Rezensionen

Amon Amarth – Twilight Of The Thundergod (Review und Kritik)

Einige mehr oder weniger profilierte Bands veröffentlichen in diesen Tagen neue Alben. Neben METALLICA oder SLIPKNOT melden sich auch AMON AMARTH mit ihrem mittlerweile siebten Studioalbum TWILIGHT OF THE THUNDERGOD wieder zu Wort. Dabei dreht sich alles lediglich um eine elementare Frage: Kann dieses Album den riesigen Erwartungen der Fans gerecht werden?

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::OT:: Oberer Totpunkt – 10 GRAD VOR OT (Review und Kritik)

::OT:: Oberer Totpunkt – 10 GRAD VOR OT „Ich habe die Unschuld kotzen sehen“- Geschichten, wie sie das Leben schreibt, Geschichten, über „die man nicht redet“- Gedanken, die keiner hören will. „Die ganz normale Realität zwischen Alltagswahnsinn und Neurose“, wie sie selbst sagen. Die Band „Oberer Totpunkt“ schafft es mit ihrem Debütalbum „10 Grad vor OT“ die Brücke zwischen der Musik und diesen Gedanken zu schlagen.

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The Beauty of Gemina – A Stranger To Tears (Review und Kritik)

The Beauty of Gemina – A Stranger to tears (Review und Kritik) Kaum 2 Jahre nach dem Release des Debüt-Albums „Diary of a lost“ bringen The Beauty of Gemina nun Ihren nächsten Longplayer „A Stranger To Tears“ ins Spiel. Auch dieses mal bleibt man bei dem selben Erfolgs-Rezept wie einst beim Vorgänger. Ein Prise Elektro gepaart mit Wave, dazu ein bisschen Industrial, etwas Rock und zu guter letzt die charismatische Stimme des Sängers Michael Sele. Ob …

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Slipknot – All Hope Is Gone (Review und Kritik)

Die neun Maskenmänner aus Iowa gehören heute zu letzten noch bestehenden Helden der „Nu-Metal Ära“. Ist der größte Teil der Gruppen dieser Stilrichtung im Sumpf der Masse untergegangen oder wurden durch die neuerdings beliebten Metalcore Bands abgelöst, so schaffen es Slipknot neben einigen wenigen anderen Veteranen des Nu-Metal auch heute noch das Aushängeschild ihres Labels zu sein. Das nunmehr fünfte Slipknot Album erscheint nun knapp 4 Jahre nach dem eingängigen „Vol. III: The subliminal Verses“ und lässt „Maggots“ der ersten Stunde auf eine Rückbesinnung auf die brutalen Anfänge ihrer maskierten Helden hoffen.

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Zonaria – The Cancer Empire (Review und Kritik)

Der Titel des „Krebs Königreiches“ lässt auch Hörer die die Schweden bisher nicht kannten erahnen mit was für einer Band sie es hier zu tun haben. Tod, Krankheiten und Seuchen werden auch hier Stilecht groß geschrieben. Auch auf ihren zweiten Studioalbum wird wird wieder geknüppelt und gegrunzt was das Zeug hält und dennoch nie die eingängigen Melodien vergessen.

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