Dawn of Destiny - begins...

Dawn Of Destiny „begins…“ (Review)

Dawn of Destiny - begins...
Dawn of Destiny - begins...

Dawn of Destiny, eine Band, eine gemeinsame Liebe – ein Album!

Eine aufstrebende Power/Gothic Metal Band aus Nordrhein-Westfahlen die mit einer gewaltig weiblichen Sängerin glänzt.

Viele denken dass weibliche Stimmen nicht zum Power Metal passen und meiden deshalb solche Bands, aber Dawn of Destiny bot diesen Aussagen die Stirn und vollbrachte ein musikalisches Meisterwerk, ein Meilenstein des Deutschen Power Metals. Das Album Dawn of Destiny „begins…“ bietet etwas Neuartiges, etwas was noch nie dagewesen ist.

Tanja Maul aka Svenja Mills singt sich mit ihrer goldenen Stimme durch „begins…“ und dürfte so manchen Power Metal Fan begeistern. Aber auch Thrash Metal Fans sollten bei diesen Album auf ihre Kosten kommen. Das, was mich Persönlich bei „begins…“ begeistert hat, waren die zahlreichen gelungenen Einflüsse aus dem Thrash Metal Bereich, die Wechsel der einzelnen Passagen und die Kraft und die Liebe welche hinter diesen Album stecken. Eigentlich bin ich allen Liedern von „begins…“ hoffnungslos verfallen, aber eins hat mich persönlich richtig angesprochen. Es handelt sich um das Lied „Coldest Night“, einem klassischen Power Metal Song der mir meine Kullertränchen in die Augen trieb und der mir etwas an mich selbst erinnert.
Der Wechsel zwischen melancholischen Melodien am Anfang und den starken Parts von Tanjas Stimme geben dem Lied eine ganz besondere Priese.

„begins…“ bietet keinen einzigen Lückenfüller, jedes Lied hat seine ganz eigene Stimmung und die Texte zeigen die Leidenschaft mit der Dawn of Destiny spielt. Die Leidenschaft und die Liebe zur Musik sind ganz klar rauszuhören und bieten abwechslungsreiches Entertainment.

Der Gesamteindruck ist es der zählt und dieser ist bei mir wirklich sehr positiv ausgefallen.
Die Drums (Ansgar Ludwig) hören sich nicht so kratzig und merkwürdig an wie man es bei einigen anderen Bands kennt,
die Gitarre (Jens Faber&Veith Offenbacher) ist im absoluten Einklang mit dem Keyboard (Dirk Raczkiewicz) und die Stimme zieht immer mehr
in den Bann von „begins…“.

Tracklist:

1. Waiting (The Opening)
2. Healing Touch
3. Condemnation
4. All Those Lies
5. Break The Silence
6. Coldest Night
7. Another Fallen Angel
8. Flying Away
9. Tortue Room
10. Alone At Night
11. D.O.D
12. Place In Heaven

9,5 / 10

Release: 07.07.2007

Anspieltips:
– 09. Tortue Room
– 06. Coldes Night
– 02. Healing Touch

Homepage: www.dawnofdestiny.de

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  • Peter Grönr

    Hallo !!!!!!!!
    Die Cd Kritik kommt sehr spät,ich kann mich aber den Schreiber nur anschließen.Ein klasse Album, morgen wird das neue Album „Rebellion in Heaven“ veröffentlicht !!!!!!!!!
    Bin sehr gespannt …….
    Grüsse Peter

  • Bieberpelz

    Hi Peter,
    ja, davon wissen wir und wir bekommen auch bald ein Exemplar wo innerhalb der nächsten Tage das Review zu finden sein wird 🙂