Tag Archives: combichrist

PLUSWELT Festival – 15. Jubiläum Ende November in Krefeld

15 Jahre ist es her, als die Hamburger Konzertagentur Pluswelt das Licht der Welt erblickte. 15 Jahre ist es auch her, als am 30.10.1999 das erste damals noch namenlose Festival mit MESH stattfand. Zu diesem Jubiläum hat man sich erneut die Krefelder Kulturfabrik ausgesucht und bietet ein durchaus vielfältiges Programm an, unter anderem mit folgenden Künstlern:

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Neue Albumreleases in der Woche vom 25.04.2014

Auch in dieser Woche gibt es wieder einige Alben, und EP-Releases, die wir euch auf dieser Seite vorstellen wollen. Mit neuer Musik von Interpreten wie Eisregen, Joachim Witt und Combichrist kann man nur einen gelungenen Soundtrack für das bevorstehende Wochenende garantieren. Eisregen – Flötenfreunde Für Fans morbider Schlachtmusik gibt es in dieser Woche Neues aus dem Hause Eisregen. Die Jungs um Sänger Michael „Blutkehle“ Roth haben es erneut geschafft nicht auf dem Index zu landen, und …

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Icon Of Coil kehren zurück nach Europa!

Wer hätte das gedacht? 2000 starteten die beiden Masterminds Andy LaPlegua (heutzutage besser bekannt als Frontmann bei COMBICHRIST) und Sebastian Komor (KOMOR KOMMANDO) zusammen mit Gastmusiker Christian Lund (heute: NORTHBORNE) voll durch: Zunächst mit der „Former self“-EP, gefolgt von dem Debut-Album „Serenity is the devil“ und diversen Einsätzen bei APOPTYGMA BERZERK auf deren „Welcome to earth“-Tour  machten die Norweger mit ihrem Future-Pop auf sich gewaltig aufmerksam. ICON OF COIL sind zudem die Vorreiter des damals im …

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Mortiis als Tour-Support für Combichrist

Andy LaPlegua hat die Support-Band für seine zweimonatige Europatour diesen Winter ausgewählt – es sind die ebenfalls aus Norwegen stammenden Mortiis. Zu verdanken ist die Zusammenarbeit in erster Linie Joe Letz, der sich als Schlagzeuger schon bei den Genitorturers verdingt hatte, war er auch bei Mortiis‘ Aufnahmen für „The Great Deceiver“ mit von der Partie. Nebenbei kennen sich die beiden auch privat ganz gut, und so ist es nicht weiter verwunderlich, dass die beiden auch von …

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Festivalbericht: M’Era Luna 2010

Von zeltgebackenen Brötchen, sonnengebrannten Hamstern und dem M’Era Luna 2010 Mit einem Besucherrekord von 24.000 Besuchern ging am 08.08.2010 das 10. M’Era Luna Festival auf dem Flughafen Hildesheim-Drispenstedt zu Ende. Aus Sicht des Veranstalters natürlich eine angenehme Überraschung. Mit einem Line-Up, das sich wie ein Who-is-Who der Szene liest, punktete FKP Scorpio bei den Festivalgängern. Eigentlich war es ein M’era Luna, wie all die Jahre zuvor. Nach einer strapaziösen Anreise und einer beachtlichen Schlange wartender Festivalbesucher …

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Combichrist – Demons on Tour Part II (Konzertbericht)

Andy LaPlegua: Combichrist

Es ist mitten in der Woche, und man kämpft mit den ersten Wintereinbrüchen in Form von klirrender Kälte. Zeitgleich tummeln sich mehrere Hundert Freunde der Schwarz-Elektronischen Industrial-Szene am 16.12.2009 im großen Saal der „Markthalle“ Hamburg. Wie schon ein dreiviertel Jahr zuvor ist es Andy LaPlegua‘s 2003 gegründetes Musikprojekt „Combichrist“, das die Menge gen Abendkasse zieht. Wie auch schon im März ist es Aesthetic Perfection (US), die den Support Act darstellen.

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Combichrist machen Station in Hamburg

Als Combichrist zuletzt im März eine Headlinershow in Hamburg spielte, muss das Hamburger Publikum wohl in guter Erinnerung geblieben sein. Bereits am 16.12.2009 gastieren die Norweger wiederum in der Markthalle Hamburg. Ende März hätte niemand gedacht, dass es so bald wieder eine Combichrist-Show in Hamburg geben würde. Doch Livingdead Productions machen’s möglich.

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Combichrist – Today We Are All Demons (Review und Kritik)

Wenn Andy LaPlegua mit Combichrist zum Tanze bittet, lässt sich das schwarzbunte Volk normalerweise nicht lange bitten. Club-Dauerbrenner wie „Get Your Body Beat“, „Electrohead“ oder „This Sh*t will fuck You up“ sprechen da eine deutliche Sprache – Kaum eine Band der derzeit so angesagten Techno Body Music erreicht eine dermaßen große Quote an Hits pro Album – Mit Ausnahme vielleicht von Suicide Commando oder Nachtmahr, und das ohne wirklich stumpf zu klingen, wie es viele Genrekollegen …

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