Kauan – Tietajan laulu (Review und Kritik)

Kauan – Tietajan laulu (Review und Kritik) Kauan kommen aus Russland und stellen ein weiteres Juwel in der schier unendlich erscheinenden Fundgrube an guter Musik aus dem ehemaligen Ostblock dar. Der Bandname wurde von einem Albumtitel der finnischen Melancholiker Tenhi übernommen und so ist auch ein Teil der Texte in finnischer Sprache. Und wie Tenhi wissen es die Russen mit tiefst melancholischer Musik zu begeistern.

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Schwarze-News.de sucht weiter fleissige Helfer für das Team

Hallo Liebe Leserschaft, die Größe Unseres WebZines steigt von Tag zu Tag und immer mehr Leser besuchen Unsere Seite. Es kommen mehr CD’s ins Haus geflattert, Konzerte liegen an, Interviews sind abgestimmt und auch andere Szene-relevante Dinge müssen vorgestellt werden. Doch die Menge an Arbeit wird mehr. Und damit wir diese Qualität halten können brauchen wir weitere fleissige Helfer. Doch das soll nicht Umstonst sein! Wenn du Lust hast oder jemanden kennst, der eventuell Lust hätte, …

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ArthemesiA – a.O.a. (Review und Kritik)

ArthemesiA – a.O.a. (Review und Kritik) ArthemesiA aus Finnland haben bereits vor acht Jahren mit „Devs – Iratvs“ für einiges an Aufmerksamkeit sorgen können, sind aber wohl mittlerweile wieder ziemlich in Vergessenheit geraten und fangen prinzipiell wieder bei Null an. Wer sich jetzt noch an das Vorgänger-Album erinnern kann, wird wohl  an melodischen und oftmals rasenden Black Metal denken, doch auf „a.O.a.“ sieht die Welt der Finnen ganz anders aus.

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Daath – Erste Vorgeschmäcker aufs neue Werk

Die amerikanischen Death Metaller Daath werden am 17.April ihr neues Album „The Concealers“ in die deutschen Läden bringen. Vorab kann man sich zudem schon einmal mit „The Worthless“ und „Sharpen The Blades“ auf der bandeigenen MySpace-Seite darauf einstimmen. Quelle: www.metalnews.de

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In Flames – Vorerst ohne Gitarrist

Laut In Flames wird sich Gitarrist Jesper Strömblad wegen seines Alkoholkonsums demnächst in Therapie begeben, wodurch er für die anstehenden Touren in Südamerika, Australien und Japan ausfällt. Niclas Engelin (Engel) wird für diese Zeit seinen Posten übernehmen. Quelle: www.metal.de

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Zweites Gewinnspiel auf SchwarzBlog

Der Partner SchwarzBlog veranstaltet auch im Februar ein Gewinnspiel. Einsendeschluss ist der 28.02.2009. Informationen und die Möglichkeit zur Teilnahme findet ihr auf SchwarzBlog. Zu gewinnen gibt es ein Paket mit folgendem Inhalt: 1. Angie Damage – Nicotine Tongue (Maxi) 2. Heavy-Current – Ratrace (EP) 3. Novastorm – Bitch To The Bone (LP) 4. Y-Luk-O – Resistance (EP) 5. Glenn Love – Cryptesthesia (LP)

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Hammer of Doom Festival (Konzertbericht)

Der Bechtolsheimer Hof hat am 31.Januar in Würzburg zum ersten Hammer of Doom Festival geladen und nach entspannter Anfahrt hab ich in Würzburg auch recht schnell einen Parkplatz gefunden. Den B-Hof selber hab ich dann nur mit viel Glück und dem Verfolgen langhaariger, Schwedisch sprechender Menschen, die sich als eine der teilnehmenden Bands, nämlich Isole, heraustellten, entdecken können.Das erste Mal in Würzburg, da kann das schon mal passieren.

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Coppelius – Tumult! (Review und Kritik)

Wooohoo, was ist das denn? „Kammercore“ nennen Coppelius, ein verrücktes Quintett, bestehend aus Max Coppella (Gesang, Klarinette), Sissy Voss (Kontrabass), Graf Lindorf (Cello), Comte Caspar (Gesang, Klarinette), Nobusama (Schlagzeug) und Bastille (Diener, Gesang, Schlagzeug, Erfrischungen, Korrespondenz, Erledigungen des täglichen Lebens), ihre Musik. Laut ihrer Biographie wurde die Band übrigens schon 1791 gegründet, auf der Uraufführung der „Zauberflöte“ von Mozart. Ihr erstes Konzert ist ähnlich lange her- 1803 wurde es der Gruppe von der damaligen Obrigkeit erst …

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Endstadium – Dunkelspiegel (Review und Kritik)

Endstadium - ein Name der Programm ist. Mit ihrer ersten, "Dunkelspiegel" getauften, Veröffentlichung beginnt der totalitäre Feldzug der Gruppe um die Misanthropen Eligos und Rakshasa im schwarzmetallenden Kampf gegen die Menschheit. Eine Demoaufnahme die Hass in reinster Form predigt und den Fans brutalstem wie auch atmosphärischem Black Metals die Freudentränen in die Augen treiben dürfte. Selten schafft es eine Band mit einfachsten Stilmitteln prägnant auf den Punkt zu bringen wofür sie stehen und dabei sowohl abwechslungsreiche als auch eingänge Musik zu machen ohne dabei an Authenzität und roher Gefühlskälte zu verlieren.

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Sólstafir – Masterpiece Of Bitterness (Review & Kritik)

Sólstafir – Masterpiece Of Bitterness (Review & Kritik) Als am 30. Dezember 2005 Sólstafirs zweites Album Masterpiece Of Bitterness erschein ahnten wohl nur wenige, dass dieser bis dato noch recht unbekannten Band, damit ein wegweisendes Album gelungen war. Wo auf I Blodi Og Anda noch größtenteils ein wilder Mix aus chaotisch, punkigem Black Metal zu hören war, besticht Masterpiece of Bitterness durch ein progressives Soundgewand, ausschweifende Intrumentalparts, schwarzmetallischen Spirit, isländische Melancholie und eine äußerst beeindruckenden Atmosphäre.

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