[video ]http://www.youtube.com/watch?v=vN4o74G9Nrg[/video]

Dark News empfielt: Aphrenety – Melodic Death Metal aus Hamburg

cache_2425696883Wer ein gutes Gedächtnis und eine gute Kenntnis der Underground Metal Szene der letzten Jahre hat, dem dürfte das Demotape „Inheritance“ von Aphrenety aus dem Jahre 2008 noch irgendwo im Kopf herum spuken. Innovation ist zwar etwas anderes aber dennoch war dieses Machtwerk grundsolide, insbesondere mit Hinblick darauf dass zu diesem Zeitpunkt keiner der Jungs viel älter als 19 gewesen ist. Nach fünf Jahren Stille und einigen Änderungen im Line-up, sind sie wieder da und dabei ihr erstes richtiges Album zu produzieren, auf dem auch Song „Ghost of Slaves“  (siehe unten) zu hören sein wird, welcher euch einen kleinen Einblick in das Schaffen der Mannen aus Hamburg und Salzwedel gibt. Zu erwarten ist dieses Langeisen dann Anfang 2014, also Stay Tuned!

 

Der Sound der vier Herren Marco Benecke (Gitarre und Gesang), Rene Ludorff (Gitarre), Sebastian Schulze (Bass) und Marcel Benecke (Drums) bewegt sich zwischen Melodic Death Metal  und Metalcore, wobei sie sich in allen Belangen deutlich im Vergleich zu der Demo aus dem Jahre 2008 gesteigert haben – Der Sound ist Fett, die Produktion wuchtig und das Songwriting kann sich sehen lassen. Alles in Allem Sind Aphrenety eine Liveband, was man hier ebenso bewundern kann. Wer jetzt Blut geleckt hat, kann Aphrenety außerdem am 21.06.2013 auf dem Stadtfest Gardelegen live erleben.

Bildquelle: www.aphrenety.de

Videoquelle: http://www.youtube.com/user/Aphrenety100

 

About Spectre

Please allow me to introduce myself, I'm a Man of wealth and taste. Oder so ähnlich. Schreiberling reporterlicher- und kreativerweis, Saitenquäler, Vollzeitdadaist, Berufszyniker und Liebhaber der schönen und feingeistigen Dinge. Oder einfach Spectre.

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  • Dar Klord

    … nachdem ich mir die Kopfhörer aufgesetzt und dann mal reingehört hatte, vermisste ich den Gehörschutz den offensichtlich alle Bandmitglieder nicht umsonst tragen.

    Mach(t)werk, dieser Begriff umschreibt dann tatsächlich 100%-ig was so an Dezibel auf einen niederfährt. Dabei könnte man auch melodisch (!) sicherlich die eine oder andere Sequenz als äußerst gut (an-)hörbar bezeichnen, sicherlich entwickeln sich die Jungs auch in diesem Bereich noch weiter und dann wird das Ganze auch eine Freude für meine (die) Ohren. Das Ganze Gepose und Gekloppe nur um sich vom Mainstream abzuheben und hier und da noch nen Trash reinzuknallen, nur damit man sich von den anderen Musikern/Bands unterscheidet und /oder um bei den Plattenbossen zu punkten lässt so manche eigentlich gut gemachte Mucke in der Versenkung verschwinden, dem Gehörten nach zu urteilen scheint mir das auch bei dieser Truppe der Fall zu sein. Die haben, dem melodischen Teil nach, viel mehr drauf – eventuell sollte man dann mal über einen grundsätzlichen Stilwechsel nachdenken. Krach machen kann jedes 5-jährige Kind wenn man ihm einen Topfdeckel und einen Kochlöffel in die Hand gibt und das Röhren bekommt es bis zum Hustenanfall dann auch schon halbwegs hin! Manchmal ist weniger eben doch mehr! Und sollte es wirklich so vielen Hörern gefallen, würden Ihnen Ihre Mach(t)werke buchstäblich aus den Händen gerissen, man wird sehen wo sie 2018 stehen!