Winterherz (Waldgeflüster)
Winterherz (Waldgeflüster)

Waldgeflüster – Interview mit Winterherz

Winterherz (Waldgeflüster)
Winterherz (Waldgeflüster)

Segel gesetzt, für die Reise gerüstet – es geht wieder auf nach Femundsmarka. Das in unserer Redaktion hoch gelobte Werk des „Familienunternehmens“ Waldgeflüster ist endlich erschienen. Da lassen wir es uns natürlich nicht nehmen Winterherz bezüglich der Hintergründe ein wenig auf den Zahn zu fühlen. Der Naturliebhaber, der nicht zuletzt durch seine zweite Band Scarcross einen gewissen Bekanntheitsgrad in der deutschen Metallandschaft erlangt hat, erweist sich im Interview mit Schwarze-News.de als sehr sympathisch und aufgeschlossen.

Schwarze-News: Hallo Winterherz! Auch wenn „Femundsmarka“ schon dein zweites Vollalbum ist, gilt „Waldgeflüster“ wohl nach wie vor als Geheimtipp. Stell dich und dein Projekt den Lesern doch zunächst etwas vor.

Winterherz: Grüß dich! Waldgeflüster gründete ich 2005 als Soloprojekt, um mich abseits meiner damaligen Hauptband Scarcross noch intensiver dem Black Metal zu widmen. 2006 wurde das erste Demo „Stimmen im Wind“ veröffentlicht. 2007 fand ich ein geeignetes live Line-up um Waldgeflüster auch auf der Bühne zu präsentieren, und Anfang 2009 folgte das Debut Album „Herbstklagen“. Jetzt steht die Veröffentlichung des Zweitwerkes „Femundsmarka – Eine Reise in drei Kapiteln“ an. Dieses Album wurde allerdings von meinem Bruder P. und mir geschrieben, Waldgeflüster ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Soloprojekt.

Schwarze-News: Euer neues Werk ist offensichtlich ein Konzeptalbum. Leider konnte ich natürlich noch keine Texte finden. Kannst du uns den Hintergrund etwas erläutern?

Winterherz: In Femundsmarka verarbeiten mein Bruder P. und ich eine gemeinsame Trekkingreise, die wir im August 2009 in Norwegen und Schweden unternommen haben. Femundsmarka ist der Name des Naturparks in dem wir uns in diesen knapp zwei Wochen hauptsächlich aufhielten. Dieser Trip war für uns eine einzigartige Erfahrung, die uns persönlich berührt hat und uns noch enger zusammengeschweißt hat. In diesem Album versuchen wir die Erfahrungen, mit allen Höhen und Tiefen,  die wir auf dieser Reise gemacht haben zu verarbeiten und in einen größeren Kontext zu stellen.  Wir haben versucht den Trip wahrheitsgetreu darzustellen, und die Bedeutungen einzelner Erlebnisse für unser normales Leben herauszuarbeiten. Das erste Kapitel handelt vom Aufbruch, vom Tatendrang von der Schönheit dieser Reise, im zweiten gehen wir eher auf die düsteren Elemente ein, auf den Regen, auf die Momente in denen wir auf unsere körperlichen und geistigen Grenzen stießen, die dann wieder überwunden werden mussten. Das dritte Kapitel handelt dann von der Heimkehr, von den gemischten Gefühlen ob unseres Abschieds, und was Femundsmarka in uns zurückgelassen hat.

Schwarze-News:Wie ich weiß ist „Femundsmarka“ das Ergebnis einer wirklichen Trekkingreise ins norwegische Femund. Wie muss ich mir das vorstellen? Seid ihr mit dem Ziel Ideen für ein neues Album zu Sammeln dorthin gereist oder kam euch das Konzept dazu eher zufällig in den Sinn?

