Rezensionen

Komor Kommando – Das EP (Review und Kritik)

Gute Zeiten für die Fans der derzeit ihre Ehrenrunden drehenden Future-Pop-Formation Icon of Coil: Während die Band selbst gerade nach einer gefühlten Ewigkeit sich für Festivals wieder zusammenrauft, sind die Mitglieder auf Solopfaden aktiv und machen dabei – Zumindest im Falle des mit Combichrist bekannter gewordenen Andy LaPlegua – eine gute Figur. Nun ist auch Sebastian Komor, wie LaPlegua langjähriges Mitglied der Band, solo da, mit seinem nach ihm benannten Soloprojekt Komor Kommando. Mit KK legt …

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Stealing The Bride – Roommates (Review und Kritik)

„Roommates“, diesen Titel trägt das Debut-Album der Mainzer Rockband Stealing The Bride, die dieses Album im Eigenvertrieb am 26.03.2009 veröffentlichten. Die Band selbst war mir bisher unbekannt, obwohl sie seit Ende 2005 im Raum Frankfurt/Mainz mehrere Auftritte hatte. Doch wie heißt es: „Gut Ding will Weile haben“, und so überrascht „Roommates“ mit 10 Songs von so hervorragender Qualität, wie sie nur selten bei Erstlingen regionaler Bands zu finden ist. Die vierköpfige Newcomer-Band mit Frontsängerin Patricia ordnet …

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Tyske Ludder – Anonymous (Review und Kritik)

Die friesischen EBM-Heads von Tyske Ludder haben sich ziemlich wenig Zeit für ihr neues Album gelassen. In ihrer ca. zwanzigjährigen Geschichte stehen gerade mal 5 Alben zu Buche – Das macht im Durchschnitt in alle 4 Jahre ein Album. Dass zwischen dem letzten Album „Sojus“ und „Anonymous“ nur 3 Jahre liegen, find ich gut – Wenn man bedenkt, dass zwischen „Creutzfeld“ und „Sojus“ auch 10 Jahre lagen, ist das eine gute Zeit. Dabei ist das Album …

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Frozen Plasma – Monumentum (Review und Kritik)

Eigentlich ist es schwer zu fassen, wie eine Band wie Frozen Plasma, die vom Future Pop-Olymp nicht mehr wegzudenken ist, nur 4 Jahre existieren kann. Nach dem Ende von NamNamBulu 2005 von Vasi Vallis gegründet und später mit Diorama-Sänger Felix Marc komplettiert, hat die Band neben einem ungleich weniger bescheuerten Namen auch eine ganz respektable Quote an Hits in der Vita: „Tanz die Revolution“, „Warmongers“, „Irony“, „Hypocrite“ oder jüngst „Earthling“ sind da sicher nur die Bekanntesten, …

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The Picturebooks – List of People to Kill (Review und Kritik)

„List of People to Kill“ – Das ist doch mal eine ganz klare (Kampf) Ansage – schnörkellos, unverblümt und direkt.  Und wie schon der brachiale Titel ihres Debüts suggeriert,  warten die drei Gütersloher Jungs von The Picturebooks auch in musikalischer Hinsicht mit schweren Geschützen auf.  „List of People to Kill“ ist ein Monstrum von einem Album, dass den Geruch von Blut und Schweiß inne hat.  Man präsentiert sich wild, ungestüm und voller Energie  in einem effektvollen …

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Heaven & Hell – The Devil You Know (Review und Kritik)

17 Jahre nach dem letzten Album „Dehumanizer“ als Black Sabbath  stellen Ronnie James Dio, Tony Iommi, Geezer Butler und Vinny Appice ihr neuestes Werk „The Devil You Know“ der Öffentlichkeit vor – diesmal unter dem Tournamen des vergangenen Jahres: „Heaven & Hell„. Das neue Werk wurde – wie einst der Vorgänger – in den Rockfield Studios in Wales aufgenommen, wobei die Aufnahmen weniger als drei Wochen in Anspruch nahmen; ein Zeichen der Professionalität der Musik-Giganten.

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In Extremo: Am Goldenen Rhein (Live-Doppel-CD) (Review und Kritik)

„Was von Herzen kommt gelingt“ – nach vier Jahren ziehen die Sieben Köche von In Extremo erneut Bilanz in Form einer Live-DVD: Nach „Raue Spree“ (2005) folgt nun ein Querschnitt durch 14 Jahre Bandgeschichte, aufgenommen im Kölner Palladium im Rahmen der Sängerkrieg-Tour. Mit einer Zusammenstellung von 24 Songs hat die DVD/Doppel-CD „Am goldenen Rhein“ einen Best-Of-Charakter, der jeden Fan und Laien begeistern wird, zumal sich deutlich abzeichnet, dass In Extremo sich als Größe in ihrem Genre …

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