Metal

Fäulnis – Cholerik: Eine Aufarbeitung (Review und Kritik)

Das Debutwerk von Fäulnis, Cholerik: Eine Aufarbeitung wurde nun als Re-Release und mit einigen Bonussongs versehen unter Karge Welten Kunstverlag gemastert und neu aufgelegt und uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Cholerik: Eine Aufarbeitung ist der erste Teil der Trilogie „Verfall eines Individuums (Ära I)“ und beschreibt die Auseinandersetzung des Protagonisten mit der Wut, der Eskalation und rückblickend mit den daraus resultierenden Folgen. Die anderen beiden Episoden der Trilogie werden „Gehirn zwischen Wahn und Sinn“ und „Endstation“ …

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Sore Emetic – Interview

Um die zukünftigen Größen des Metals nicht außer acht zu lassen, wurde es Zeit, auch mal unsere Newcomer etwas näher unter die Lupe zu nehmen. Wer könnte da besser als erstes Opfer für ein Interview dienen als die Metalcore Local Heroes Sore Emetic aus dem emsländischen Papenburg? Die fünf Jungs haben sich in diesem Jahr zusammengetan und sind gerade dabei ihr erstes, brachiales Liedgut unter die Leute zu bringen.

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Nebunam – Nebunam EP (Review und Kritik)

Nebunam – Nebunam EP (Review und Kritik) Der Karge Welten Kunstverlag hat es sich zur Aufgabe gemacht Musik mit Atmosphäre und Geist zu veröffentlichen und man muss beeindruckt feststellen, dass es ihnen bisher wirklich gelungen ist ein mehr als interessantes Line-Up auf die Beine zu stellen. Eine der Bands heißt Nebunam und hat vor nicht allzu langer Zeit ihre selbstbetitelte Debut-EP bei eben diesem Label heraus gebracht.

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Pantheist – Journey through lands unknown (Review und Kritik)

Pantheist – Journey through lands unknown (Review und Kritik) Es ist schon erstaunlich, was dabei heraus kommen kann, wenn eine Band ihren an sich schon guten Funeral Doom um diverse abgedrehte Stilmittel und stellenweise komplette Genres erweitert. Dass Pantheist sich damit nicht nur Freunde machen werden ist dabei schon vorprogrammiert und so werden die Meinungen über „Journey through lands unknown“ weit auseinander gehen. Dabei sollte man sich von der Band einfach nur bei der Hand nehmen …

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Gothminister – Happiness in Darkness (Review und Kritik)

Lange mussten die Fans von Gothminister nach deren letzten Alben „Empire of Dark Salvation“ und dem Debüt „Gothic Electronic Anthems“ aus dem Jahr 2003 warten, doch nun sind die Norweger mit ihrem neuen Album (erschienen am 14. November 2008) wieder zurück. Die Scheibe heißt „Happiness In Darkness“ und auf ihr befinden sich 10 neue Tracks, die von extrem gut bis abgrundtief schlecht jede Meinung mitnehmen. Das Album wird über das Label Drakkar vertrieben und hat eine …

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Forest of Shadows – Six waves of woe (Review und Kritik)

Forest of Shadows – Six waves of woe (Review und Kritik) Nach vier Jahren Funkstille seit dem letzten Album „Departure“ und dem mehr als gelungenen Coverbeitrag „Rainroom“ auf der Katatonia-Tribute CD „December songs“ hat Forest of shadows Mastermind Niclas Frohagen den von mir lange erwarteten Nachfolger „Six waves of woe“ über Firebox veröffentlicht. Und was soll man sagen? Die Wartezeit hat sich mehr als gelohnt.

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Hail Of Bullets – …of frost and war (Review und Kritik)

Mit Hail Of Bullets hat sich die Creme de la Creme der holländischen Death Metal Szene zusammen getan und mal eben DIE Death Metal Scheibe des Jahres veröffentlicht. Genau so muss moderner Death Metal klingen. Kein High-Speed Geballer. Keine 183 Riffs pro Song. Sondern einfach nur Death Metal, wie er schon seit 20 Jahren funktioniert: Einfach nur ein Schlag in die Fresse!!!!!

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