Waldgeflüster
Waldgeflüster

Winterherz: Nein, auf dieser Reise gab es kein Ziel außer in die Natur zu gehen, auf sich alleine gestellt zu sein, und die eigenen Grenzen auszuloten. Mein Bruder und ich waren von einer früheren Reise einfach begeistert von der Natur in Norwegen und Schweden, und die Vorstellung zwei Wochen durch Berge, Täler und Wälder zu wandern, ohne auf zu viele weitere menschliche Wesen zu stoßen, fanden wir sehr anziehend.  Deshalb haben wir diese Reise geplant. Als wir dann dort waren, und es sich abzeichnete dass das Ganze ein sehr tiefgreifendes Erlebnis werden würde, und es stellenweise auch wesentlich schwieriger zu meistern war als wir uns das vorgestellt hatten, entwickelte sich in meinem Kopf die Idee die Reise musikalisch und textlich zu arbeiten, sodass ich während dem Gehen schon den Text für Seenland schrieb. Ich entwickelte immer vier Zeilen im Kopf und hielt sie in der nächsten Pause in unserem Tagebuch fest. Nachdem ich fertig war zeigte ich den Text P. und da er auch überzeugt davon war, fand ich dass dieses Album noch intimer und bedeutungsvoller werden würde, wenn wir es zu zweit machen würden.

Schwarze-News: Im Nachhinein hattest du uns darauf aufmerksam gemacht, dass dein Bruder einen nicht unerheblichen Teil zum Album dazu gesteuert hat – was war sein Part dabei?

Winterherz: Sein Part war derselbe wie meiner: Die Musik zu „Femundsmarka“ zu schreiben. Wir haben die gesamte Musik zusammengeschrieben und eingespielt, heißt die Riffs stammen aus unserer beider Federn, sowie die Songstruktur und die grundsätzlichen Schlagzeugpattern, welche wir dann noch gemeinsam mit unserem Drummer Tom verfeinerten. Waldgeflüster ist auf diesem Album kein Soloprojekt, sondern unser gemeinsames Werk, mit dem gleichen Anteil am künstlerischen Schaffen.

Schwarze-News: Neben den drei „Hauptstücken“ wird (z. B. im Akustik-Outro) nicht mit Natursamples gegeizt, was mir besonders gefallen hat. Habt ihr die bei dieser Tour ebenfalls selbst aufgenommen oder sind sie aus der „Konserve“?

Winterherz: Nein, die Samples sind leider aus der Konserve. Natürlich wäre es viel schöner wenn wir die Samples direkt auf der Reise hätten machen können. Aber zum einen fehlte mir damals noch das Equipment um dies umzusetzen, und dann waren wir eher damit beschäftigt unsere Reise zu absolvieren. Um solche Samples zu bekommen ist ein gewisses Maß an Zeit und Muße nötig, die wir aufgrund unseres Reiseplans nicht hatten. Wenn wir Pause machten, so haben wir wirklich Pause gemacht, und wir wollten uns erholen und genießen. Sich dann noch um Samples zu kümmern hätte wahrscheinlich die Ruhe etwas gemindert.

Waldgefluester - Femundsmarka
Waldgefluester - Femundsmarka

Schwarze-News: Wie zufrieden bist du selbst mit dem fertigen Ergebnis? Lies sich alles so umsetzen wie du es wolltest und geplant hast? Ich habe gesehen dass die Scheibe nicht nur bei uns nah an der Höchstpunktzahl bewertet wurde – zumindest die Presse scheint schon mal begeistert zu sein.

Winterherz: Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Wir haben sehr viel Arbeit, vor allem auch Detailarbeit, und Herzblut in dieses Album gesteckt, und ich denke dass man das auch hören kann. Natürlich fallen mir jetzt beim durchhören wieder einige Kleinigkeiten auf die noch besser hätten sein können – dort ein Bassdrumschlag der nur 98% mit dem Bass zusammenfällt, hier ein Akustik Slide der noch genauer und schöner hätte sein können. Aber ich denke das kennt jeder Musiker, und diese Eindrücke sind auch wichtig als Ansporn um sich musikalisch weiter zu verbessern. Wir waren bei diesen Aufnahmen wirklich sehr penibel und genau was das Timing und das Spielen angeht, aber 100%ige Genauigkeit ist selten zu erreichen und auch nicht immer von Vorteil. Was sich vielleicht nicht haargenau so umsetzen ließ wie geplant war der Sound. Dies ist das erste Album dass ich komplett alleine aufgenommen und gemischt habe, abgesehen von den vielen Tipps von Ludwig Maier, dem Mastering Engineer und Acardius, meinem Live-Gitarristen, und ich bin sehr stolz auf das Ergebnis. Dennoch weiß ich dass hier noch Platz nach oben ist. Aber auch dies stellt für mich einen weiteren Ansporn dar.

