar in Mecklenburg-Vorpommern, haben es sich zum Ziel gemacht, mit ihrem „Kraut-Metal“ neue Wege zu erschließen. Zitat: “ Kraut-Metal ist gitarrenschwerer, treibender Metal und intensive Klangexperimente ganz nach dem Vorbild unserer Vorfahren, den Kraut-Rockern aus den 70ern.“ Und obwohl ihre neu veröffentlichte, kostenlose EP „Sturm & Drang“ nur drei Stücke zählt, so sind diese doch genug, um Lust auf mehr zu machen.

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Friesenblut – Urgeist (Review & Kritik)

Friesenblut ist eine fünfköpfige Horde Pagan-Metaller aus Rhauderfehn in Ostfriesland. Aus dem Interesse von Gitarristin Melanie und Drummer Jens an der friesischen Geschichte entstand das Grundkonzept für Friesenblut. Man wollte Geschichten über das Leben der alten Friesen mit musikalischen Stilmitteln des Black- und Pagan-Metal vertonen. Nach dem Demo „schwarz, heidnisch, tot“ präsentiert die Band uns hier ihr erstes Studioalbum „Urgeist“, welches im Folgenden rezensiert werden soll.

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Human Debris – Welcome To A World Of Debris (Review und Kritik)

Cover - "Welcome To A World Of Debris"

Im Jahr 2000 wurde die Band Human Debris gegründet, doch erst jetzt können wir uns das erste Album „Welcome To A World Of Debris“ der Hamburger zu Gemüt führen. Erschienen ist es am 24. September 2011. Als Vorläufer gilt eine EP aus dem Jahre 2004, die in dem aktuellen Album zwei Werke wieder auftauchen lässt. Diese sind „Blood Stained Perfection“ und „Legend Of The Fallen“, die bravourös zu den restlichen drei Tracks passen. Heute repräsentieren Seb, …

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Chryst – Phantasmachronica The Resurrection of Korovakill (Review und Kritik)

Phantasmachronica heißt das Debüt, oder besser, die Wiedergeburt des in den Neunzigern begrabenen Metalprojekts „Korovakill“, und so hört es sich auch an. Ein Parforceritt durch sämtliche abgefahrenen Gitarren- und Synthesizereffekte die man irgendwie auftreiben kann. Dabei bleibt das Grundgerüst konservativer, aber auch recht durchschnittlicher, knüppeliger Metal. Auf prägnante Riffs wird hier größtenteils verzichtet, die Gitarrenarbeit bleibt die meiste Zeit schmückendes Beiwerk. Glanzlichter setzt allerdings das vertrackte, aber stets songdienliche Drumming, welches mit jeder Menge verrückter Breaks …

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