Veronique (Foto: Morphine)
Veronique (Foto: Morphine)

Model-Interview: Veronique

Veronique (Foto: Morphine)
Veronique (Foto: Morphine)

Alternativ mit Leib und Seele. Schon seit elf Jahren gehört das Model Veronique der schwarzen Szene an – und das zeigt sie auch. Wir haben sie interviewt und geshootet, um euch einen Einblick in ihre Leidenschaft und ihre Arbeit zu geben. Ein routiniertes sowie kreatives Model, das nicht starr in eine Richtung gelenkt ist und auch vielseitige Sachen anstatt nur Gothic shootet.

Wie kamst du zum „Modeln“?
Ich wurde 2004 in der Diskothek Matrix in Bochum von einem Fotografen angesprochen, ob ich nicht Lust hätte, für ihn zu Modeln. Nach meiner Zusage merkte ich, dass es mir ziemlich viel Spaß macht vor der Kamera zu stehen. Mittlerweile ist das Modeln zu einem festen und geliebten Hobby von mir geworden.

Veronique (Foto: Morphine)
Veronique (Foto: Morphine)

Was bedeutet die schwarze Szene für dich?
Für mich ist die schwarze Szene ein Lebensgefühl, das ich auch ausleben möchte.

Welche Art von Musik beeinflusst dich und was sind deine Lieblingsbands?
Meine absolute Lieblingsband ist seit nunmehr 11 Jahren die finnische Gothic Rock-Band HIM. Ansonsten höre ich eigentlich alles querbeet, wie beispielsweise Marylin Manson, Nightwish, Cradle of Filth, Nightwish, Oomph!, Nickelback, Linkin Park, The Rasmus, BlutEngel, Agonoize, Faderhead, VNV Nation, Rammstein, Subway to Sally, Die Ärzte und vieles mehr.

Hast du fotografische Vorbilder? Welche Models und Fotografen beeinflussen dich in dem, was du tust?
Dita van Teese finde ich ziemlich cool, aber ein wirkliches Vorbild habe ich nicht. Ich lasse mich aber gerne von verschiedenen Epochen inspirieren und versehe sie mit meiner eigenen Note. Genau festgelegt bin ich da allerdings nicht.

Veronique (Foto: Morphine)
Veronique (Foto: Morphine)

Wieviel Zeit investierst du in die Fotografie? Kannst du vielleicht sogar davon leben?
Das hängt immer ganz davon ab, wie viel Zeit und Lust ich habe. Mal mache ich mehr und mal eben weniger. Leider kann ich von der Fotografie nicht leben – nein – aber es wäre schön, wenn es so wäre.

Wie würdest du dich gerne mal ablichten lassen? Was fehlt dir noch für dein Portfolio?
Ich habe noch so viele Ideen, möchte aber keine davon preisgeben, weil ich nicht möchte, dass sie geklaut werden. Man darf aber gespannt sein, was ich sonst noch so machen werde.

Was möchtest du auf keinen Fall machen?
Ganz klar Akt oder Teilakt.

Veronique (Foto: Morphine)
Veronique (Foto: Morphine)

Seit wann bewegst du dich in der schwarzen Szene?
Seit nunmehr elf Jahren, also schon eine ganze Weile.

In welchen Bereich der Szene würdest du dich einordnen?
Ich bin ehrlich gesagt gar nicht einzuordnen und ich denke, gerade das ist das Gute an mir. Ich kleide mich so, wie mir gerade der Sinn steht – mal als Goth, dann mal eher Richtung Punk oder auch als Rockerbraut oder Metallerin. Zur Zeit mag ich es allerdings eher edel.

Woher nimmst du die Inspiration für deine Shootings?
Inspiration hole ich mir beispielsweise aus Filmen und Büchern, manchmal auch aus meinen Träumen. Ich bin sehr kreativ und wenn ich irgendwo etwas sehe, dann mache ich mir Gedanken dazu und setze es womöglich auf meine eigene Art und Weise um.

Wir danken Veronique für ihr Interesse an unserer Model-Interview-Aktion und für die entstandenen Bilder.

Mehr Fotos sind zu sehen auf www.lisa-knape.de

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