Schwarze-News: Wo denkst du hast du dich selbst weiterentwickelt seit „Herbstklagen“? Das Album war schon so stark, dass wohl niemand gedacht hatte dass du es noch übertrumpfen könntest? Zumal ich am Anfang sowieso das Gefühl hatte dass dir die Schreiberlinge, durch Scarcross etwas abgeschreckt, nicht viel zutrauen?

Winterherz: Ich denke dass Waldgeflüster auf Femundsmarka offener und experimentierfreudiger geworden ist. Wir haben mit mehr Elementen gespielt die nicht unbedingt typisch für Waldgeflüster waren, und ich denke dass wir uns dadurch musikalisch auch weiterentwickelt haben. Desweiteren haben wir uns glaube ich auch von der technischen Seite her gesteigert, wir haben sauberer und genauer eingespielt als ich das jemals gemacht habe. Was im Studio stellenweise auch sehr anstrengend war. Die Hauptsteigerung würde ich aber in der Detailverliebtheit sehen. Wir haben sehr viel Zeit auf die Übergänge und kleine Details verwendet, damit das Album insgesamt rund und durchdacht wirkt. Herbstklagen war da eher expressionistischer, die Lieder sind Ausdruck einzelner Momente und Gefühle. Für Herbstklagen waren die Details nicht ganz so wichtig, nur der Ausdruck, die „Gewalt“ im Riff zählte. Für Femundsmarka haben wir wesentlich länger an den einzelnen Stücken gearbeitet und sie ausgefeilt, um unser Konzept, unsere Idee dahinter, noch besser verdeutlichen zu können. Was die Kritiker mir damals zu- oder nicht zutrauten kann ich nicht sagen. Ich weiß nur dass ich durch meine Arbeit bei Scarcross vieles von dem gelernt habe was ich bei Waldgeflüster anwenden kann. Ich denke dass man der aktuellen Scarcross CD auch die Weiterentwicklung anhören kann.

Schwarze-News: Hast du eigentlich ein Live-Line Up? Bzw. besteht Hoffnung dass wir „Femundsmarka“ auch mal live erleben können? Vieles davon stelle ich mir recht schwierig vor live umzusetzen, dafür hat die Musik meiner Meinung nach viel zu viel Atmosphäre.

Waldgeflüster live
Waldgeflüster live

Winterherz: Ja, ich habe seit 2007 ein Live-Line Up. Wir spielen einigermaßen regelmäßig Konzerte, und am 4ten Juni werden wir Femundsmarka zum ersten Mal in seiner Gänze auf der Bühne des Escape in Wien darbringen. Bis jetzt hatten wir nur Steinwüsten und Nacht live gespielt. Vor allem Steinwüsten ist ein guter Live-Song, denke ich. Mit Nacht hatten die Zuhörer bis jetzt weniger anfangen können, wenn ich das richtig interpretiert habe. Für uns ist er allerdings ein Highlight des Abends, weil der Song auf der Bühne für uns ein sehr intensives Stück Musik ist. Wegen der anderen beiden Stücke, die wir am 4ten Juni das erste Mal live spielen werden mache ich mir eigentlich ebenfalls keine Sorgen. Zumindest im Proberaum funktionieren Fichtenhain und Seenland sehr gut, auch wenn wir bei einigen Details Abstriche machen müssen, wie zum Beispiel am Schluss von Fichtenhain in dem drei Gitarren gleichzeitig unterschiedliche Melodien spielen. Aber wir haben die Parts sinnvoll aufgeteilt, und ich glaube dass sie auch Live ihre Wirkung entfalten können. Ansonsten wird live an ein paar Stellen die Stimme von P. fehlen, doch da wir eigentlich ziemlich ähnlich klingen wird meiner Meinung nach auch das nicht ins Gewicht fallen. Obwohl ich P. natürlich am liebsten im festen Live Line-up sehen würde, was derzeit jedoch nicht möglich ist. Am besten überzeugt sich jeder selbst ob ihm die Musik auch live gefällt oder nicht. Für uns ist es jedesmal ein sehr spezielles Erlebnis und wir spielen jedes einzelne Konzert mit vollem Einsatz und so intensiv wie möglich.

