Schandmaul

Schandmaul – Tour ’08 (Konzertbericht)

Schandmaul
Schandmaul

Am 26.11. war es wieder soweit. Schandmaul traten mal wieder im Stahlwerk in Düsseldorf auf. 10 Jahre erfreuen sich die Fans nun schon an den wundervollen Klängen und an dem edlen und atemberaubenden Gesang.



Um 19 Uhr war Einlass und natürlich war schon eine erhebliche Schlange vor den Toren. Die Zeit wurde sich mit Liedern und Gerede vertrieben. Wenn man es dann geschafft hatte, an der Taschenkontrolle und dann an der Garderobe vorbei zu kommen, fuhren die Wege zu den Theken um den Durst zu stillen. Die ersten Fans sicherten sich natürlich auch einen Platz in den vordersten Reihen.
Blaues Licht und dann auch die ersten Töne luden zur Front und langsam begaben sich nun auch die anderen nach vorne. Das Licht drehte auf die Bühne und ein riesiger Banner kündigte die Vorband Letzte Instanz an.

Letzte Instanz
Letzte Instanz

Rockige Klänge und wunderbarer Gesang luden zum tanzen und mitsingen.
Ebenso das bekannte Spiel der Band fruchtete für einige Momente und die Hälfte des Publikums hielt 12 Minuten lang die Hände erhoben.
Eine halbe Stunde später jubelte das Publikum und verabschiedete Letzte Instanz als Vorband. Die Pause klang ein und viele holten sich noch schnell etwas zu trinken.

Beim Soundcheck ging es dann los und viele sangen „Wir wollen Schandmaul sehen“.
Großes Jubelgeschrei als es dann endlich los ging und die 6 auf die Bühne kamen. Nach dem Intro wurden die Fans natürlich herzlichst begrüßt und dann begann Schandmaul mal wieder Düsseldorf zu rocken.
Besonders gut kam die komplette Siegfriedsaga an und bei Dein Anblick hörte man das Singen der Fans sicher bis hinüber in das benachbarte Tor 3.

Schandmaul
Schandmaul

Ebenso waren die Lichtspiele wiedermal faszinierend. Schöne Blau- und Rottöne betonten die Stimmungen der Lieder und auch die zwei Podeste am Rande der Bühne, welche die Mitglieder von unten mit warmem Licht anstrahlten, um sie etwas geheimnisvoller wirken zu lassen, verzauberte ebenso wie die wundervolle Musik.

Doch auch ein schöner Abend hatte irgendwann ein Ende und so verschwanden Schandmaul von der Bühne. Doch das ließen sich die Fans nicht gefallen und nach vielen Zugabe-Bitten trat Birgitt auf die Bühne, gab ein Dudelsack-Solo vom besten und lockte somit ihre Kumpanen mit auf die Bühne, was von den Fans wieder bejubelt wurde. Einige Lieder später, schien wieder das Aus, auch da fehlten den Fans noch diverse Lieder und nochmals kam die Gruppe zusammen mit ‚Letzte Tröte‚ wieder auf die Bühne. Doch wie immer klang das Konzert langsam aus und wurde mit ‚Willst du‚ und glücklichen Fans beendet.

Zum Schluss warf Stefan natürlich wieder seine Sticks, wozu der ganze Saal zu einer Laola aufgerufen wurde um das ganze spannender zu machen.

Schandmal-Laolawelle
Schandmal-Laolawelle



Stefan-Stickswurf
Stefan-Stickswurf

Selbst das Getropfe von der Decke, wo sich das Kondenzwasser gebildet hatte und sich wieder auf die Fans und die Band ergoss, hielt niemanden davon ab herzlichst zu feiern, zu klatschen, zu jubeln und zu singen. Kurz gesagt, das Konzert war ein voller Erfolg.
Viele verließen nach dem Konzert die Halle, doch wie immer kamen Schandmaul und auch Letzte Instanz nach dem Konzert noch, ich zitiere Thomas: Auf ein Bierchen und einen Schnack, zu ihren Fans.


Lyz und Thomas
Lyz und Thomas

Nochmal Danke von mir und meinem Team für den wunderschönen Abend und das gelungene Konzert.

Janine „Lyz“ Wolff, für schwarze-News.de

About >puregatory<

Ich bin ein Mensch für den Musik eine wichtige Rolle im Leben spielt.... wie heisst es so schön ... da wo Worte nicht mehr weiter wissen, setzt die Musik ein .. da ist was wahres dran. Ich schreibe gerne , lese, fotographiere. Schreibe selber Gedichte und Songtexte für diverse Künstler. Sich weiter zu entwickeln finde ich sehr wichtig , denn ich bin der Meinung still zu stehen macht einen auf Dauer krank. Wer irgendwelche Fragen an mich hat, kann mich gerne kontaktieren.

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Vielen Dank an Helge Roewer für das zur Verfügung stellen der bilder. http://www.hr-pictures.de/