Rezensionen

Nattefrost – Terrorist (Necronaut Pt.1) (Review und Kritik)

Nattefrost – Terrorist (Necronaut Pt. I) Dass Nattefrost (Carpathian Forest) nicht ganz normal ist, weiss schon so ziemlich jeder. (Besonders die armen Seelen die seine Capathian Dancers in rhytmischer Aktion erleben durften). Auch das Nattefrost getaufte Soloprojekt kann die Vermutungen um seinen Geisteszustand nicht grade widerlegen. Unter dem Banner des „True Primitive Norwegian Narrow-Minded Elite Black Metal“ geht die geisteskranke Höllenfahrt los.

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Nocte Obducta – Stille-Das nagende Schweigen (Review und Kritik)

Nocte Obducta – Stille-Das nagende Schweigen Nocte Obducta – Stille – Das nagende Schweigen 2003 Dass Nocte Obducta eine der vielseitigsten Kapellen deutschen (Avantgarde) Black Metals sind, beweisen sie wieder einmal durch ihr 2003 erschienenes (Mini)Album „Stille – Das nagende Schweigen„ Auch wenn man langsamere Passagen von Nocte Obducta gewöhnt ist, hier bieten sie ihr ruhigstes und melancholischstes Werk.

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Fäulnis – Kommando Thanatos (Review und Kritik)

Fäulnis – Kommando Thanatos „Der Thanatos sei die Konsequenz des Erkennens, dass manche Fragen erst mit dem Beenden der irdischen Existenz durch den Eintritt in die Ewigkeit beantwortet werden können“ Dieser Satz, der auf der Hülle der EP abgedruckt ist, bringt genau auf den Punkt was den Hörer dieses Meisterwerks des depressiven Schwarzmetalls erwartet. Thanatos, die Beschäftigung mit dem Tod, mit allem Vergänglichen dieser Welt.

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Darkthrone – Nocturno Culto´s „The Misanthrope“ DVD (Review und Kritik)

Nocturno Culto´s „The Misanthrope“ (The Existence of Solitude and Chaos)   Darkthrone, die kultige Schwarzmetall-Kapelle um Ted „Nocturno Culto“ Skjellum (Gesang, E-Gitarre, E-Bass) und Gylve „Fenriz“ Nagell (Schlagzeug) gilt als absolutes Urgestein des norwegischen Black Metal die heute noch Horden von Nachwuchsbands inspirieren.   Aber wer sich schon immer mal gefragt hat wie Darkthrone so privat ist kann sich durch die anno 2007 erschienene DVD „The Misanthrope (The Existence of Solitude and Chaos)“ einen Einblick in …

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Volbeat – Guitar Gangsters & Cadillac Blood (Review)

Das verflixte dritte Album. Dieses stellt angeblich immer die Weichen für die Zukunft einer Band. Vor allen Dingen wenn jene Band eine ähnlich erfolgreiche Vergangenheit hat wie die dänischen Jungs von VOLBEAT. Mit ihren beiden Vorgängerplatten THE STRENGTH / THE SOUND / THE SONGS und ROCK THE REBEL / METAL THE DEVIL haben sich VOLBEAT eine feste Fanbase geschaffen und den Begriff „Elvis-Metal“ geprägt.

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Asp – Zaubererbruder – Der Krabat Liederzyklus (Review und Kritik)

Rund ein Jahr sind ins Land gezogen, bevor uns das Alexander Spreng Projekt (kurz: ASP) seinen Nachfolger zum hochgelobten Vorgänger Machwerk „Requiembryo“ präsentierte. Innerhalb dieser Schaffensperiode beglückte ASP seine treu ergebenen Anhänger mit der überaus genialen „Horror Vacui“ Compilation, einer Retrospektive zur Band Asp. Nun aber zurück zum eigentlichen Gegenstand dieser Rezension. Mit Zaubererbruder wagen sich die Frankfurter um Alexander Spreng an eine sehr eigene Interpretation des wohlbekannten und populären Jugendromanes „Krabat“ von Ottfried Preußler.

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Letzte Instanz – Weißgold (DVD Review und Kritik)

Als die Letzte Instanz im Dezember letzten Jahres ihr Akustikalbum “Das weisse Lied” auf den Markt warfen, haben sicher viele Fans ersteinmal geschluckt. War es doch zu der Zeit wohl ein Trend, ohne Strom zu spielen (siehe Subway to Sally und Schandmaul), doch klappt das ganze auch mit Titeln der Letzten Instanz? Damals war die Meinung sehr geteilt, einige Fans fanden es gut, andere widerum konnten mit den Neuinterpretationen nicht viel anfangen. Früh in diesem Jahr …

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