Schwarze-News: Mit den Zwischenstücken und besonders „Interludium II“ hast du ziemliche Stilbrüche auf dem Album, die sich aber bemerkenswert gut einfügen. Wolltest du da einfach mal was „anderes“ machen oder wie kommt´s dass du dich da so extrem vom Rest der Scheibe abhebst?

Winterherz: Zum Teil trifft es das „Mal-Was-Anderes“ machen ganz gut. Beim ersten Interludium wollte ich einfach mal experimentieren und mit anderen Instrumenten herumspielen. Dabei kam etwas Brauchbares heraus, und im Nachhinein stellten wir fest dass das Interludium von der Stimmung und der Intention einfach perfekt als Zwischenspiel für das Album passte. Es verdeutlichte zumindest für mich eine ganz spezielle Situation unserer Reise, zu

P. (Waldgeflüster)
P. (Waldgeflüster)

der es auch ein Foto gibt, und an die ich immer denken muss, höre ich dieses Stück. Das war eine Pause, bzw. Rast am zweiten oder dritten Tag, es hatte immer mal wieder genieselt, und wir sind einen Berghang hinauf gewandert, bis wir beschlossen Halt zu machen. Wir hatten dort einen sehr schönen Ausblick über die Täler, und die Pause erfrischte unsere Gemüter wieder. Mein Bruder schoss dann ein Foto von mir von hinten wie ich auf einem Stein sitze und in die Ferne sehe, genau an dieses Bild muss ich bei „Rast“ immer denken. Für Nacht hatte ich die Riffs schon einige Zeit, wusste aber nie was ich mit diesen Riffs Anfangen sollte. Als klar wurde dass wir das Konzept mit den Interludes verfolgen würden stellten wir auch hierfür fest dass es gut zu unserer Reise passte. Auch hier stand wieder ein spezielles Erlebnis Pate, die Nacht die wir am südlichsten Zipfel des Rogen verbrachten und unser Zelt so unvorteilhaft platzierten dass mein Bruder um 4 Uhr morgens von einem heftigen Sturm geweckt wurde, der auf seiner Zelt Seite den Regen in unsere schützende Behausung trieb. Wie man sich vorstellen kann war das einer der „düstereren“ Momente unserer Reise, zu dem der klagende und depressive Charakter von Nacht sehr gut passt. Dieses den Elementen ausgeliefert Sein, unsere Stimmung als wir in einer wortwörtlichen Nacht und Nebel Aktion unser Zelt abbauen mussten und Schutz suchen mussten, all das wird einfach perfekt durch diesen Track verdeutlicht. Wenn man die fertige CD in die Hand nimmt sind die beiden Stücke auf der rückseitigen Karte auch ziemlich genau den Orten dieser Geschehnisse zugeordnet, wie eigentlich alle Lieder auf Femundsmarka.

Schwarze-News: Wo siehst du selbst deine musikalischen Einflüsse? Auch „Femundsmarka“ klingt insgesamt wieder vollkommen anders als all die Ausschussware die man durch den anhaltenden Trend aus der Pagan-Ecke gewohnt ist, so dass ich Waldgeflüster eigentlich nicht wirklich in diese Sparte einordnen würde.

