Rezensionen

Slipknot – All Hope Is Gone (Review und Kritik)

Die neun Maskenmänner aus Iowa gehören heute zu letzten noch bestehenden Helden der „Nu-Metal Ära“. Ist der größte Teil der Gruppen dieser Stilrichtung im Sumpf der Masse untergegangen oder wurden durch die neuerdings beliebten Metalcore Bands abgelöst, so schaffen es Slipknot neben einigen wenigen anderen Veteranen des Nu-Metal auch heute noch das Aushängeschild ihres Labels zu sein. Das nunmehr fünfte Slipknot Album erscheint nun knapp 4 Jahre nach dem eingängigen „Vol. III: The subliminal Verses“ und lässt „Maggots“ der ersten Stunde auf eine Rückbesinnung auf die brutalen Anfänge ihrer maskierten Helden hoffen.

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Zonaria – The Cancer Empire (Review und Kritik)

Der Titel des „Krebs Königreiches“ lässt auch Hörer die die Schweden bisher nicht kannten erahnen mit was für einer Band sie es hier zu tun haben. Tod, Krankheiten und Seuchen werden auch hier Stilecht groß geschrieben. Auch auf ihren zweiten Studioalbum wird wird wieder geknüppelt und gegrunzt was das Zeug hält und dennoch nie die eingängigen Melodien vergessen.

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Nattefrost – Terrorist (Necronaut Pt.1) (Review und Kritik)

Nattefrost – Terrorist (Necronaut Pt. I) Dass Nattefrost (Carpathian Forest) nicht ganz normal ist, weiss schon so ziemlich jeder. (Besonders die armen Seelen die seine Capathian Dancers in rhytmischer Aktion erleben durften). Auch das Nattefrost getaufte Soloprojekt kann die Vermutungen um seinen Geisteszustand nicht grade widerlegen. Unter dem Banner des „True Primitive Norwegian Narrow-Minded Elite Black Metal“ geht die geisteskranke Höllenfahrt los.

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Nocte Obducta – Stille-Das nagende Schweigen (Review und Kritik)

Nocte Obducta – Stille-Das nagende Schweigen Nocte Obducta – Stille – Das nagende Schweigen 2003 Dass Nocte Obducta eine der vielseitigsten Kapellen deutschen (Avantgarde) Black Metals sind, beweisen sie wieder einmal durch ihr 2003 erschienenes (Mini)Album „Stille – Das nagende Schweigen„ Auch wenn man langsamere Passagen von Nocte Obducta gewöhnt ist, hier bieten sie ihr ruhigstes und melancholischstes Werk.

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Fäulnis – Kommando Thanatos (Review und Kritik)

Fäulnis – Kommando Thanatos „Der Thanatos sei die Konsequenz des Erkennens, dass manche Fragen erst mit dem Beenden der irdischen Existenz durch den Eintritt in die Ewigkeit beantwortet werden können“ Dieser Satz, der auf der Hülle der EP abgedruckt ist, bringt genau auf den Punkt was den Hörer dieses Meisterwerks des depressiven Schwarzmetalls erwartet. Thanatos, die Beschäftigung mit dem Tod, mit allem Vergänglichen dieser Welt.

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Darkthrone – Nocturno Culto´s „The Misanthrope“ DVD (Review und Kritik)

Nocturno Culto´s „The Misanthrope“ (The Existence of Solitude and Chaos)   Darkthrone, die kultige Schwarzmetall-Kapelle um Ted „Nocturno Culto“ Skjellum (Gesang, E-Gitarre, E-Bass) und Gylve „Fenriz“ Nagell (Schlagzeug) gilt als absolutes Urgestein des norwegischen Black Metal die heute noch Horden von Nachwuchsbands inspirieren.   Aber wer sich schon immer mal gefragt hat wie Darkthrone so privat ist kann sich durch die anno 2007 erschienene DVD „The Misanthrope (The Existence of Solitude and Chaos)“ einen Einblick in …

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Volbeat – Guitar Gangsters & Cadillac Blood (Review)

Das verflixte dritte Album. Dieses stellt angeblich immer die Weichen für die Zukunft einer Band. Vor allen Dingen wenn jene Band eine ähnlich erfolgreiche Vergangenheit hat wie die dänischen Jungs von VOLBEAT. Mit ihren beiden Vorgängerplatten THE STRENGTH / THE SOUND / THE SONGS und ROCK THE REBEL / METAL THE DEVIL haben sich VOLBEAT eine feste Fanbase geschaffen und den Begriff „Elvis-Metal“ geprägt.

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