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Die 13 wichtigsten Gothic Electro Alben

Hier ist die ultimative Liste mit den Alben, die uns in den letzten Jahren die schönsten Party-Nächte beschert haben. Ganz gleich ob minimal-elektronisch oder doch etwas „harsher“, hier ist mit Sicherheit für jeden etwas dabei, was nicht nur einzigartige Erinnerungen der letzten Jahre hervorruft, sondern bei dem sich mit großer Wahrscheinlichkeit der ein oder andere Ohrwurm festsetzt. Los geht’s!

13: Welle Erdball – Wunderwelt der Technik [2002]

Ein eindeutiger Klassiker: Die Wunderwelt der Technik von Welle:Erdball aus dem Jahr 2002. Hierauf zu finden sind nicht nur der „Partykracher“ Starfighter F-104-G, der sich zum Gassenhauer schlechthin entwickelt hat, sondern auch einige typische Songs mit dem bekannten C-64-Sound – darunter etwa das hier vorgestellte Monoton und Minimal oder Telespiele. Gerade letzt genannte Songs sind der ideale Begleiter für nächtliche Autofahrten. 😉

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12: Agonoize – The ultraviolent Six [2006]


Kennen Sie Koprolalie? Wenn nicht, dann sollten Sie sich am besten das ganze Album von Agonoize noch einmal rückwirkend anhören. Neben den altbekannten Perversionen und Kraftausdrücken finden sich hier eher laute Töne die auf keiner Industrial-Elektro-Party fehlen dürfen. Neben Glaubenskrieger und Koprolalie begeistert auf dem Album vor allem Bängbäng Goodbye, womit das Album somit unsere nicht-jugendfreie Spitze bildet.
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11: Skinny Puppy – Bites [2006]


Skinny Puppy ist ja bekanntlich eine der wenigen Bands, deren tolle Musik auch in Guantanamo rauf und runter läuft – wir haben uns aus diesem Grund das Bites-Album mit seinem Paten Assimilate ausgesucht, denn wir empfinden die Musik trotz ihres Qual-Faktors definitiv als interessant und hörenswert.
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10: Diary of Dreams – Freak Perfume [2002]


Ursprünglich kamen die ’89 gegründeten Diary of Dreams aus dem Bereich des Darkwaves, aber mit One of 18 Angels und Freak Perfume gewann der Klang der Band mehr und mehr Elemente aus dem Electro und Futurepop, ohne dabei ihre vielschichtigen Melodien zu verlieren. 2012 veröffentlichten die Band das Album Anatomy of Silence mit akustischen Interpretationen ihrer bekanntesten Lieder.
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9: Apoptygma Berzerk – Welcome To Earth


Auch wenn die Norweger vor allem mit dem Cover von Shine On bekannt geworden sind, ist Welcome To Earth das bis dato wichtigste Werk der Band. Das Album enthält mit Starsign, Eclipse und Kathys Song drei gern gespielte Clubsongs.
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8: Das Ich – Egodram [1998]


Es geht nicht immer nur um destillierte Flüssigkeiten, denn Das Ich sind mit ihrem Egodram aus dem Jahr 1998 die (!) Vorreiter der Neuen deutschen Todeskunst! Zwar ist es auf Grund der schweren Erkrankung Stefan Ackermanns um ihn und seinen Bandkollegen Bruno Kramm relativ still geworden, dennoch bleiben auch die frühen Songs der Band bis heute unvergessen, wenn auch manchmal etwas verstörend.
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7: [:SITD:] – Coded Message 12 [2005]


Man mag es kaum glauben, aber auch in Fachkreisen ist es kaum bekannt, dass SITD auch andere Songs außer Snuff Machinery, bekannt aus Lord of Weed, produziert haben. 2001 veröffentlichten Shadows in the Dark aka SITD ihren ultimativen Clubhit, der damals auf dem Septic 2 Sampler veröffentlicht wurde uns sich bis heute hartnäckig in den Clubs hält.

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6: Covenant – Northern Light [2002]


Da haben sich die Schweden um Sänger Eskil Simonsson eindeutig übertroffen, denn auf diesem Tonträger kommt die nordische Herkunft der drei Synthie-Popper richtig zur Geltung. Nicht nur We stand alone, sondern auch Call the ships to port lassen uns neben dem eisigen Cover förmlich frösteln. Geprägt ist das Album zudem von seinen sehr Covenant-Typischen Gesangseinlagen, die besonders durch ihre Textgewalt überzeugen.
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Unsere Top 5 der wichtigsten Gothic Electro Alben findet ihr auf der zweiten Seite.

 

About Damien Rave

Unterwegs als DJ und Veranstalter bei Forellenfriedhof [HGW] https://sites.google.com/site/damienthedj/

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