Winterherz: Ich sehe es fast als Kompliment an nicht in diese Sparte eingeordnet zu werden. Auch wenn ich einige Bands aus dem Pagan Genre sehr schätze, auch persönlich, so ist dieser Bereich der Musik heute doch sehr von reiner Trendmusik überlaufen. Und ich zähle es auch nicht zu meinen Haupteinflüssen. Ich sehe mich als Musiker und meine Einflüsse kommen aus den unterschiedlichsten Genres. Das einzige was für mich in der Musik zählt ist, dass sie emotional, ehrlich und intensiv ist, und mich in irgendeiner Form berührt. Hauptsächlich fand ich dies im Metal Bereich, von Opeth über Inquisition zu Austere befinden sich diverse unterschiedliche Untersparten in meinem CD-Regal. In den letzten paar Jahren sind hierzu aber noch viele andere Sachen hinzugekommen, von den großartigen Katatonia, über Post-Rock wie God is an Astronaut, Akustik Sachen hin zu elektronischer Musik wie Mùm und Trentmoeller finde ich heutzutage in fast allen Genres Musik die berührt und tiefgreifend ist. Seit ca. einem Jahr habe ich auch noch den schwedischen Folk Singer-Songwriter The Tallest Man on Earth für mich entdeckt, dessen geniale Songs mich immer wieder begleiten. Erst gestern durfte ich ihn live erleben, ein unheimlich intensiver Abend, der mir lange in Erinnerung bleiben wird. Mein Bruder hat eine sehr ähnliche Entwicklung gemacht, und ich denke dass diese Hörgewohnheiten in unsere Musik eingeflossen sind.

Schwarze-News: Und wie geht geht es weiter mit Waldgeflüster? Zwischen den beiden Alben lagen gerade mal 2 Jahre – du scheinst für solche großartigen Scheiben nicht lange zu brauchen. Hast du schon neue Ideen?

Winterherz: Ich würde zwei Jahre in einer Zeit in der viele Bands jedes Jahr ein Album rausbringen nicht unbedingt als kurz bezeichnen. Ich habe ehrlich gesagt eher den Eindruck dass ich ein sehr langsamer Schreiber bin. Wie es genau mit Waldgeflüster weiter gehen wird kann ich allerdings noch nicht sagen. Erst einmal werden wir Femundsmarka sacken lassen, und hoffentlich ein paar Konzerte spielen. Dann werde ich mir weiter Gedanken machen wie es genau weiter geht. Zum einen müssen P. und ich klären in welcher Form wir weiter gemeinsam Musik machen werden. Wir finden nämlich beide dass unsere Zusammenarbeit äußerst produktiv und schön war, und wir deshalb auf jeden Fall auch weiterhin zusammen Musik schreiben sollten, auch wenn dies nicht immer einfach war. Auf der Anderen Seite ist Waldgeflüster als mein Soloprojekt gegründet worden, in dem ich machen konnte was ich will. Das ist ein schwieriges Thema, dass wir erst noch erforschen müssen. Musikalisch gesehen ist es so, dass ich noch ca. 5 Stücke habe, die ich geschrieben hatte bevor mir Femundsmarka „dazwischen“ gekommen ist. In welcher Form diese verwendet werden weiß ich allerdings noch nicht. Es formt sich jedoch gerade die Idee zu einer EP, die ich seit einigen Jahren mit mir herumtrage und von der ich sehr begeistert bin. Auch hierzu kann ich aber leider nichts Genaueres sagen, da noch nichts spruchreif ist. Ich weiß nur das genau: Ich werde weiterhin mit Waldgeflüster Musik machen, entweder alleine oder mit meinem Bruder, und vielleicht wird es schon nächstes Jahr neues Material geben, vielleicht aber auch nicht. Die Zeit wird es zeigen.

Schwarze-News: Ich danke dir für das aufschlussreiche Interview und wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit der Scheibe. Die letzten Worte gehören natürlich dir:

Winterherz: Vielen Dank für deine Unterstützung und dass du uns die Möglichkeit gegeben hast die Hintergründe zu Femundsmarka so ausführlich zu erläutern! Wir hoffen dass dieses Album einige Wenige auf eine ebenso intensive Reise wie uns entführen kann, und vielleicht sogar für den Einen oder Anderen Anstoß bietet selbst einen solchen Trip zu unternehmen.

Winterherz

http://www.waldgefluester.com/

http://www.myspace.com/blackwaldgefluester

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Interviewführung: Tobias „Zigeunerjunge“ Geers

Kontakt: Dennis „Bieberpelz“ Knoll

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